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265. Kundmachung der Studienpläne für die Bakkalaureatsstudien Bildtechnik und Kamera, Buch und Dramaturgie, Produktion, Regie und Schnitt sowie die Magisterstudien Bildtechnik und Kamera, Buch und Dramaturgie, Produktion, Regie, Schnitt und Digital Art-Compositing.
265. Kundmachung der Studienpläne für die Bakkalaureatsstudien Bildtechnik und Kamera, Buch und Dramaturgie, Produktion, Regie und Schnitt sowie die Magisterstudien Bildtechnik und Kamera, Buch und Dramaturgie, Produktion, Regie, Schnitt und Digital Art-Compositing.
Die Studienkommission Film und Fernsehen hat in ihrer Sitzung vom 7.1.2003 die Studienpläne für die Bakkalaureatsstudien Bildtechnik und Kamera, Buch und Dramaturgie, Produktion, Regie und Schnitt sowie die Magisterstudien Bildtechnik und Kamera, Buch und Dramaturgie, Produktion, Regie, Schnitt und Digital Art-Compositing beschlossen.
Diese wurden gemäß § 15 Abs. 3 Universitäts-Studiengesetz (UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997 i.d.g.F., mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003, GZ: 52.352/22-VII/6/2003, nicht untersagt.
Die Verordnung lautet wie folgt: siehe Anhang
Der Rektor: W. Hasitschka
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: 711 55/DW 6101
Bakkalaureatsstudium Bildtechnik und Kamera
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Bakkalaureatsstudium Bildtechnik und Kamera dauert sechs Semester und endet mit einer Bakkalaureatsprüfung (Titel: Bakkalaurea artium, Bakkalaureus artium, Abk.: Bakk.art.). Voraussetzung für das Studium ist das Bestehen einer Zulassungsprüfung. Das Studium beginnt mit einer Studieneingangsphase von zwei Semestern.
Im weiteren Studienverlauf wird auf eine fundierte Allgemeinausbildung großen Wert gelegt. Es muss daher auch ein weiteres zentrales künstlerisches Fach als Ergänzungsmodul gewählt werden.
I. Zulassungsprüfung
1. Durch die Zulassungsprüfung ist die Begabung für das gesamte Studium festzustellen.
2. Aus dem zentralen künstlerischen Fach Bildtechnik und Kamera werden zwei, aus den anderen zentralen künstlerischen Fächern je eine Aufgabe gestellt.
3. Im Rahmen der Zulassungsprüfung ist auch die Beherrschung der deutschen Sprache nachzuweisen.
4. Die Zulassungsprüfung gliedert sich in vier Teile:
TEIL 1: Vorlage der gelösten, kreativ-praktischen Aufgaben.
TEIL 2: Mündliche Befragung zu den eingereichten Arbeiten.
TEIL 3:
a) Praktisch-künstlerische Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Bildtechnik und Kamera.
b) Schriftlich kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Buch und Dramaturgie.
c) Schriftliche Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Produktion.
d) Schriftliche bzw. kreativ-praktische Arbeiten zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Regie.
e) Kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Schnitt.
TEIL 4: Die im Teil 3 gelösten Aufgaben dienen als Grundlage einer weiteren mündlichen Befragung durch den Prüfungssenat.
Die Kandidatin, der Kandidat ist nur dann berechtigt zum nächstfolgenden Prüfungsteil anzutreten, wenn der vorangegangene Prüfungsteil positiv absolviert wurde.
II. Das Bakkalaureatsstudium BILDTECHNIK UND KAMERA
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
1. Zentrale künstlerische Fächer: ECTS
Bildtechnik und Kamera 41 Stunden 43,5
Buch und Dramaturgie 7 Stunden 9,5
Produktion 7 Stunden 9,5
Regie 8 Stunden 10,5
Schnitt 9 Stunden 11,5
In den ersten drei Semestern sind alle 5 zentralen künstlerischen Fächer zu melden.
2. Pflichtfächer: 80 Stunden
Ergänzungsmodul 10 Stunden
insgesamt: 90 Stunden 73,5
Freie Wahlfächer 18 Stunden 18
Die zentralen künstlerischen Fächer und die Pflichtfächer sind aufsteigend zu absolvieren.
1. und 2. Semester
Studieneingangsphase
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrale künstlerische Fächer:
Bildtechnik und Kamera 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Buch-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 3,0
Produktion 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktions-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Regie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Schnitt 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Architektur in Film und Fernsehen 1 VO 1.0 1.0 1,0
Bildgestaltung 1,2 SE 1.0 2.0 0,5/1,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Einführung in die Studio-, Kopierwerks-
und Tricktechnik 1 EX 1.0 1.0 0,5
Filmgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0 1,0/2,0
Filmtheorie 1 VO 1.0 1.0 1,0
Gerätekunde Ton 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Gerätekunde Video 1 VU 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Kamerapraxis 1,2 UE 1.0 2.0 0,5/1,0
Kulturperspektiven 1 VO 1.0 1.0 0,5
Praktische Filmdramaturgie 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Schulproduktion 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Theorie der Bildtechnik 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Theorie des Schnitts für Film
und elektronische Medien 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Tongestaltung in Film und Fernsehen 1 SE 1.0 1.0 1,0
3. bis 6. Semester
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrale künstlerische Fächer:
Bildtechnik und Kamera 3-6 KB 1.0 4.0 1,5/6,0
Kamera-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Kamera-Praktikum 3 PR gilt als 4-stündig 4,0
Kamera-Praktikum 4 PR gilt als 7-stündig 7,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für
das Bakkalaureat gilt als 7-stündig 7,0
Kameraassistenz-Praktikum PR gilt als 3-stündig 3,5
Kameraassistenz SU gilt als 4-stündig 3,0
Gestaltung mit elektronischer
Mehrkameratechnik-Kamera im Verbund AG gilt als 5-stündig 4,0
Buch und Dramaturgie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktions-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 2,0
Regie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Schnitt 3 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Praktikum 2 PR gilt als 4-stündig 4,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 3 UE 1.0 1.0 0,5
Architektur-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Compositing VU 2.0 2.0 3,0
Digitale Fertigstellungsmethoden 1 VU 1.0 1.0 1,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 3 VO 2.0 2.0 3,0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3 VO 2.0 2.0 1,5
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 3 VO 1.0 1.0 1,5
Kamerapraxis 3-6 EB 1.0 4.0 0,5/2,0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0 1,0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 1 SE 2.0 2.0 1,5
Originaltonaufnahme 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Originalton-Praktikum 1,2 PR 2.0 4.0 2,0/4,0
Praktische Filmdramaturgie 3 VO 1.0 1.0 1,0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0 2,0
Schulproduktion 3-6 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0 1,0/3,0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0 1,5
Ergänzungsmodul:
Ab dem 5. Semester ist ein Ergänzungsmodul aus den anderen 4 zentralen künstlerischen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren. Für die Meldung des zentralen künstlerischen Einzelunterrichtes und des Praktikumsim Ergänzungsmodul ist im 4. Semester der positive Abschluss des Proseminars im angestrebten Modul erforderlich.
