Studienjahr 2006/07, 17.01.2007 - - Mitteilungsblatt 9, mdw.ac.at
MITTEILUNGSBLATT
Studienjahr 2006/07 ausgegeben am 17. Jänner 2007 9. Stück
Kundmachungen
112. Neue Leitung am Institut für Tasteninstrumente.
113. Neue stellvertretende Leitung am Institut für Tasteninstrumente.
Offene Stellen
114. Ausschreibung der Stelle einer/eines Qualitätsmanagerin/Qualitätsmanagers in der Stabstelle Qualitätsmanagement/Büro der Universitätsleitung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
115. Ausschreibung der Stelle einer Netzwerkorganisatorin/eines Netzwerkorganisators am Zentralen Informatikdienst der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
116. Ausschreibung der Stelle einer Institutssekretärin/eines Institutssekretärs am Institut für Musikleitung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
117. Ausschreibung der Funktion der Rektorin/des Rektors an der Akademie der bildenden Künste Wien.
118. Ausschreibung einer Universitätsprofessur für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
119. Ausschreibung einer Universitätsprofessur für Flöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
120. Ausschreibung Projekt-ManagerIn/erfahrene/r Expertin/Experte im Bereich Hochschulbildung, Forschung und Innovation.
121. New position at the AEC Office – project administrator.
Stipendien, Programme, Preise
122. Viktor-Bunzl-Stipendium der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
123. Ausschreibung Förderungspreise der Stadt Wien.
124. Ausschreibung Stipendienstiftung der Republik Österreich.
125. OEAD seit Dezember 2006 ISO-zertifiziert.
126. Ausschreibung Stipendium Akademie Musiktheater heute/Deutsche Bank Stiftung.
127. Anbahnungsfinanzierung – Wissenschaft für EU-Projekte im 7. Rahmenprogramm für FTE.
128. EU Programm für Lebenslanges Lernen 2007 bis 2013.
129. Ausschreibung von Europäischen Forschungs- und Mobilitätsstipendien im Bereich Europastudien „Europapreis Karl V. 2006 – Helmut Kohl“.
130. Neuer Aufruf des ASO Brno zur Einreichung von Projektanträgen für Forschungskooperationen 2007.
131. Neuausschreibungen Ernst Mach-Stipendien.
Todesfälle
132. o.HSProf. Cornelia OBERKOGLER.
Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 14. Dezember 2006 beschlossen, mit Wirksamkeit vom 1. Februar 2007 Herrn Univ.-Prof. Jan Gottlieb Jiracek zum Leiter des Instituts für Tasteninstrumente zu bestellen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 14. Dezember 2006 beschlossen, mit Wirksamkeit vom 1. Februar 2007 Herrn o.Univ.-Prof. Heinz Medjimorec zum stellvertretenden Leiter des Instituts für Tasteninstrumente zu bestellen.
Der Rektor: W. Hasitschka
In der Stabstelle Qualitätsmanagement/Büro der Universitätsleitung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. März 2007 die Stelle einer/eines
Qualitätsmanagerin/Qualitätsmanagers
zu besetzen.
Beschäftigungsausmaß: 100%
Vertrag: unbefristet
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium (zumindest Magisterium), vorzugsweise einer sozial- oder geisteswissenschaftlichen Studienrichtung; Erfahrung mit Projekten, insbesondere im wissenschaftlichen Bereich; Praxis im Umgang mit Daten; Kenntnis des universitären Betriebs; Umgang mit Software zur Datenanalyse (Excel, SPSS, Datawarehousing).
Gewünschte Qualifikationen:
Vorkenntnisse zur Durchführung von Evaluationsprojekten bzw. zur Evaluationsforschung und/oder zur Qualitätssicherung im tertiären Bildungsbereich sowie Verständnis für die künstlerische Arbeitsweise sind erwünscht.
Organisationstalent, selbständiges Arbeiten, hohe Kommunikationsfähigkeit, Freude an der Arbeit im Team, Initiative, Flexibilität sowie gute Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch) werden erwartet.
Aufgaben: Eigenverantwortlicher Umgang mit Daten unter Einsatz quantitativer und qualitativer Methoden der Datenanalyse, Mitarbeit an Evaluationsprojekten und selbständige Durchführung von Teilen davon, Berichtserstellungen im gesamten Bereich des Qualitätsmanagements.
