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Institut für Musiktherapie   Hilfe

Abschlussarbeiten – Einreichen/Publikation

Diplomarbeit (wissenschaftlich) - Detailansicht

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Bibliografische Informationen
 Bedeutung und Potenziale von Rhythmus in der Musiktherapie  
 Ausgehend von zunehmendem Zeit- und Leistungsdruck in unserer Gesellschaft und der Entfernung von natürlichen, zyklischen Zeitstrukturen untersucht diese Diplomarbeit Zusammenhänge mit Krankheitsbildern wie Burnout und Depression aus einer zeitlichen Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, inwiefern Musiktherapie, insbesondere durch die Wirkung des Rhythmus, zur Resynchronisierung sowie zur Förderung von Kontakt und Gemeinschaft beitragen kann. Anhand eines eigens entwickelten Fragebogens zum Thema „Rhythmus und Kontakterleben“ wird das Potenzial von Rhythmus in der Gruppenmusiktherapie erforscht. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenhang zwischen gemeinsamem Rhythmus und dem Erleben von Verbundenheit. Die Studie wurde an der Rehaklinik „Sonnenpark Lans“ in Tirol (Österreich) durchgeführt, wobei Antworten von insgesamt 191 Fragebögen von 25 Patientinnen und zwei Therapeutinnen gesammelt werden konnten. Die Auswertung erfolgte in drei Schritten: durch die empirische Auswertung der gesamten Daten, durch den Vergleich von sechs Fallstudien und durch die Analyse einer Musiktherapieeinheit. Die Ergebnisse zeigen, dass Rhythmus zum Erleben von Resonanz, Verbundenheit und Gemeinschaftsgefühl beitragen kann, sowie die Selbst- und Körperwahrnehmung, das Erleben von Selbstwirksamkeit und das Übernehmen von Eigenverantwortung fördern kann.  
 Musiktherapie, Rhythmus, Resonanz, Synchronisierung, Burnout, Depression    
 
 
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Autorinnen*Autoren / Co-Autorinnen*Co-Autoren
  Hellmuth, Ella Franziska
Betreuende Einrichtung / Studium
  Institut für Musiktherapie
 UT 654 Musiktherapie  
Betreuung / Beurteilung
  Smetana, Monika; Univ.-Prof. Mag.art. PhD