In Ausnahmefällen kann der Vorsitzende der Studienkommission ein Ergänzungsmodul aus wissenschaftlichen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden bewilligen.
Als Module stehen zur Auswahl:
Modul Buch und Dramaturgie:
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Buch und Dramaturgie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 2,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0 2,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1 VO 1.0 1.0 1,0
Modul Produktion:
Produktions-Seminar PS 1.0 1.0 1,0
Produktion 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktions-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 2,0
Einführung in die produktionstheoretischen
Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0 3,0/6,0
Modul Regie:
Regie Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Regie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 3,5
Regieseminar 1,2 SE 1.0 2.0 1,5/3,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 4 VO 2.0 2.0 1,5
Modul Schnitt:
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Schnitt 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 3,0
Theorie des Schnitts für Film u. elektronische
Medien 3,4 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0 2,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 18 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den anderen Bakkalaureatsstudien, wobei insbesondere auf die vom Institut ausgearbeitete und jährlich aktualisierte Empfehlungsliste von Lehrveranstaltungen hingewiesen wird.
III. Bakkalaureatsprüfung
Die Bakkalaureatsprüfung besteht aus drei Teilen:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern.
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben
3,0 ECTS
b) Schriftlich-theoretische Arbeit zum Bakkalaureat im zentralen künstlerischen Fach (1. Bakkalaureatsarbeit) 1,0 ECTS
c) Schriftlich-theoretische Arbeit im Ergänzungsmodul (2. Bakkalaureatsarbeit)
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
d) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
e) Mündliche Befragung zu a) bis d)
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BILDTECHNIK UND KAMERA:
Praktikum 1: Kameraarbeit bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Kamera bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Kamera-Assistenz; siehe a.)
Praktikum 3: Kamera bei einem Dokumentarfilm oder -video
Länge: mind. 10 Minuten
Praktikum 4: Kamera bei einem Spielfilm
Länge: mind. 7 Minuten
Kameraassistenz-Praktikum: Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer.
Praktika aus dem Pflichtfach:
Architektur-Praktikum 1:
Planung und Bau einer Dekoration für einen Spielfilm
Originalton-Praktikum 1,2:
Originaltonaufnahme bei je einem Film
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Bakkalaureat:
Kameraarbeit bei einem Film
(nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BUCH UND DRAMATURGIE:
Praktikum 1: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktikum 2: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach PRODUKTION:
Praktikum 1: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes mit dokumentarischem Charakter in allen produktionstechnischen Details
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes in allen produktionstechnischen Details; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika im zentralen künstlerischen Fach REGIE:
Praktikum 1: Regie bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Regie bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Regie-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach SCHNITT:
Praktikum 1: Schnitt bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Schnitt bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 1:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Produktions-Ergänzungspraktikum 1:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation. (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 1:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 7 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
ANHANG 1
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt:
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4-5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 1.0 1.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6-7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4-5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
EI Einzelunterricht
ECTS European Credit Transfer System
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
Bakkalaureatsstudium Buch und Dramaturgie
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Bakkalaureatsstudium Buch und Dramaturgie dauert sechs Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung (Titel: Bakkalaurea der Künste, Bakkalaureus der Künste, Abk.: Bakk.art.). Voraussetzung für das Studium ist das Bestehen einer Zulassungsprüfung. Das Studium beginnt mit einer Studieneingangsphase von zwei Semestern.
Im weiteren Studienverlauf wird auf eine fundierte Allgemeinausbildung großen Wert gelegt. Es muss daher auch ein weiteres zentrales künstlerisches Fach als Ergänzungsmodul gewählt werden.
1. Durch die Zulassungsprüfung ist die Begabung für das gesamte Studium festzustellen.
2. Aus dem zentralen künstlerischen Fach Buch und Dramaturgie werden zwei, aus den anderen zentralen künstlerischen Fächern je eine Aufgabe gestellt.
3. Im Rahmen der Zulassungsprüfung ist auch die Beherrschung der deutschen Sprache nachzuweisen.
4. Die Zulassungsprüfung gliedert sich in vier Teile:
TEIL 1: Vorlage der gelösten kreativ-praktischen Aufgaben.
TEIL 2: Mündliche Befragung zu den eingereichten Arbeiten.
TEIL 3: a) Schriftlich kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Buch und Dramaturgie.
b) Praktisch-künstlerische Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Bildtechnik und Kamera.
c) Schriftliche Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Produktion.
d) Schriftliche bzw. kreativ-praktische Arbeiten zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Regie.
e) Kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Schnitt.
TEIL 4: Die im Teil 3 gelösten Aufgaben dienen als Grundlage einer weiteren mündlichen Befragung durch den Prüfungssenat.
Die Kandidatin, der Kandidat ist nur dann berechtigt, zum nächstfolgenden Prüfungsteil anzutreten, wenn der vorangegangene Prüfungsteil positiv absolviert wurde.
II. Das Bakkalaureatsstudium BUCH UND DRAMATURGIE
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich im Bakkalaureat Buch und Dramaturgie zu absolvieren:
1. Zentrale künstlerische Fächer ECTS
Buch und Dramaturgie 49 Stunden 44,5
Bildtechnik und Kamera 8 Stunden 10,5
Produktion 7 Stunden 9,5
Regie 8 Stunden 10,5
Schnitt 9 Stunden 11,5
In den ersten drei Semestern sind alle 5 zentralen künstlerischen Fächer zu melden.
2. Pflichtfächer: 71 Stunden
Ergänzungsmodul 10 Stunden
insgesamt: 81 Stunden 71,5
Freie Wahlfächer 18 Stunden 18
Die zentralen künstlerischen Fächer und die Pflichtfächer sind aufsteigend zu absolvieren.