Bewerbungsfrist: 17.01.2007 bis 07.02.2007
Bewerbungen sind mit Angabe der Kennzahl 185/07 an die Abteilung für Personalmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Rektor: W. Hasitschka
Am Zentralen Informatikdienst der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab Mitte Februar 2007 die Stelle
einer Netzwerkorganisatorin/eines Netzwerkorganisators
zu besetzen.
Aufgaben: Verantwortlich für die Planung und Betrieb des LAN/WAN/WLAN, Konfiguration und Performancemanagement der aktiven Netzwerkkomponenten, Entwicklung und Umsetzung eines Netzwerk- und Hostsecurity-Konzepts, Konfiguration und Betreuung der Firewall-Systeme, Mitwirkung bei IKT-Infrastrukturprojekten.
Gewünschte Qualifikationen: Umfassende Kenntnisse über Planung, Konfiguration, Betrieb und Management von aktiven Netzwerkkomponenten (Cisco) und Firewall-Systemen (PHION). Mehrjährige Praxis, organisatorisches Talent und Einsatzfreude werden erwartet.
Beschäftigungsausmaß: 100%
Vertrag: unbefristet
Bewerbungsfrist: 17.01.2007 – 07.02.2007
Bewerbungen sind mit Angabe der Kennzahl 15/07 an die Abteilung für Personalmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.
Der Rektor: W. Hasitschka
Am Institut für Musikleitung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Mai 2007 die Stelle
einer Institutssekretärin/eines Institutssekretärs
zu besetzen.
Vertrag: unbefristet
Beschäftigungsausmaß: 100 %
Aufnahmebedingungen: Handelsschulabschluss bzw. abgeschlossene Lehre als Bürokauffrau/-mann oder eine gleichwertige Schulbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung im gehobenen Sekretariatsdienst.
Gewünschte Qualifikationen: Organisationstalent, Belastbarkeit, hohe Flexibilität, Teamfähigkeit, Englisch- sowie EDV-Kenntnisse, selbständige Arbeitsweise, Interesse an Musik.
Aufgaben: eigenverantwortliche Arbeit im Büro des Instituts, Terminkoordinierung, Korrespondenz, Studienangelegenheiten, Vorbereitung entscheidungsreifer Unterlagen, Protokollführung, Parteienverkehr mit Lehrenden und Studierenden.
Bewerbungsfrist: 17.01.2007 bis 07.02.2007
Bewerbungen sind mit Angabe der Kennzahl 14/07 an die Abteilung für Personalmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.
Der Rektor: W. Hasitschka
An der Akademie der bildenden Künste Wien gelangt die Stelle
der Rektorin/des Rektors
gemäß Universitätsgesetz 2002 zur Besetzung.
Das Studienangebot der Akademie der bildenden Künste Wien umfasst derzeit die Studienrichtungen Architektur, Bildende Kunst, Bühnengestaltung, Lehramtsstudium (Bildnerische Erziehung, Werkerziehung), Konservierung und Restaurierung sowie die Doktoratsstudien der Philosophie, der technischen Wissenschaften und der Naturwissenschaften. Die Akademie der bildenden Künste Wien hat dzt. etwa 1100 Studierende und beschäftigt ca. 215 Universitätslehrerinnen und Universitätslehrer und ca. 120 allgemeine Universitätsbedienstete.
Zur Rektorin oder zum Rektor können Personen gewählt werden, welche über internationale Erfahrung in wissenschaftlicher und/oder künstlerischer Tätigkeit bzw. Tätigkeit im Wissenschafts- und/oder Kunstmanagement, sowie die Fähigkeit zur organisatorischen, personellen und wirtschaftlichen Leitung einer Universität mit hoher sozialer und geschlechterpolitischer Kompetenz verfügen. Die Funktionsperiode beginnt am 1. Oktober 2007 und endet mit 30. September 2011. Eine Wiederwahl ist zulässig. Nähere Informationen zur Akademie der bildenden Künste Wien (UG 2002, Entwicklungsplan, Satzungen, Organisationsstruktur etc.) finden Sie unter http://www.akbild.ac.at/.
Die Bewerbungen sollen ausführliche Unterlagen einschließlich Lebenslauf hinsichtlich der Bewerbungsvoraussetzungen enthalten. Es wird vorausgesetzt, dass die Bewerberinnen und Bewerber bereit sind, sich im Rahmen von öffentlichen Hearings zu präsentieren, welche voraussichtlich Mitte März 2007 stattfinden werden.
