Studienjahr 2006/07, 7.3.2007 - - Mitteilungsblatt 12, mdw.ac.at


MITTEILUNGSBLATT

Studienjahr 2006/07 ausgegeben am 7. März 2007 12. Stück

Verleihungen

173. Verleihung der Lehrbefugnis (venia docendi) als Privatdozentin für das Fach Klavierkammer-musik an Frau Teresa LEOPOLD.

Offene Stellen

174. Ausschreibung der Stelle einer Hausarbeiterin (Springerin)/eines Hausarbeiters (Springers) an der Abteilung für Gebäude und Technik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

175. Ausschreibung der Stelle einer Koordinatorin/eines Koordinators am Zentrum für Auslandsstudien an der Wirtschaftsuniversität Wien.

176. Ausschreibung einer Professur für Violine an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leibzig.

177. Ausschreibung von Stellen im Opernstudio der Hochschule für Musik FRANZ LISZT am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Stipendien, Programme, Preise

178. Erasmus Policy Statement 2007-2013 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

179. Nachwuchsförderung – Stipendien & Preise der Österreichischen Akademie der Wissen-schaften (ÖAW).

180. Medida-Prix 2007.

181. Ausschreibung diskurs 07 Festival for performing arts.

182. Stipendien & Sprachstipendien für Taiwan.

 

Verleihungen

173. Verleihung der Lehrbefugnis (venia docendi) als Privatdozentin für das Fach Klavierkammermusik an Frau Teresa LEOPOLD.

Aufgrund des Beschlusses der Habilitationskommission vom 24. November 2006 wurde Frau Teresa LEOPOLD mit Bescheid vom 27. Februar 2007 die Lehrbefugnis (venia docendi) als Privatdozentin für das künstlerische Fach Klavierkammermusik verliehen.

Der Rektor: W. Hasitschka

Offene Stellen

174. Ausschreibung der Stelle einer Hausarbeiterin (Springerin)/eines Hausarbeiters (Springers) an der Abteilung für Gebäude und Technik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

An der Abteilung für Gebäude und Technik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. April 2007 die Stelle

eines Hausarbeiters (Springers)/einer Hausarbeiterin (Springerin)

zu besetzen.

Beschäftigungsausmaß: 100%

Vertrag: unbefristet

Aufnahmebedingungen: bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst

Gewünschte Qualifikationen: handwerkliches Geschick, technisches Verständnis, abge-schlossene handwerkliche Berufsausbildung

Aufgaben: handwerkliche Arbeiten und Reparaturen aller Art, Mithilfe bei Veranstaltungen, Hilfsdienste im gesamten universitären Bereich, fallweise Vertretungstätigkeit eines Schul-wartes/Portiers.

Bewerbungsfrist: 07.03.2007 bis 28.03.2007

Bewerbungen sind mit Angabe der Kennzahl 456/07 an die Abteilung für Personalmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in dieser Verwendungsgruppe an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.

Der Rektor: W. Hasitschka

175. Ausschreibung der Stelle einer Koordinatorin/eines Koordinators am Zentrum für Auslandsstudien an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Am Zentrum für Auslandsstudien ist ab sofort eine Stelle als Koordinator/in (Arbeitnehmer/in der Wirtschaftsuniversität Wien gem. § 128 UG 2002 idgF), unbefristet, vollbeschäftigt zu besetzen.

Aufgabengebiet:

·     Administration des CEMS-Studienprogramms

·     Beratung und Betreuung von Studierenden

·     Kommunikation mit internationalen Partnerinstitutionen und dem CEMS-Programmdirektor

·     Organisation von CEMS-Aktivitäten in Kooperation mit anderen CEMS-Einrichtungen

·     Teilnahme an internationalen CEMS-Veranstaltungen

Erforderliche Kenntnisse und Qualifikationen:

·     abgeschlossenes Hochschulstudium

·     ausgezeichnete Englisch-Kenntnisse und Kenntnis einer weiteren Fremdsprache erwünscht

·     gute Kenntnisse des universitären Umfelds

·     sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse

sowie Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, soziale und interkulturelle Kompetenz, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen und serviceorientiertes Auftreten.

Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen unter Angabe der Kennzahl 77765 bis 14.3.2007 an die Personalabteilung der Wirtschaftsuniversität Wien, Augasse 2-6, 1090 Wien.

E. Freismuth

176. Ausschreibung einer Professur für Violine an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leibzig.

An der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig ist im Fachbereich I in der Fachrichtung Streichinstrumente/Harfe zum Wintersemester 2007/2008 eine

Professur für Violine (W2)

zu besetzen.