1. und 2. Semester
Studieneingangsphase
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt ECTS:
Zentrales künstlerisches Fach:
Buch und Dramaturgie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Buch-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 3,0
Bildtechnik und Kamera 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Produktion 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktions-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Regie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Schnitt 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Architektur in Film und Fernsehen 1 VO 1.0 1.0 1,0
Bildgestaltung 1,2 SE 1.0 2.0 0,5/1,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Einführung in die Studio-, Kopierwerks-
und Tricktechnik 1 EX 1.0 1.0 0,5
Filmgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0 1,0/2,0
Filmtheorie 1 VO 1.0 1.0 1,0
Gerätekunde Ton 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Gerätekunde Video 1 VU 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Kamerapraxis 1,2 UE 1.0 2.0 0,5/1,0
Kulturperspektiven 1 VO 1.0 1.0 0,5
Praktische Filmdramaturgie 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Schulproduktion 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Theorie der Bildtechnik 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Tongestaltung in Film und Fernsehen 1 SE 1.0 1.0 1,0
3. bis 6. Semester
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrale künstlerische Fächer:
Buch und Dramaturgie 3-6 KB 1.0 4.0 1,5/6,0
Buch-Praktikum 3 PR gilt als 7-stündig 4,5
Buch-Praktikum 4 PR gilt als 8-stündig 6,0
Buch-Praktikum 5 PR gilt als 12-stündig 10,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für das
Bakkalaureat PR gilt als 12-stündig 10,0
Bildtechnik und Kamera 3 KB 1.0 1.0 1,5
Kamera-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Produktion 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktions-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 2,0
Regie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Schnitt 3 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Praktikum 2 PR gilt als 4-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 3 UE 1.0 1.0 0,5
Architektur-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) PS 2.0 2.0 2,0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0 2,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 3 VO 2.0 2.0 3,0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3 VO 2.0 2.0 1,5
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 3-5 VO 1.0 3.0 1,5/4,5
Kamerapraxis 3 EB 1.0 1.0 0,5
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 1 SE 2.0 2.0 1,5
Originalton- Praktikum 1,2 PR 2.0 4.0 2,0/4,0
Praktische Filmdramaturgie 3 VO 1.0 1.0 1,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0 2,0
Schulproduktion 3-6 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Ergänzungsmodul:
Ab dem 5. Semester ist ein Ergänzungsmodul aus den anderen 4 zentralen künstlerischen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Für die Meldung des künstlerischen Einzelunterrichtes und des Praktikums im Ergänzungsmodul ist im 4. Semester der positive Abschluss des Proseminars im angestrebten Modul Voraussetzung.
Als Module stehen zur Auswahl:
Modul Bildtechnik und Kamera:
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Bildtechnik und Kamera 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 4,5
Theorie der Bildtechnik 3,4 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0 1,0
Kamerapraxis 4 EB 1.0 1.0 0,5
Modul Produktion:
Produktions-Seminar PS 1.0 1.0 1,0
Produktion 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktion-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 2,0
Einführung in die produktionstheoretischen
Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0 3,0/6,0
Modul Regie:
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Regie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 3,5
Regieseminar 1,2 SE 1.0 2.0 1,5/3,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 4 VO 2.0 2.0 1,5
Modul Schnitt:
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Schnitt 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 3,0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0 2,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 18 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den anderen Bakkalaureatsstudien, wobei insbesondere auf die vom Institut ausgearbeitete und jährlich aktualisierte Empfehlungsliste von Lehrver-anstaltungen hingewiesen wird.
III. Bakkalaureatsprüfung
Die Bakkalaureatsprüfung besteht aus drei Teilen:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern un den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben
3,0 ECTS
b) Schriftlich-theoretische Arbeit zum Bakkalaureat im zentralen künstlerischen Fach
(1. Bakkalaureatsarbeit) 1,0 ECTS
c) Schriftlich-theoretische Arbeit im Ergänzungsmodul (2. Bakkalaureatsarbeit)
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
d) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
e) Mündliche Befragung zu a) bis d)
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BUCH UND DRAMATURGIE:
Praktikum 1: Erstellung eines Drehbuches für einen Film
(nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktikum 2: Erstellung eines Drehbuches für einen Film
(nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktikum 3 bis 5: Mehrere Kurzfilme mit einer Gesamtlänge von mind. 45 Minuten, wobei
eine Zusammenarbeit mit den Studierenden des Faches Regie anzustreben
ist
Praktika aus dem Pflichtfach:
Architektur-Praktikum 1:
Planung und Bau einer Dekoration für einen Spielfilm
Originalton-Praktikum 1,2:
Originaltonaufnahme bei je einem Film
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Bakkalaureat:
Drehbuch für einen Spielfilm, 90 Minuten (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BILDTECHNIK UND KAMERA:
Praktikum 1: Kameraarbeit bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Kamera bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Kamera-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach PRODUKTION:
Praktikum 1: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes mit dokumentarischem Charakter in allen produktionstechnischen Details
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes in allen produktions-technischen Details; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika im zentralen künstlerischen Fach REGIE:
Praktikum 1: Regie bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Regie bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Regie-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach SCHNITT:
Praktikum 1: Schnitt bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Schnitt bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 1:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Länge: mind. 7 Minuten
Produktions-Ergänzungspraktikum 1:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 1:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 7 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1:
Schnitt eines Filmes (in Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
ANHANG 1
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
EI Einzelunterricht
ECTS European Credit Transfer System
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
Bakkalaureatsstudium Produktion
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Bakkalaureatsstudium Produktion dauert sechs Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung (Titel: Bakkalaurea der Künste, Bakkalaureus der Künste, Abk.: Bakk.art.). Voraussetzung für das Studium ist das Bestehen einer Zulassungsprüfung. Das Studium beginnt mit einer Studieneingangsphase von zwei Semestern.
Im weiteren Studienverlauf wird auf eine fundierte Allgemeinausbildung großen Wert gelegt. Es muss daher auch ein weiteres zentrales künstlerisches Fach als Ergänzungsmodul gewählt werden.
I. Zulassungsprüfung
1. Durch die Zulassungsprüfung ist die Begabung für das gesamte Studium festzustellen.
2. Aus dem zentralen künstlerischen Fach Produktion werden zwei, aus den anderen zentralen künstlerischen Fächern je eine Aufgabe gestellt.