Bewerbungen sind bis 09.02.2007 (Datum des Poststempels), an die Vorsitzende des Senats, Doz. Mag. Bettina Henkel, im Wege des Büros des Senats der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, zu richten, diese sind auch per E-Mail (senat@akbild.ac.at) und FAX (0043/1/58816-298) bis 09.02.2007 möglich.
Die Akademie der bildenden Künste Wien strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im künstlerischen und wissenschaftlichen Personal und in Leitungspositionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Gleichfalls verpflichtet sich die Akademie der bildenden Künste Wien zu antidiskriminierenden Maßnahmen in der Personalpolitik. Fahrtkosten und sonstige Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden nicht vergütet.
E. Freismuth
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ist ab dem Studienjahr 2009/2010 eine Universitätsprofessur für
Klavier
am Institut 2 „Klavier“ in Form eines unbefristeten vertraglichen Dienstverhältnisses zu besetzen.
Erwartet wird eine hervorragende künstlerische Qualifikation sowie pädagogische Eignung, um die Studierenden im Zentralen Künstlerischen Fach Klavier ausbilden zu können.
Ein/e geeignete/r Bewerber/in im Aufnahmeverfahren soll bereits ab dem Studienjahr 2008/2009 als Gastprofessor/in beschäftigt werden.
Allgemeine Anstellungserfordernisse:
1. eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung,
2. hervorragende künstlerische Qualifikationen für das zu besetzende Fach,
3. die pädagogische und didaktische Eignung,
4. Qualifikation zur Führungskraft,
5. facheinschlägige außeruniversitäre Praxis, soweit diese in dem zu besetzenden Fach möglich und sinnvoll ist,
6. Gender-Kompetenz.
Die Hochschulbildung im Sinne der Z 1 kann auch durch eine gleich zu wertende künstlerische Eignung ersetzt werden.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in ihrem Personalstand an und fordert daher facheinschlägig qualifizierte Künstlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die Bewerber/innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die durch das Aufnahmeverfahren entstanden sind.
Bewerbungen sind bis längstens 28. Februar 2007 an die Direktion der Universitätsverwaltung/Personalrechtsabteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, A-8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
E. Freismuth
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz gelangt am Institut Oberschützen ab dem Studienjahr 2008/2009 eine Universitätsprofessur für
Flöte
in Form eines vertraglichen Dienstverhältnisses befristet auf fünf Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit auf unbestimmte Zeit zur Besetzung. Erwartet wird eine dem Aufgabenfeld entsprechende, hervorragende künstlerische Qualifikation sowie pädagogische Eignung, um die Studierenden in den Bereichen Solospiel, Orchester, Kammermusik und Instrumentalpädagogik ausbilden zu können.
Allgemeine Anstellungserfordernisse:
1. eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung,
2. hervorragende künstlerische und künstlerisch-wissenschaftliche Qualifikation für das zu besetzende Fach,
3. die pädagogische und didaktische Eignung,
4. Qualifikation zur Führungskraft,
5. facheinschlägige Auslandserfahrung,
6. facheinschlägige außeruniversitäre Praxis, soweit diese in dem zu besetzenden Fach möglich und sinnvoll ist.
Die Hochschulbildung im Sinne der Z 1 kann auch durch eine gleich zu wertende künstlerische oder künstlerisch-wissenschaftliche Eignung ersetzt werden.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim künstlerischen Personal an und fordert daher facheinschlägig qualifizierte Künstlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Bewerbungen sind bis längstens 28. Februar 2007 an die Direktion der Universitätsverwaltung/ Personalrechtsabteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, A-8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
Die Bewerber/innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die durch das Aufnahmeverfahren entstanden sind.
E. Freismuth
Die österreichische Agentur für europäische Integration und wirtschaftliche Entwicklung (AEI), in Zusammenarbeit mit der Austrian Development Agency (ADA), sucht für ein EZA-Projekt zwischen Österreich und Kosovo eine(n) ProjektmanagerIn/erfahrene/n Expertin/Experten.
Einsatzort: Kosovo; Unterstützung durch AEI in Wien
Dauer und Umfang: 3 Jahre, Vollzeit
Gehalt: Attraktive finanzielle Vergütung, die der angebotenen Position entspricht.