Gesucht wird eine hochqualifizierte Musikerpersönlichkeit mit abgeschlossener Hochschulausbildung, umfangreicher Podiums- bzw. Orchesterpraxis, nachweislichen pädagogischen Erfahrungen sowie fundierten methodischen Kenntnissen. Die Bereitschaft, auf dem Gebiet der Streichermethodik tätig zu werden, ist erwünscht. Für die Professur gelten die Berufungsvoraussetzungen gemäß § 40 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (SächsHG) vom 11.06.1999. Auf die §§ 37 - 39 SächsHG wird verwiesen (http://www.smwk.de/qesetze/pdf/SaechsHG.pdf).

Um den Anteil weiblicher Mitarbeiter zu erhöhen, sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit Lichtbild, tabellarischem Lebenslauf, Darstellung der bisherigen künstlerischen und pädagogischen Tätigkeit, beglaubigter Kopie über den höchsten akademischen Grad und bis zu fünf Anschriften möglicher Gutachter sind bis zum 16.04.2007 zu richten an: Hochschule für Musik und Theater, "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, Dekan des Fachbereichs I, Prof. Helmut Weese, Postfach 10 08 09, 04008 Leipzig, Deutschland.

E. Freismuth

177. Ausschreibung von Stellen im Opernstudio der Hochschule für Musik FRANZ LISZT am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Im Opernstudio der Hochschule für Musik FRANZ LISZT am Deutschen Nationaltheater Weimar sind ab der neuen Spielzeit 07/08 drei Positionen zu besetzen.

Das Opernstudio ermöglicht seinen Mitgliedern, im Rahmen eines Praktikantenvertrages in kleinen und mittleren Partien am Deutschen Nationaltheater Weimar aufzutreten und zugleich ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar zu absolvieren. Der Vertrag, der auch ein monatliches Honorar beinhaltet, läuft zunächst für ein Jahr, mit der Option der Verlängerung um ein weiteres Jahr.

Altersgrenze ist bei Bewerbungen 30 Jahre, Voraussetzung für die Aufnahme ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium.

Bewerbungen bitte schriftlich mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Foto wenn möglich: kurze Demo-CD) bis 20. April 2007 an die Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, Platz der Demokratie 2/3, 99423 Weimar, Deutschland, email: opernstudio@hfm-weimar.de. Vorsingen finden dann im Mai statt.

E. Freismuth

Stipendien, Programme, Preise

178. Erasmus Policy Statement 2007-2013 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Erklärung zur Erasmus Hochschulpolitik (EPS)

a) Bitte beschreiben Sie kurz die Strategie, Ziele und Prioritäten Ihrer Hochschule für ihre ERASMUS-Aktivitäten (Mobilitätsmaßnahmen, multilaterale Projekte, Netzwerke, usw.) sowie alle sonstigen Aktivitäten im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen (2007-2013)

b) Bitte liefern Sie ebenfalls Informationen hinsichtlich der folgenden Punkte: Welche spezifischen Maßnahmen sind geplant, um ERASMUS-Aktivitäten Sicherheit zu verleihen und wie wird für die Verbreitung der ERASMUS-Universitätscharta und der EPS gesorgt? Welche Maßnahmen (wenn überhaupt), sieht die Hochschule vor, um die Nicht-Diskriminierungsziele zu respektieren (z.B. bezüglich der Gleichstellung von Frauen und Männern, Integration von Studierenden und Dozenten mit Behinderung, Förderung des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalts und Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus)?

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien betrachtet ihre europäische Vernetzung als Kern ihrer Internationalisierung, war sie doch seit ihrer Gründung 1813 verschiedensten äußeren Einflüssen ausgesetzt, auf die sie stets mit Offenheit reagierte.

Schon vor der Teilnahme am ERASMUS-Programm war unsere Institution im zentraleuro-päischen Bereich aus ihrer Geschichte heraus führend positioniert. Durch den Fall des Eisernen Vorhangs ergab sich ein Intensivierungspotential, das umgehend aufgegriffen wurde und die Basis der heutigen engen Beziehungen mit allen mittel-/osteuropäischen ERASMUS-Partner darstellt.

Weiters ermöglichte ERASMUS eine fachliche und qualitative Ausweitung der Kontakte mit den anderen (west)europäischen Spitzeninstitutionen.

Für die Zukunft besteht das strategische Ziel unserer Universität einerseits in der Vertiefung der Zusammenarbeit mit höchstrangigen vergleichbaren Institutionen und andererseits in der Akquisition neuer Kooperationspartner mit speziellen zukunftsweisenden Schwerpunkt-setzungen zur optimalen internationalen Positionierung in einem sich rasch entwickelnden Bildungsumfeld.