3. Im Rahmen der Zulassungsprüfung ist auch die Beherrschung der deutschen Sprache nachzuweisen.
4. Die Zulassungsprüfung gliedert sich in vier Teile:
TEIL 1: Vorlage der gelösten kreativ-praktischen Aufgaben.
TEIL 2: Mündliche Befragung zu den eingereichten Arbeiten.
TEIL 3: a) Schriftliche Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Produktion.
b) Praktisch-künstlerische Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Bildtechnik und Kamera.
c) Schriftlich kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Buch und Dramaturgie.
d) Schriftliche bzw. kreativ-praktische Arbeiten zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Regie.
e) Kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Schnitt.
TEIL 4: Die im Teil 3 gelösten Aufgaben dienen als Grundlage einer weiteren mündlichen Befragung durch den Prüfungssenat.
Die Kandidatin, der Kandidat ist nur dann berechtigt zum nächstfolgenden Prüfungsteil anzutreten, wenn der vorangegangene Prüfungsteil positiv absolviert wurde.
II. Das Bakkalaureatsstudium PRODUKTION
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich im Bakkalaureat Produktion zu absolvieren:
1. Zentrale künstlerische Fächer ECTS
Produktion 44 Stunden 41,5
Bildtechnik und Kamera 8 Stunden 10,5
Buch und Dramaturgie 7 Stunden 9,5
Regie 8 Stunden 10,5
Schnitt 9 Stunden 11,5
In den ersten drei Semestern sind alle 5 zentralen künstlerischen Fächer zu melden.
2. Pflichtfächer 76 Stunden
Ergänzungsmodul 10 Stunden
insgesamt 86 Stunden 74,5
Freie Wahlfächer 18 Stunden 18,0
Die zentralen künstlerischen Fächer und die Pflichtfächer sind aufsteigend zu absolvieren.
1. und 2. Semester
Studieneingangsphase
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Zentrale künstlerische Fächer:
Produktion 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktions-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Bildtechnik und Kamera 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Buch-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 3,0
Regie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Schnitt 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Architektur in Film und Fernsehen 1 VO 1.0 1.0 1,0
Bildgestaltung 1,2 SE 1.0 2.0 0,5/1,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Einführung in die Studio-, Kopierwerks-
und Tricktechnik 1 EX 1.0 1.0 0,5
Filmgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0 1,0/2,0
Filmtheorie 1 VO 1.0 1.0 1,0
Gerätekunde Ton 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Gerätekunde Video 1 VU 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Kamerapraxis 1,2 UE 1.0 2.0 0,5/1,0
Kulturperspektiven 1 VO 1.0 1.0 0,5
Praktische Filmdramaturgie 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Schulproduktion 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Theorie der Bildtechnik 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Tongestaltung in Film und Fernsehen 1 SE 1.0 1.0 1,0
3. bis 6. Semester
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS:
Zentrale künstlerische Fächer:
Produktion 3-6 KB 1.0 4.0 1,5/6,0
Produktions-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 2,0
Produktions-Praktikum 3 PR gilt als 3-stündig 3,0
Produktions-Praktikum 4 PR gilt als 4-stündig 4,0
Produktions-Praktikum 5 PR gilt als 7-stündig 5,5
Produktions-Praktikum 6 PR gilt als 7-stündig 5,5
Künstlerisch-praktische Arbeit
für das Bakkalaureat gilt als 10-stündig 8,0
Produktionsassistenz-Praktikum PR gilt als 3-stündig 1,5
Bildtechnik und Kamera 3 KB 1.0 1.0 1,5
Kamera-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Regie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Schnitt 3 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Praktikum 2 PR gilt als 4-stündig 4,0
Pflichtfächer:
Architektur-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Compositing VU 2.0 2.0 3,0
Digitale Fertigstellungsmethoden 1,2 VU 1.0 2.0 1,0/2,0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0 1,5
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 3 VO 2.0 2.0 3,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0 3,0/6,0
Fernsehproduktion 1 VO 1.0 1.0 1,0
Filmwirtschaft 1 VO 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3 VO 2.0 2.0 1,5
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 3 VO 1.0 1.0 1,5
Kamerapraxis 3 EB 1.0 1.0 0,5
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 1 SE 2.0 2.0 1,5
Originalton-Praktikum 1,2 PR 2.0 4.0 2,0/4,0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0 1,0
Schulproduktion 3-6 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0 2,0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0 2,0
Ergänzungsmodul:
Ab dem 5. Semester ist ein Ergänzungsmodul aus den anderen 4 zentralen künstlerischen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren. Für die Meldung des künstlerischen Einzelunterrichts und des Praktikums im Ergänzungsmodul ist im 4. Semester der positive Abschluss des Proseminars im angestrebten Modul Voraussetzung.
In Ausnahmefällen kann der Vorsitzende der Studienkommission ein Ergänzungsmodul aus wissen-schaftlichen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden bewilligen.
Als Module stehen zur Auswahl:
Modul Bildtechnik und Kamera:
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Bildtechnik und Kamera 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 4,5
Theorie der Bildtechnik 3,4 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0 1,0
Kamerapraxis 4 Eb 1.0 1.0 0,5
Modul Buch und Dramaturgie:
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Buch und Dramaturgie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 2,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0 2,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1 VO 1.0 1.0 1,0
Modul Regie:
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Regie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 3,5
Regieseminar 1,2 SE 1.0 2.0 1,5/3,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 4 VO 2.0 2.0 1,5
Modul Schnitt:
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Schnitt 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 3,0
Theorie d. Schnitts f. Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0 2,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 18 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den anderen Bakkalaureatsstudien, wobei insbesondere auf die vom Institut ausgearbeitete und jährlich aktualisierte Empfehlungsliste von Lehrveranstaltungen hinwiesen wird.
III. Bakkalaureatsprüfung:
Die Bakkalaureatsprüfung ist eine kommissionelle Prüfung und gliedert sich in vier Teile:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit und schriftliche-theoretische Erläuterung derselben
3,0 ECTS
b) Schriftlich-theoretische Arbeit zum Bakkalaureat im zentralen künstlerischen Fach
( 1. Bakkalaureatsarbeit) 1,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
d) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
e) Mündliche Befragung zu a) bis d)
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach PRODUKTION:
Praktikum 1: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes mit dokumentarischem Charakter in allen produktionstechnischen Details.