Bewerbungen: Bitte übermitteln Sie Ihre Bewerbungsunterlagen mit einem aussagekräftigen und detaillierten Lebenslauf bis spätestens 31. Jänner 2007 an:
Agentur für europäische Integration und wirtschaftliche Entwicklung (AEI), z.H. Annemarie Schaffer, Himmelpfortgasse 9, A-1015 Wien.
Weitere Informationen unter: http://www.bmbwk.gv.at/medienpool/14137/32_2212_faaa_k.pdf
E. Freismuth
The AEC is looking for a project administrator for the new project “A musical celebration of the 20th anniversary of ERASMUS and the launch of the new Lifelong Learning Programme” and some other tasks.
Please send letters with CVs before 18 January 2007 to: Mr Martin Prchal (Chief Executive), AEC, PO Box 805, 3500 AV Utrecht, The Netherlands, aecinfo@aecinfo.org.
More information can be found on the AEC website at www.aecinfo.org/aecvacancies or contact the AEC Chief Executive Martin Prchal via telephone +31/30/2361242 or email aecinfo@aecinfo.org.
E. Freismuth
VIKTOR-BUNZL-STIPENDIUM
für das Studienjahr 2007/08
Unterstützter Personenkreis:
Künstlerisch hervorragend qualifizierte, sozial bedürftige Studierende vorzugsweise aus Lateinamerika, Südosteuropa und Osteuropa.
| Voraussetzungen: | vorzulegen sind: |
| ordentliche/r Studierende/r der Studienrichtungen Komposition und Musiktheorie, Dirigieren oder der Instrumentalstudien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien | Studienbestätigung für das SS 2007 |
| Staatsbürgerschaft vorzugsweise aus Lateinamerika, Südosteuropa oder Osteuropa | Kopie des Reisepasses |
| Nachweis besonders hoher künstlerischer Qualifikation, insbesondere 1. Diplomprüfung mit Auszeichnung (2. Diplomprüfung für das Instrumentalstudium nach UniStG) | Unterschrift und Empfehlung des/der Lehrer/s im/in den zentralen künstlerischen Fach/Fächern und Diplomprüfungszeugnis |
| soziale Bedürftigkeit | schriftliche Begründung des/der Antragsstellers/in mit Nachweisen, Auflistung der monatlichen Kosten, Verdienstnachweis der Eltern |
Einreichung: 12. Februar bis 13. März 2007 persönlich in der Studien- und Prüfungsabteilung, 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Zi. A EG 04, bei Frau Petra Weissberg, Tel 01/711 55 DW 6900.
Höhe der Unterstützung: monatliche Unterstützung in der Höhe von € 580,- für die Dauer von 12 Monaten zur Finanzierung der Fortsetzung des Studiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 3 weitere Monatsraten à € 580,- können auf Antrag als Reisekostenzuschuss gewährt werden.
Die vergebenen Stipendien können auch geteilt werden.
Auf die Vergabe des Stipendiums besteht kein Rechtsanspruch.
Die Vizerektorin für Lehre und Frauenförderung: I. Bontinck
Zur Verleihung kommen höchstens dreizehn Förderungspreise der Stadt Wien in den Sparten Musik (Komposition), Literatur, bildende Kunst und Architektur sowie für Wissenschaft und Volksbildung. Sie sind mit je € 4.000,-- dotiert.
Sie gelten als Auszeichnungen, die für eine bisherige hervorragende Gesamttätigkeit in den genannten Bereichen verliehen und nur an Einzelpersonen, die mindestens seit drei Jahren in Wien wohnen (ordentlicher Wohnsitz) und das 40. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Einreichung noch nicht vollendet haben, vergeben werden.
Von der Zuerkennung dieser Ehrung durch die Stadt Wien sind Leistungen ausgesch lossen, für die bereits einmal ein Förderungspreis vergeben wurde. Die Förderungspreise der Stadt Wien werden nach freiem Ermessen und unter Ausschluss jedes Rechtsmittels vergeben.
Formlose Bewerbungen wären ab 1. Dezember 2006 mit einem ausführlichen Lebenslauf und Unterlagen, die die bisherige Tätigkeit in geeigneter Form darstellen, bis 31. März 2007 (Poststempeldatum) an die Kulturabteilung der Stadt Wien, 1082 Wien, Friedrich Schmidt-Platz 5 (tel. Auskünfte: 4000/84766 DW), zu richten.