Daraus ergibt sich eine permanente Verdichtung der Mobilitätsmaßnahmen (Studierende, Lehrende, Verwaltung) mit dem Ziel, durch besseres gegenseitiges Kennenlernen multilaterale Projekte und Netzwerkkooperationen vermehrt zu realisieren und damit eine größere Nachhaltigkeit zu erzielen.

Dank des ERASMUS-Programmes können Universitätsangehörige in ihrem Fachbereich neue Impulse für die Profilierung ihrer Künstlerpersönlichkeit erfahren; das COMENIUS-Programm ermöglicht es den PädagogInnen neue Entwicklungen und Angebote in der Schulbildung kennen zu lernen und mit zu gestalten, um sich multilateral zu vernetzen.

Die Entscheidung der Universität am ERASMUS-Programm ab 1993 teilzunehmen bedingte die Schaffung eines grundlegenden Sonderstatus für mobile Studierende und Lehrende: vom besonderen Zulassungsverfahren (=Erlass der obligatorischen persönlichen Aufnahmsprüfung für ordentliche Studierende) über spezielle Lehrplanschwerpunktsetzungen bis hin zur Öffnung der Lehre für andere methodische und inhaltliche Schwerpunkte. Diese Maßnahmen führten zu einer flächendeckenden Sichtbarkeit von ERASMUS.

Die Information über die ERASMUS-Aktivitäten steht allen Angehörigen unseres Hauses uneingeschränkt und in gleichem Maße zur Verfügung.

Die ERASMUS-Universitäts-Charta und das ERASMUS Policy Statement werden im Amtsblatt der Universität kundgemacht und von der Website der Universität jederzeit abrufbar sein.

Die Nicht-Diskriminierungsziele (Gleichstellung von Frauen und Männern, Integration von Behinderten, Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus etc.) sind bereits Bestandteil des Leitbilds der Universität (Siehe: www3.mdw.ac.at/?pageid=30) und werden in allen Bereichen bis hin zu baulichen Maßnahmen (Rampen, Lifte) verwirklicht.

Qualität von akademischen Mobilitätsaktivitäten:

Welche spezifischen Maßnahmen werden in Ihrer Hochschule ergriffen, um eine hohe Qualität bei akademischen Mobilitätsaktivitäten sicherzustellen? Geben Sie Einzelheiten hinsichtlich der folgenden Punkte an: akademische Anerkennung und Verwendung eines Systems von Anrechnungspunkten für erbrachte Studienleistungen, das Bereitstellen von Informationen über Curricula, Informationen und Beratung von ausgehenden Studenten, Begleitung und Integration von aufgenommenen Studenten, Bereitstellung von speziellen Diensten für Studenten (insbesondere Unterbringung), vorbereitende Sprachkurse und Sprachkurse zur Auffrischung von Sprachkenntnissen, Unterstützung und Anerkennung der Dozentenmobilität.

Die hohe Qualität der Studierendenmobilität garantiert eine direkte Betreuungszusage durch Lehrende des zentralen künstlerischen Faches, wobei die Tonträger der ERASMUS-KandidatInnen am Zulassungsniveau für ordentliche Studierende gemessen werden. Eine umfangreiche Qualitätssicherung vor, während und nach dem Austauschstudienzeitraum gewährleisten das Büro für Internationale Beziehungen, die Studiendekanate bzw. Fachinstitute, die Studiendirektion sowie das Vizerektorat für Außenbeziehungen.

Sie verpflichten sich für die akademische Anerkennung (Vorabbescheid bei Outgoings, Transcript of Records, Learning Agreements unter Verwendung von ECTS etc.), die Bereitstellung von Informationen über Curricula, die Beratung und Begleitung bzw. Integration von mobilen Studierenden, sowie für das gebündelte Angebot spezieller Dienste (von der Begrüßung über die Unterbringung bis hin zu Sprachkursen etc.) zu sorgen.

Eine lebendige Lehrendenmobilität auf höchstem Niveau ist integraler Bestandteil der Identität der Lehre an unserer Kunstuniversität. Die hohe Nachfrage nach unseren Lehrenden durch Partnerinstitutionen und die Offenheit zur Integration der Methoden und Inhalte externer Lehrerpersönlichkeiten in den Studienalltag prägen unser universitäres Leben. Dank des ERASMUS-Programmes kam es zu einer Verdichtung dieser individuellen Austauschmöglich-keiten, die ihren Niederschlag in der Gewichtung der Lehrendencurricula finden.