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes in allen produktions-technischen Details; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
Praktikum 3: Drehvorbereitung und Durchführung eines Dokumentarfilmes oder –videos.
Länge: mind. 10 Minuten
Praktikum 4 bis 6: mind. 1 Praktikum pro Semester, jedes Praktikum umfasst die organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation, mind. 1 Praktikum kann ein Fremdpraktikum sein.
Produktionsassistenz-Praktikum: Aufgabenstellung durch die Betreuerin/den Betreuer.
Praktika aus dem Pflichtfach:
Architektur-Praktikum 1:
Planung und Bau einer Dekoration für einen Spielfilm
Originalton-Praktikum 1,2:
Originaltonaufnahme bei je einem Film
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Bakkalaureat:
Die Betreuerin/der Betreuer aus dem zentralen künstlerischen Fach Produktion hat der Kandidatin/dem Kandidaten Vorschläge für die zu lö sende künstlerisch-praktische Arbeit vorzuschlagen. Die Kandidatin/der Kandidat ist berechtigt, selbst Vorschläge einzubringen, über deren Eignung der Betreuer entscheidet. Die Kandidatin/der Kandidat hat aus den Vorschlägen eine Aufgabe zu wählen.
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BUCH UND DRAMATURGIE:
Praktikum 1: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktikum 2: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BILDTECHNIK UND KAMERA:
Praktikum 1: Kameraarbeit bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Kamera bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Kamera-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach REGIE:
Praktikum 1: Regie bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Regie bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Regie-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach SCHNITT:
Praktikum 1: Schnitt bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Schnitt bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 1:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 1:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Länge: mind. 7 Minuten
Regie-Ergänzungspraktikum 1:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 7 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
ANHANG 1
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt:
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4-5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6-7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4-5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SE 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
STUDIENPLAN
Bakkalaureatsstudium Regie
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Bakkalaureatsstudium Regie dauert sechs Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung (Titel: Bakkalaurea der Künste, Bakkalaureus der Künste, Abk.: Bakk. art). Voraussetzung für das Studium ist das Bestehen einer Zulassungsprüfung. Das Studium beginnt mit einer Studieneingangsphase von zwei Semestern.
Im weiteren Studienverlauf wird auf eine fundierte Allgemeinausbildung großen Wert gelegt. Es muss daher auch ein weiteres zentrales künstlerisches Fach als Ergänzungsmodul gewählt werden.
I. Zulassungsprüfung
1. Durch die Zulassungsprüfung ist die Begabung für das gesamte Studium festzustellen.
2. Aus dem zentralen künstlerischen Fach Regie werden zwei, aus den anderen zentralen künstlerischen Fächern je eine Aufgabe gestellt.
3. Im Rahmen der Zulassungsprüfung ist auch die Beherrschung der deutschen Sprache nachzuweisen.
4. Die Zulassungsprüfung gliedert sich in vier Teile:
TEIL 1: Vorlage der gelösten kreativ-praktischen Aufgaben.
TEIL 2: Mündliche Befragung zu den eingereichten Arbeiten.
TEIL 3: a) Schriftliche bzw. kreativ-praktische Arbeiten zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Regie.
b.) Praktisch-künstlerische Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Bildtechnik und Kamera.
c) Schriftlich kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Buch und Dramaturgie.
d.) Schriftliche Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Produktion.
e) Kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Schnitt.
TEIL 4: Die im Teil 3 gelösten Aufgaben dienen als Grundlage einer weiteren mündlichen Befragung durch den Prüfungssenat.
Die Kandidatin, der Kandidat ist nur dann berechtigt zum nächstfolgenden Prüfungsteil anzutreten, wenn der vorangegangene Prüfungsteil positiv absolviert wurde.
II. Das Bakkalaureatsstudium REGIE
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich im Bakkalaureat Regie zu absolvieren:
1. Zentrale künstlerische Fächer: ECTS
Regie 39 Stunden 39,0
Bildtechnik und Kamera 8 Stunden 10,5
Buch und Dramaturgie 7 Stunden 9,5
Produktion 7 Stunden 9,5
Schnitt 9 Stunden 11,5
Schriftlich-theoretische Arbeiten
für das Bakkalaureat 4,0
In den ersten drei Semestern sind alle 5 zentralen künstlerischen Fächer zu melden.
2. Pflichtfächer: 82 Stunden
Ergänzungsmodul 10 Stunden
insgesamt: 92 Stunden 78,0
Freie Wahlfächer 18 Stunden 18,0
Die zentralen künstlerischen Fächer und die Pflichtfächer sind aufsteigend zu absolvieren.
1. und 2. Semester
Studieneingangsphase
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Zentrale künstlerische Fächer:
Regie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Bildtechnik und Kamera 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 2,0
Buch-Praktikum 2 gilt als 2-stündig 3,0
Produktion 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktion-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Schnitt 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Architektur in Film und Fernsehen 1 VO 1.0 1.0 1,0
Bildgestaltung 1,2 SE 1.0 2.0 0,5/1,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Einführung in die Studio- Kopierwerks-
und Tricktechnik 1 EX 1.0 1.0 0,5
Filmgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0 1,0/2,0
Filmtheorie 1 VO 1.0 1.0 1,0
Gerätekunde Ton 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Gerätekunde Video 1 VU 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Kamerapraxis 1,2 UE 1.0 2.0 0,5/1,0
Kulturperspektiven 1 VO 1.0 1.0 0,5
Praktische Filmdramaturgie 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Schulproduktion 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Theorie der Bildtechnik 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Tongestaltung in Film und Fernsehen 1 SE 1.0 1.0 1,0
3. bis 6. Semester
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt insgesamt ECTS
Zentrale künstlerische Fächer:
Regie 3-6 KB 1.0 4.0 2,0/6,0
Regie-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Regie-Praktikum 3 PR gilt als 6-stündig 5,0
Regie-Praktikum 4 PR gilt als 7-stündig 6,0
Künstlerisch-praktische Arbeit zum
Bakkalaureat PR gilt als 10-stündig 9,0
Regieassistenz-Praktikum PR gilt als 3-stündig 2,0
Gestaltung mit elektronischer
Mehrkameratechnik AG gilt als 2-stündig 2,0
Bildtechnik und Kamera 3 KB 1.0 1.0 1,5
Kamera-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 2,0
Schnitt 3 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Praktikum 2 PR gilt als 4-stündig 4,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 3,4 UE 1.0 2.0 0,5/1,0
Architektur-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Compositing VU 2.0 2.0 3,0
Digitale Fertigstellungsmethoden 1 VU 1.0 1.0 2,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 3 VO 2.0 2.0 3,0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0 2,0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0 1,5
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0 1,5/4,5
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 3 VO 1.0 1.0 1,5
Kamerapraxis 3 EB 1.0 1.0 0,5
Methoden der Recherche 1 VO 1.0 1.0 1,5
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 1 SE 2.0 2.0 1,5
Originaltonaufnahme 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Originalton-Praktikum 1,2 PR 2.0 4.0 2,0/4,0
Praktische Filmdramaturgie 3 VO 1.0 1.0 1,0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0 2,0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0 0,5
Regieseminar 1,2 SE 1.0 2.0 1,5/3,0
Schulproduktion 3-6 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Ergänzungsmodul:
Ab dem 5. Semester ist ein Ergänzungsmodul aus den anderen 4 zentralen künstlerischen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren. Für die Meldung des künstlerischen Einzelunterrichtes und des Praktikums im Ergänzungsmodul ist im 4. Semester der positive Abschluss des Proseminar im angestrebten Modul Voraussetzung.