E. Freismuth
Auf Grund des Beschlusses des Österreichischen Versöhnungsfonds über die weitere Verwendung von nicht verbrauchten Finanzmitteln wurde vom Österreichischen Nationalrat durch ein Bundesgesetz, BGBl. I Nr. 146/2005, die Stipendienstiftung der Republik Österreich errichtet.
Das Kapital der Stiftung mit eigener Rechtspersönlichkeit (rund 25 Mio. €) ist ungeschmälert zu erhalten. Der Stiftung stehen zur Erfüllung ihrer Aufgaben nur die erwirtschafteten Zinsen zur Verfügung.
In Entsprechung des oben zitierten Bundesgesetzes vergibt die Stipendienstiftung der Republik Österreich in einem ersten Schritt im Studienjahr 2007/2008 insgesamt maximal 100 Stipendien auf Dauer von 4 Monaten an Doktorand/inn/en oder Post Doc, die Nachkommen von Zwangsarbeiter/innen sind oder aus jenen Staaten kommen, die besonders unter dem NS-Regime gelitten haben, insbesondere unter der Rekrutierung von Zwangsarbeiter/innen.
Bewerben können sich Studierende, die ein Doktoratsstudium außerhalb Österreichs absolvieren oder Personen, die bereits ein Doktorat (bzw. einen vergleichbaren Abschluss) erworben haben und an einer Universität/gleichwertigen wissenschaftlichen Forschungseinrichtung außerhalb Österreichs tätig sind.
Nachkommen von Zwangsarbeiter/innen müssen den Nachweis mittels Bearbeitungsnummer des Österreichischen Versöhnungsfonds beziehungsweise der Kopie der Verständigung des Österreichischen Versöhnungsfonds über die Auszahlung erbringen oder entsprechende Dokumente vorlegen.
Die Einreichung ist ausschließlich online ab 15.1.2007 unter http://www.grants.at möglich. In anderer Form, nachträglich oder unvollständig eingereichte Bewerbungen und Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Die Bewerbung für das Studienjahr 2007/2008 endet am 1. April 2007, 23.59.59 Uhr mitteleuropäischer Zeit.
Über die Vergabe der Stipendien entscheidet der Stiftungsrat der Stipendienstiftung der Republik Österreich auf Grund der Empfehlung einer Expert/inn/en–Kommission.
Aus der monatlichen Stipendienrate in Höhe von € 1040,-- hat der Stipendiat/die Stipendiatin alle Kosten für Versicherung und Unterbringung zu tragen. Für Bewerber/innen aus Staaten, die weder EU-, EFTA-, EWR- oder OECD-Mitglied sind, kann ein Reisekostenzuschuss bis max. € 500,-- gewährt werden. Falls ein Stipendium auf Grund unrichtiger Angaben zuerkannt wurde oder eine Doppelfinanzierung vorliegt, ist das gesamte Stipendium zurückzuzahlen.
Voraussetzungen zur Bewerbung um ein Stipendium der Stipendienstiftung der Republik Österreich:
· Es gilt der Grundsatz des Wettbewerbs, es besteht daher kein Rechtsanspruch auf ein Stipendium
· Höchstalter: 35 Jahre (geboren am oder nach dem 1. Oktober 1972)
· Stipendien werden für Studien an Universitäten nur vergeben, wenn die Studienbeiträge erlassen werden. Stipendien werden auch für Forschungsaufenthalte an wissenschaftlichen Einrichtungen in Österreich vergeben.
· Bewerber/innen, die in Österreich um Zulassung an der Universität ansuchen wollen, müssen direkt mit der Institution ihrer Wahl Kontakt aufnehmen. Alle Bewerber/innen müssen die Kenntnis der deutschen oder englischen Sprache nachweisen, je nachdem in welcher Sprache sie das Projekt in Österreich verwirklichen wollen.
Bewerbungsunterlagen:
· Vollständig ausgefülltes Online-Bewerbungsformular "Bewerbung um ein Stipendium der Stipendienstiftung der Republik Österreich" inklusive Lebenslauf und Studien- bzw. Forschungsplan für den Aufenthalt in Österreich, aus dem hervorgeht, was in Österreich geplant ist und welche Vorarbeiten bereits geleistet worden sind.