Die Kenntnis der deutschen Sprache stellt für KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen in Wien als „Welthauptstadt der Musik“ zweifelsohne einen wesentlichen Mehrwert dar; unbestritten ist aber auch, dass – jenseits der im Lehrplan verankerten Vorgaben – an unserer Universität eine Vielsprachigkeit gelebt wird: Fast die Hälfte unserer Universitätsangehörigen ist schon seit Jahrzehnten international und beweist auf eindrucksvolle Art und Weise die Richtigkeit des Ausspruchs von Joseph Haydn (1732-1809): „Meine Sprache (die Musik) versteht die ganze Welt.“

Der Rektor: W. Hasitschka

179. Nachwuchsförderung – Stipendien & Preise der Österreichischen Akademie der Wissen-schaften (ÖAW).

Ausführliche Angaben zu Bewerbungen sind auf www.stipendien.at abrufbar. Im Speziellen wird auf die aus privaten Stiftungen finanzierten Preise (Einreichtermin für Preisvorschläge: 15. März 2007) hingewiesen, die für die Bereiche der Kultur-, Geistes- oder Sozialwissenschaften ausgeschrieben werden. Im Jahr 2007 kann erstmalig jeweils ein Dissertationspreis für Migrationsforschung und für Kunstgeschichte vergeben werden. Nähere Informationen zu den Ausschreibungen finden Sie unter: www.forscherpreise.at. Für weitere Fragen wenden Sie sich an die Leiterin der Verwaltungsstelle für Stipendien & Preise der ÖAW, Dr. Lottelis Moser (Tel.: 01-515 81-1207).

E. Freismuth

180. Medida-Prix 2007.

Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. (GMW) schreibt diesjährig zum achten Mal einen trinationalen Wettbewerb aus, den MEDIDA-PRIX, um didaktisch motivierte Aktivitäten zu unterstützen, die einen besonderen Beitrag zur Qualitätssicherung und zur nachhaltigen Verankerung digitaler Medien in der Hochschullehre leisten. Als Einreichungen kommen sowohl Neuentwicklungen, der didaktisch innovative Einsatz bereits bestehender Produkte als auch strategisch angelegte Konzepte zur Integration digitaler Medien in die Hochschullehre in Betracht. Das Spektrum der Einreichungen ist bewusst weit gefasst. Beispiele und Anregungen finden Sie insbesondere in der Projektdatenbank aller Einreichungen der vergangenen Ausschreibungsrunden unter www.medidaprix.org. Im Vordergrund steht nicht das Medienprodukt, sondern die didaktisch motivierte Lehr- und Lernumgebung bzw. der Hochschul-Entwicklungsprozess.

Einreichungen werden entgegengenommen in den Kategorien: „Digitale Medien in der Hochschullehre“ und „Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien“.

Das Preisgeld von EURO 100.000,-- (diesjährig finanziert vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF) wird auf Basis einer Juryentscheidung zweckgebunden für die weitere Projektentwicklung vergeben. Der Preis richtet sich an alle Studierenden, Hochschulmitarbeiter/innen und -lehrer/innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die hiermit recht herzlich zur Teilnahme eingeladen sind! Projekteinreichungen werden bis zum 31. März 2007 entgegengenommen.

Detaillierte Informationen unter: www.medidaprix.org.

E. Freismuth

181. Ausschreibung diskurs 07 Festival for performing arts.

09. - 14. Oktober 2007, Giessen, DE.

+++ diskurs 07 ist ein europäisches Festival für Nachwuchskunst mit Schwerpunkt auf den performativen Künsten. Es ist offen für unterschiedliche Formen von Theater, Performance, Tanz, Installation, Musik, Literatur, Film und Video.

+++ diskurs 07 sucht Arbeiten, die ihren Ort in der sozialen und politischen Wirklichkeit reflektieren und ihre Wirksamkeit darin erproben. diskurs 07 geht es um die Untersuchung und Erforschung von nicht etablierten Formen künstlerischen Handelns. diskurs 07 interessiert sich für Experimente.

+++ diskurs 07 unterstützt einen intensiven Austausch unter den Teilnehmenden, sucht Schnittstellen zwischen den Künsten und Verknüpfungen theoretischer und praktischer Ansätze. Einrichtungen wie Leseräume, Podiumsdiskussionen und öffentliche Kritikgespräche fördern den konstruktiven Austausch aller Festivalteilnehmer. Deshalb ist es erwünscht, dass die beteiligten KünstlerInnen während der gesamten Festivalwoche anwesend sind.