In Ausnahmefällen kann der Vorsitzende der Studienkommission ein Ergänzungsmodul aus wissenschaftlichen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden bewilligen.
Als Module stehen zur Auswahl:
Modul Bildtechnik und Kamera
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Bildtechnik und Kamera 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 4,5
Theorie der Bildtechnik 3,4 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0 1,0
Kamerapraxis 4 EB 1.0 1.0 0,5
Modul Buch und Dramaturgie
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Buch und Dramaturgie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 2,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0 2,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1 VO 1.0 1.0 1,0
Modul Produktion
Produktions-Seminar PS 1.0 1.0 1,0
Produktion 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktion-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 2,0
Einführung in die produktionstheoretischen
Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0 3,0/6,0
Modul Schnitt
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Schnitt 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 3,0
Theorie des Schnitts für Film und
elekt ronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0 2,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 18 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den anderen Bakkalaureatsstudien, wobei insbesondere auf die vom Institut ausgearbeitete und jährlich aktualisierte Empfehlungsliste von Lehrveranstaltungen hingewiesen wird.
III. Bakkalaureatsprüfung
Die Bakkalaureatsprüfung besteht aus vier Teilen:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben
3,0 ECTS
b) Schriftlich-theoretische Arbeit zum Bakkalaureat im zentralen künstlerischen Fach
(1. Bakkalaureatsarbeit) 1,0 ECTS
c) Schriftlich-theoretische Arbeit im Ergänzungsmodul (2. Bakkalaureatsarbeit)
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
d) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
e) Mündliche Befragung zu a) bis d)
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach REGIE:
Praktikum 1: Regie bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Regie bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Regie-Assistenz; siehe a.)
Praktikum 3: Regie bei einem Dokumentarfilm oder -video
Länge: mind. 10 Minuten
Praktikum 4: Regie bei einem Spielfilm nach Fremdbuch aus dem zentralen künstlerischen Fach Buch und Dramaturgie.
Länge: mind. 7 Minuten
Regieassistenz-Praktikum: Regieassistenz bei einem Praktikum eines anderen Studierenden.
Praktika aus dem Pflichtfach:
Architektur-Praktikum 1:
Planung und Bau einer Dekoration für einen Spielfilm
Originalton-Praktikum 1,2:
Originaltonaufnahme bei je einem Film
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Bakkalaureat: „Bakkalaureatsfilm“
Freie Wahl des Genres
Länge: mind. 10 Minuten
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BUCH UND DRAMATURGIE:
Praktikum 1: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktikum 2: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BILDTECHNIK UND KAMERA:
Praktikum 1: Kameraarbeit bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Kamera bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Kamera-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach PRODUKTION:
Praktikum 1: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes mit dokumentarischem Charakter in allen produktionstechnischen Details.
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes in allen produktionstechnischen Details; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika im zentralen künstlerischen Fach SCHNITT:
Praktikum 1: Schnitt bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Schnitt bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton.
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 1:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 1:
Kameraarbeit bei einem Film (in Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Länge: mind. 7 Minuten
Produktions-Ergänzungspraktikum 1:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation. (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Schnitt-Ergänzungspraktikum 1:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
ANHANG 1
Freie Wahlfächer
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt:
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4-5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6-7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4-5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
STUDIENPLAN
Bakkalaureatsstudium Schnitt
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Bakkalaureatsstudium Schnitt dauert sechs Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung (Titel: Bakkalaurea der Künste, Bakkalaureus der Künste, Abk.: Bakk. art.). Voraussetzung für das Studium ist das Bestehen einer Zulassungsprüfung. Das Studium beginnt mit einer Studieneingangsphase von zwei Semestern.
Im weiteren Studienverlauf wird auf eine fundierte Allgemeinausbildung großen Wert gelegt. Es muss daher auch ein weiteres zentrales künstlerisches Fach als Ergänzungsmodul gewählt werden.
I. Zulassungsprüfung
1. Durch die Zulassungsprüfung ist die Begabung für das gesamte Studium festzustellen.
2. Aus dem zentralen künstlerischen Fach Schnitt werden zwei, aus den anderen zentralen künstlerischen Fächern je eine Aufgabe gestellt.
3. Im Rahmen der Zulassungsprüfung ist auch die Beherrschung der deutschen Sprache nachzuweisen.
4. Die Zulassungsprüfung gliedert sich in vier Teile:
TEIL 1: Vorlage der gelösten kreativ-praktischen Aufgaben.
TEIL 2: Mündliche Befragung zu den eingereichten Arbeiten.
TEIL 3: a) Kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Schnitt.
b) Praktisch-künstlerische Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Bildtechnik und Kamera.
c) Schriftlich kreative Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Buch und Dramaturgie.
d) Schriftliche Arbeit zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Produktion.
e) Schriftliche bzw. kreative Arbeiten zur Feststellung der Begabung für das zentrale künstlerische Fach Regie.
TEIL 4: Die im Teil 3 gelösten Aufgaben dienen als Grundlage einer weiteren mündlichen Befragung durch den Prüfungssenat.