· Zwei Empfehlungsschreiben von Lehrenden an der Heimatuniversität, die die Notwendigkeit des Aufenthaltes in Österreich bestätigen und über die wissenschaftliche Befähigung des Bewerbers/der Bewerberin sowie über seine/ihre Eignung für den Aufenthalt in Österreich Auskunft geben. Die Empfehlungsschreiben sind eingescannt als PDF-File dem Online-Antrag anzuschließen.
· Gute Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache müssen nachgewiesen werden. Der entsprechende Prüfungsnachweis in deutscher bzw. englischer Sprache ist als PDF-File dem Online-Antrag anzuschließen.
· Der Bewerber/die Bewerberin ist verpflichtet, seinen/ihren Studien- bzw. Forschungsplan, die zwei Empfehlungsschreiben sowie das Formular „Betreuungszusage“ dem gewünschten Betreuer/der gewünschten Betreuerin zu übermitteln. Die schriftliche Zusage des Betreuers/der Betreuerin in Österreich (ausgefülltes und unterschriebenes Online-Formular "Betreuungszusage") ist dem Online-Antrag als eingescanntes PDF-File anzuschließen. Stipendien werden nur bei Vorliegen einer Betreuungszusage in Österreich zuerkannt.
· Für Nachkommen von Zwangsarbeiterinnen/Zwangsarbeitern: Bearbeitungsnummer bzw. Kopie der Verständigung oder entsprechende Nachweise (dem Online-Antrag als eingescanntes PDF-File anschließen).
E. Freismuth
Der OEAD (Österreichischer Austauschdienst) freut sich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass er als eine der ersten Bildungseinrichtungen Österreichs ISO-zertifiziert wurde.
Im Rahmen eines extern begleiteten Projektes hat der ÖAD in den Jahren 2005 und 2006 ein Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001:2000 eingeführt. Die Verleihung des Zertifikates bedeutet, dass die letzte Phase dieses Projektes plangemäß umgesetzt wurde, gleichzeitig aber auch einen Startpunkt für die kontinuierliche Verbesserung der Arbeit und Abläufe des OEAD in den nächsten Jahren.
E. Freismuth
Ist die Oper noch zeitgemäß? Welche Möglichkeiten der ästhetisch-künstlerischen Erneuerung gibt es, um das Musiktheater lebendig zu halten?
Angehende Führungskräfte des Opernbetriebs, in deren Händen die Erneuerung und damit die Zukunft des Musiktheaters liegt, müssen sich heute ganz anderen Herausforderungen stellen, als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. An dieser Stelle setzt die im Jahr 2001 von der Deutschen Bank gegründete Akademie Musiktheater heute an: Das Stipendium richtet sich an junge begabte Regisseure bzw. Bühnenbildner mit Berufsziel Regie, Dramaturgen, Dirigenten, Komponisten und angehende Intendanten, die sich interdisziplinär mit der Zukunft ihres Fachs auseinander setzen möchten. In einem zweijährigen Akademieprogramm können sie begleitend zu Studium oder Beruf miteinander arbeiten und Kontakte zu Persönlichkeiten ihres Fachs knüpfen. Die Bewerberinnen und Bewerber werden von einer Fachjury ausgewählt.
Das Akademieprogramm
Inszenierungsbesuche
Vier bis sechs Besuche herausragender Produktionen pro Jahr an interessanten Opernhäusern geben Einblick in aktuelle Inszenierungen und in die Atmosphäre des Hauses. Gespräche mit Intendanten, Regisseuren, Dramaturgen, Komponisten und Dirigenten vertiefen die Auseinandersetzung mit der künstlerischen Arbeitsweise und dem Management der Häuser. Der Netzwerkgedanke steht hier im Vordergrund.
Besuch eines internationalen Festivals
Höhepunkt des Akademie-Programms im Sommer. Über mehrere Tage hinweg werden Aufführungsbesuche, Gespräche „hinter den Kulissen“ sowie Workshops angeboten, die eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des modernen Festivalbetriebes ermöglichen.
Workshops
Die Akademie fördert regelmäßige Treffen der Stipendiaten untereinander sowie mit Fachleuten des Musiktheaters. Ziel ist es, aktuelle Fragen zu erörtern, eigene Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und gemeinsam Projekte zu entwickeln.
Wettbewerbe
Die Akademie bietet finanzielle Hilfe bei der Teilnahme an Fach-Wettbewerben, wie z.B. Dirigenten- und Regiewettbewerben.