+++ diskurs 07 stellt sich unter das Thema Zwielicht.

Inwiefern ist Zwielicht als Haltung künstlerischen Handelns praktizierbar? Welche ungekannten Spielräume treten bei Anbruch der Nacht zu Tage? Wie ist im Zwielicht seinen Augen noch zu trauen? Womit begegnen wir dem Weggleiten von Urteilsschärfe? Beweist Zwielicht, dass andere Entwürfe möglich sind?

+++ Zwielicht ist als Vorschlag zu verstehen. Es geht um die Suche nach Themen, die sich aus der Konfrontation verschiedener künstlerischer Ansätze mit dem gemeinsamen Gegenstand Zwielicht ergeben. Damit ist das Feld eröffnet, auf dem sich diskurs 07 ereignen kann.

+++ diskurs 07 übernimmt Reise-, Transportkosten und Unterkunft.

Bewerbung für diskurs 07 bitte mit ausführlicher Beschreibung und Video-, Bild-, Text- oder Tonmaterial der aktuellen und/oder zurückliegenden Arbeiten an: diskurs 07, kunstrasen giessen e.V., Postfach 11 06 25, 35351 Giessen, Deutschland. Bewerbungsschluss ist der 16. April 2007.

Kontakt: info@diskursfestival.de, tel +49 (0)641 9931248.

E. Freismuth

182. Stipendien & Sprachstipendien für Taiwan.

Für das Studienjahr 2007/08 bietet das Bildungsministerium der Republik China (Taiwan) 3 Stipendienplätze für das Studium der chinesischen Sprache an.

Dieses Stipendium ist sowohl für StudentInnen als auch andere InteressentInnen zugänglich!

Stipendienleistung:

25.000 New Taiwan Dollar monatlich (ca. 580 Euro)

Reisekosten, Studienbeiträge und Krankenversicherung werden nicht gesondert rückvergütet.

Stipendienzeitrahmen:

September 2007 bis August 2008

Voraussetzungen:

·     Österreichische Staatsbürgerschaft (keine AuslandstaiwanesInnen)

·     Alter: zwischen 19 - 50

·     BewerberInnen, die im Rahmen eines interuniversitären Austauschprogramms (für das Studienjahr 2007/08) einen Stipendienplatz für den Aufenthalt in Taiwan erhalten haben, können sich nicht bewerben

·     BewerberInnen, die bereits ein Stipendium der taiwanesischen Regierung in Anspruch genommen haben oder zum Zeitpunkt der Bewerbung an einer taiwanesischen Bildungseinrichtung studieren, sind nicht teilnahmeberechtigt

Bewerbungsunterlagen:

·     Bewerbungsformular

·     Kopie des Reisepasses oder Staatsbürgerschaftsnachweises

·     Allgemeiner Studienplan für den Aufenthalt in Taiwan (chinesisch oder englisch)

·     Anmeldungsformular für das Sprachzentrum der taiwanesischen Universität (siehe Homepage der jeweiligen Universitäten)

·     Nachweis bisheriger Studienerfolge (bei StudentInnen) oder Nachweis der Universitätsreife (bei anderen InteressentInnen)

·     Zwei Empfehlungsschreiben von UniversitätslehrerInnen (bei StudentInnen) oder detaillierter Lebenslauf (bei anderen InteressentInnen)

Einreichstelle:

Büro für Akademische Kooperation und Mobilität (ACM), Österreichischer Austauschdienst, Alserstr. 4/1/15/7; 1090 Wien; Austria.

Einreichtermin:

20. April 2007 (Vorlagetermin beim ACM). Bis 30. April wird eine Auswahl getroffen.

Die für den Erhalt des Stipendiums ausgewählten KandidatInnen müssen sich eigenständig mit der jeweiligen Universität in Verbindung setzen, und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen (unterschiedlich! Auskünfte siehe Homepage der Universitäten) rechtzeitig einreichen, sodass bis spätestens 20. Juni 2007 die Zusage seitens einer taiwanesischen Universität zusammen mit der unterzeichneten Einverständniserklärung (wird bei Verständigung über Auswahl zugesendet) der Kulturabteilung vorgelegt werden kann.

Details zur Ausschreibung und nähere Informationen zu Sprachzentren erhalten Sie bei der Kulturabteilung des Taipei Wirtschafts- und Kulturbüros (Wagramerstr. 19/11. OG, 1220 Wien, Tel.: 01/212 4720 62, Fax: 01/512 6083, E-Mail: cdtrc@yahoo.de).

E. Freismuth

Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 21. März 2007

Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck: 

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth

Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103