Die Kandidatin, der Kandidat ist nur dann berechtigt, zum nächstfolgenden Prüfungsteil anzutreten, wenn der vorangegangene Prüfungsteil positiv absolviert wurde.
II. Das Bakkalaureatsstudium SCHNITT
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
1. Zentrale künstlerische Fächer: ECTS
Schnitt 51 Stunden 47,0
Bildtechnik und Kamera 8 Stunden 10,5
Buch und Dramaturgie 7 Stunden 9,5
Produktion 7 Stunden 9,5
Regie 8 Stunden 10,5
In den ersten drei Semestern sind alle 5 zentralen künstlerischen Fächer zu melden.
2. Pflichtfächer: 71 Stunden
Ergänzungsmodul 10 Stunden
insgesamt: 81 Stunden 71,0
Freie Wahlfächer 18 Stunden 18,0
Die zentralen künstlerischen Fächer und die Pflichtfächer sind aufsteigend zu absolvieren.
1. und 2. Semester
Studieneingangsphase
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrale künstlerische Fächer:
Schnitt 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Schnitt-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Bildtechnik und Kamera 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 1,2 KB 1.0 2.0 1,2/3,0
Buch-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 2,0
Buch-Praktikum 2 gilt als 2-stündig 3,0
Produktion 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktion-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Regie 1,2 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Praktikum 1 gilt als 2-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 1,2 UE 2.0 4.0 1,0/2,0
Architektur in Film und Fernsehen 1 VO 1.0 1.0 1,0
Bildgestaltung 1,2 SE 1.0 2.0 0,5/1,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Einführung in die Studio-, Kopierwerks-
und Tricktechnik 1 EX 1.0 1.0 0,5
Filmgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0 1,0/2,0
Filmtheorie 1 VO 1.0 1.0 1,0
Gerätekunde Ton 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Gerätekunde Video 1 VU 1.0 1.0 1,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Kamerapraxis 1,2 UE 1.0 2.0 0,5/1,0
Kulturperspektiven 1 VO 1.0 1.0 0,5
Praktische Filmdramaturgie 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Schulproduktion 1,2 EI 1.0 2.0 0,5/1,0
Theorie der Bildtechnik 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 1,2 VO 2.0 4.0 1,5/3,0
Tongestaltung in Film und Fernsehen 1 SE 1.0 1.0 1,0
3. bis 6. Semester
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrale künstlerische Fächer:
Schnitt 3-6 KB 1.0 4.0 1,5/6,0
Schnitt-Praktikum 2 PR gilt als 4-stündig 4,0
Schnitt-Praktikum 3 PR gilt als 7-stündig 6,0
Schnitt-Praktikum 4 PR gilt als 7-stündig 6,0
Schnitt-Praktikum 5 PR gilt als 7-stündig 6,0
Gestaltung mit elektronischer
Mehrkameratechnik AG gilt als 2-stündig 2,0
Tongestaltungs-Praktikum 1 PR gilt als 4-stündig 3,0
Übungen zu Synchronisation UE gilt als 4-stündig 2,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für das
Bakkalaureat Schnitt PR gilt als 8-stündig 7,0
Bildtechnik und Kamera 3 KB 1.0 1.0 1,5
Kamera-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Buch und Dramaturgie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion 3 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 2,0
Regie 3 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 3,0
Pflichtfächer:
Arbeit mit dem Schauspieler 3 UE 1.0 1.0 0,5
Architektur-Praktikum 1 PR gilt als 2-stündig 2,0
Compositing VU 2.0 2.0 3,0
Digitale Fertigstellungsmethoden 1,2 VU 1.0 2.0 1,0/2,0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 3 VO 2.0 2.0 3,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3 VO 2.0 2.0 1,5
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 3 VO 1.0 1.0 1,5
Kamerapraxis 3 EB 1.0 1.0 0,5
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 1 SE 2.0 2.0 1,5
Originalton- Praktikum 1,2 PR 2.0 4.0 2,0/4,0
Praktische Filmdramaturgie 3 VO 1.0 1.0 1,0
Schulproduktion 3-6 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0 2,0
Theorie des Schnitts für Film
und elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0 2,0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0 1,5
Ergänzungsmodul:
Ab dem 5. Semester ist ein Ergänzungsmodul aus den anderen 4 zentralen künstlerischen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Für die Meldung des künstlerischen Einzelunterrichtes und des Praktikums im Ergänzungsmodul ist im 4. Semester der positive Abschluss des Proseminars im angestrebten Modul Voraussetzung.
In Ausnahmefällen kann der Vorsitzende der Studienkommission (monokratisches Organ für die Vollziehung studienrechtlicher Angelegenheiten) ein Ergänzungsmodul aus wissenschaftlichen Fächern im Ausmaß von 10 Semesterstunden bewilligen.
Als Module stehen zur Auswahl:
Modul Bildtechnik und Kamera:
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Bildtechnik und Kamera 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3-stündig 4,5
Theorie der Bildtechnik 3,4 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0 1,0
Kamerapraxis 4 EB 1.0 1.0 0,5
Modul Buch und Dramaturgie:
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Buch und Dramaturgie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Buch-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 2,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0 2,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1 VO 1.0 1.0 1,0
Modul Produktion:
Produktions-Seminar PS 1.0 1.0 1,0
Produktion 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktion-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 2,0
Einführung in die produktionstheoretischen
Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0 3,0/6,0
Modul Regie:
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0 1,0
Regie 4,5 KB 1.0 2.0 1,5/3,0
Regie-Ergänzungspraktikum 1 PR gilt als 3–stündig 3,5
Regieseminar 1,2 SE 1.0 2.0 1,5/3,0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 4 VO 2.0 2.0 1,5
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 18 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den anderen Bakkalaureatsstudien, wobei insbesondere auf die vom Institut ausgearbeitete und jährlich aktualisierte Empfehlungsliste von Lehrveranstal-tungen hingewiesen wird.
III. Bakkalaureatsprüfung
Die Bakkalaureatsprüfung ist eine kommissionelle Prüfung und gliedert sich in vier Teile:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern.