Praxisarbeit
Neben Reflexionen über die eigene Arbeit fördert die Akademie auch die praktische Zusammenarbeit ihrer Stipendiaten, so zum Beispiel mit der Aufführung eigener Musiktheaterwerke beim jährlichen Festakt im Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt. „
Bewerber:
Studierende im Hauptstudium sowie Berufseinsteiger in den Sparten, Regie, Dramaturgie, Intendanz, Dirigieren und Komposition.
Altersgrenze: Jahrgang 1975
Bewerbungsschluss: 31. Mai 2007
Die Ergebnisse werden Anfang September 2007 schriftlich mitgeteilt.
Bewerbung nur online unter: www.musiktheater-heute.org
Kontakt: Akademie Musiktheater heute, c/o Deutsche Bank Stiftung, D-60262 Frankfurt am Main, Tel: 069- 910 33 414, Fax: 069- 910 38 333, akademie.musiktheater-heute@db.com.
E. Freismuth
NEU: gültig ab 1. Jänner 2007 - Abwicklung durch die FFG
Das bm:bwk unterstützt im Rahmen seiner Zuständigkeiten (gemäß Bundesministeriengesetz) und der finanziellen Möglichkeiten seine Klientel (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen der wissenschaftlichen Forschung, Einzelforscher/innen) bei ihrer Teilnahme am 7. EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung.
Die Unterstützung erfolgt im Rahmen der Anbahnungsfinanzierung - Wissenschaft für das 7. Rahmenprogramm, die von der FFG - Forschungsförderungsgesellschaft abgewickelt wird, sowie der Zusatzfinanzierung http://www.bmbwk.gv.at/europa/rp/6/zusatzfinanzierung_neu.xml des bm:bwk für EU-Projekte in den Rahmenprogrammen. Ziel der Anbahnungsfinanzierung ist die Unterstützung der Vorbereitung von EU-Projekten und die Schaffung eines Anreizes zur Beteiligung österreichischer Institutionen am 7. Rahmenprogramm für FTE (EU-Projekte außerhalb des 7. Rahmenprogramms für FTE können im Rahmen der Fördermaßnahme Anbahnungsfinanzierung - Wissenschaft nicht unterstützt werden).
Die Fördermaßnahme Anbahnungsfinanzierung - Wissenschaft für das 7. Rahmenprogramm wird im Auftrag des bm:bwk von der FFG - Forschungsförderungsgesellschaft http://www.ffg.at/ abgewickelt.
Alle Informationen zu Antragstellung, Förderschienen, Förderhöhe etc sowie alle erforderlichen Dokumente zum Download finden Sie auf den Webseiten der FFG unter:
http://rp7.ffg.at/anbahnungsfinanzierung.
Für Einrichtungen, die nicht zur Klientel des bm:bwk gehören (Einrichtungen der angewandten Forschung, Unternehmen) steht bei der FFG im Bereich Basisprogramme die Förderschiene Anbahnungsfinanzierung - Wirtschaft http://rp7.ffg.at/anbahnungsfinanzierung zur Verfügung.
Anträge auf Anbahnungsfinanzierung - Wissenschaft sind bis spätestens drei Wochen vor der Deadline des jeweiligen EU-Calls (es gilt das Einlangen bei der FFG) mittels des Antragsformulars der FFG für die Anbahnungsfinanzierung - Wissenschaft unter folgender Adresse einzureichen:
FFG – Forschungsförderungsgesellschaft, Bereich EIP - Europäische und Internationale Programme, z.H. Frau Ingrid Bauer, Sensengasse 1, 1090 Wien.
Den Antragstellenden wird empfohlen, vor dem Einreichen des Antrags auf Anbahnungsfinanzierung mit dem/der jeweils in der FFG zuständigen Mitarbeiter/in (siehe http://rp7.ffg.at/) Kontakt aufzunehmen, der/die auch die sachliche und inhaltliche Prüfung des Antrags vornimmt.
Kontakt für allgemeine Informationen zur Anbahnungsfinanzierung in der FFG:
Ingrid Bauer, FFG – Forschungsförderungsgesellschaft, Sensengasse 1,1090 Wien, Tel. +43 (0)5 7755 – 4003, Fax +43 (0)5 7755 – 94401, e-mail: ingrid.bauer@ffg.at.
E. Freismuth
Einladung zu Informationstagen in allen österreichischen Bundesländern:
Feldkirch: 22. Jänner 2007
Linz: 22. Jänner 2007
Innsbruck: 23. Jänner 2007
St. Pölten: 23. Jänner 2007
Klagenfurt: 24. Jänner 2007
Salzburg: 24. Jänner 2007
Eisenstadt: 25. Jänner 2007
Graz: 25. Jänner 2007
Wien: 26. Jänner 2007
Weitere Details unter: www.leonardodavinci.at
E. Freismuth
Die Ausschreibung dieser europäischen Stipendien, die mit dem "Europapreis Karl V. 2006 - Helmut Kohl" (http://www.fundacionyuste.org/premio2006/premio2006.htm) in Verbindung stehen, richtet sich an europäische Studenten, die zur Zeit an einer Promotion im Bereich Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Rechtswissenschaft oder anderer Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie weiterer wissenschaftlicher Disziplinen arbeiten und dabei besonders die Beziehungen Deutschlands mit Europa des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart untersuchen.
Bewerbungsunterlagen können zwischen dem 15. Dezember 2006 und dem 18. Februar 2007 eingereicht werden.
Der Ausschreibungstext sowie die Bewerbungsformulare in
deutscher: http://www.fundacionyuste.org/becas/becas-de.doc,
englischer: http://www.fundacionyuste.org/becas/becas-en.doc,
spanischer: http://www.fundacionyuste.org/becas/becas-es.doc,
und französischer: http://www.fundacionyuste.org/becas/becas-fr.doc Sprache können in der Web-Seite der Stiftung Europäische Akademie Yuste: http://www.fundacionyuste.org/ eingesehen werden.
E. Freismuth
Das Austrian Science and Research Liaison Office in Brno (ASO Brno) schreibt für 2007 einen Call for Proposals zur Förderung von Forschungskooperationen in folgenden Themenbereichen aus:
· Geistes- und Sozialwissenschaften
· Materialwissenschaften
· Umweltforschung
Der Call for Proposals soll dazu beitragen, bestehende bi- und multilaterale sowie regionale Forschungskooperationen zu intensivieren sowie die Neubildung von Projektpartnerschaften und die Vorbereitung von multilateralen Projekten, insbesondere für eine Zusammenarbeit im Rahmen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms, zu unterstützen.
Die Projektpartnerschaft muss mindestens aus jeweils einer wissenschaftlichen Institution aus der Tschechischen Republik als auch aus Österreich sowie zumindest einer weiteren wissenschaftlichen Institution aus Ländern, in denen Austrian Science and Research Liaison Offices bestehen (Bulgarien, Slowenien, Slowakei und Ungarn), oder aus Rumänien oder aus den so genannten Westbalkanländern (Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien inkl. Kosovo) bestehen.
Die Ausschreibung ist bis 28. Februar 2007 (Datum des Poststempels) geöffnet.
Nähere Informationen unter: http://www.aso.zsi.at/de/all/ausschreibung/2144.html
Kontakt: PhDr. Irena Čornejová, Leiterin des ASO Brno, Tel. +420 5 4114 6278, Tel. +420 607 136 724, Fax: +420 5 4114 6278, e-mail: aso-brno@zsi.at.
E. Freismuth
· Ernst Mach-Stipendium - weltweit
· Ernst Mach-Stipendium für Graduierte aus Lateinamerika und der Karibik zum Studieren bzw. Forschen an einer österreichischen Universität
· Ernst Mach-Stipendium für Graduierte aus Lateinamerika und der Karibik zum Studieren bzw. Forschen an einem österreichischen Fachhochschul-Studiengang
Details zu den jeweiligen Stipendien als Download auf der OEAD-Website (in Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch verfügbar):
Deutsch: http://www.oead.ac.at/_oead_about/publikationen/iam_info/MACH-dt.pdf
English: http://www.oead.ac.at/_oead_about/publikationen/iam_info/MACH-engl.pdf
Espanol: http://www.oead.ac.at/_oead_about/publikationen/iam_info/MACH-espan.pdf
Portuguese: http://www.oead.ac.at/_oead_about/publikationen/iam_info/MACH-port.pdf
E. Freismuth
Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien trauert um o.HSProf. Cornelia OBERKOGLER, Klasse künstlerische Ausbildung Rollengestaltung, verstorben am 1.1.2007.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 7. Februar 2007
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103