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben
3,0 ECTS
b) Schriftlich-theoretische Arbeit zum Bakkalaureat im zentralen künstlerischen Fach
(1. Bakkalaureatsarbeit)
c) Schriftlich-theoretische Arbeit im Ergänzungsmodul (2. Bakkalaureatsarbeit)
Teil 3: Kommissionelle Prüfung
d) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
e) Mündliche Befragung zu a) bis d)
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach SCHNITT:
Praktikum 1: Schnitt bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Schnitt bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
Praktikum 3: Schnitt bei einem Dokumentarfilm oder -video
Länge: mind. 10 Minuten
Praktikum 4 und 5:
Schnittarbeiten bei je einem Film nach Vorgabe durch die Betreuerin/den Betreuer
Tongestaltungs-Praktikum 1:
Tonnachbearbeitung bei einem Film nach Vorgabe durch die Betreuerin/den Betreuer
Praktika aus dem Pflichtfach:
Architektur-Praktikum 1:
Planung und Bau einer Dekoration für einen Spielfilm
Originalton-Praktikum 1,2:
Originaltonaufnahme bei je einem Film
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Bakkalaureat:
Schnitt eines Filmes, freie Wahl des Genres
Länge: mind. 10 Minuten
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BUCH UND DRAMATURGIE:
Praktikum 1: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktikum 2: Erstellung eines Drehbuches für einen Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BILDTECHNIK UND KAMERA:
Praktikum 1: Kameraarbeit bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Kamera bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Kamera-Assistenz; siehe a.)
Praktika im zentralen künstlerischen Fach PRODUKTION:
Praktikum 1: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes mit dokumentarischem Charakter in allen produktionstechnischen Details
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: Drehvorbereitung und Durchführung eines Filmes in allen produktionstechnischen Details; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
Praktika im zentralen künstlerischen Fach REGIE:
Praktikum 1: Regie bei einem Film mit dokumentarischem Charakter ohne Synchronton
Länge: mind. 4 Minuten
Praktikum 2: a.) Regie bei einem Film; Spielhandlung mit Dialog, Studio, Originalton
Länge: mind. 5 Minuten
b.) 2. Regie-Assistenz; siehe a.)
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 1:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 1:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Länge: mind. 7 Minuten
Produktions-Ergänzungspraktikum 1:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 1:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 7 Minuten
ANHANG 1
Freie Wahlfächer
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 1.0 1.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SE/UE 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursionen
STUDIENPLAN
Magisterstudium Bildtechnik und Kamera
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Magisterstudium Bildtechnik und Kamera dauert vier Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Magisterprüfung (Titel: Magistra der Künste, Magister der Künste, Abk.: Mag.art.). Voraussetzung für das Studium ist die positive Absolvierung des Bakkalaureatsstudiums Bildtechnik und Kamera oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung. Ziel des Magisterstudiums ist die qualifizierte Weiterentwicklung der speziellen künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen der Studierenden und die Vertiefung ihrer Kenntnisse und gestalterischen Fähigkeiten im Rahmen der Lehrveranstaltungskombinationen. Im Rahmen der freien Wahlfächer besteht die Möglichkeit das im Bakkalaureatsstudium begonnene Ergänzungsmodul fortzusetzen.
I. Zulassungsvoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Magisterstudium Bildtechnik und Kamera ist der positive Abschluss des gleichnamigen Bakkalaureatsstudiums oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
II. Magisterstudium BILDTECHNIK UND KAMERA
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
ECTS
Zentrales künstlerisches Fach Bildtechnik und Kamera 39 Stunden 55,0
Schriftlich-theoretische Arbeit 8,0
Pflichtfächer 9 Stunden
Lehrveranstaltungskombination 16 Stunden
insgesamt: 25 Stunden 42,0
Freie Wahlfächer 8 Stunden 15,0
Alle zentralen künstlerischen Fächer und Pflichtfächer sind in aufsteigender Form zu melden und erfolgreich zu absolvieren.
Zur speziellen künstlerisch-wissenschaftlichen Vertiefung ist im Rahmen der Pflichtfächer eine Lehrveranstaltungskombination im Ausmaß von 16 Stunden zu wählen und erfolgreich zu absolvieren.
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrales künstlerisches Fach:
Bildtechnik und Kamera 7-10 KB 1.0 4.0 3,0/12,0
Kamera-Praktikum 5 PR gilt als 10-stündig 13,0
Kamera-Praktikum 6 PR gilt als 10-stündig 13,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für
die Magisterprüfung PR gilt als 14-stündig 15,0
Schriftlich-theoretische Arbeit für
die Magisterprüfung gilt als 6-stündig 8,0
Exkursion EX 1.0 1.0 2,0
Pflichtfächer:
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0 4,0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0 4,0
Schulproduktion 7-10 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Storyboarding VX 1.0 1.0 2,0
Lehrveranstaltungskombinationen:
Lehrveranstaltungskombination 1: Dokumentarfilm
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0 4,0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0 4,0
Interviewtechniken SU 3.0 3.0 3,0
Kameraassistenz-Praktikum 2 PR gilt als 3-stündig 7,0
Realisation (Dokumentarfilm) 2,3 SU 2.0 4.0 4,0/8,0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0 2,0/4,0
Lehrveranstaltungskombination 2: Spielfilm
Arbeit mit dem Schauspieler 4,5 UE 1.0 2.0 2,0/4,0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0 2,0/4,0
Kameraassistenz-Praktikum 2 PR gilt als 5-stündig 8,0
Kostüm VX 1.0 1.0 2,0
Maske VX 1.0 1.0 2,0
Praktische Filmdramaturgie 4,5 VO 1.0 2.0 2,0/4,0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0 2,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0 2,0/4,0
Lehrveranstaltungskombination 3: Compositing
2D und 3D Computeranimation 1,2 VU 2.0 4.0 4,0/8,0
Compositing-Praktikum 1 PR gilt als 4-stündig 6,0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0 4,0
Previsualisation SE 2.0 2.0 4,0
Special Effects VO 2.0 2.0 4,0
Texturing und Lichtsetzung SU 2.0 2.0 4,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 8 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen wird die Fortsetzung des im Bakkalaureat begonnen Ergänzungsmoduls:
Buch und Dramaturgie:
Buch und Dramaturgie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Buch und Dramaturgie 7-9 KB 1.0 3.0 2,0/6,0
Buch-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 6,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 6 VO 1.0 1.0 1,5
Produktion:
Produktion 6 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 9,5
Produktionstheoretische Grundlagen 1 VO 2.0 2.0 2,0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Regie:
Regie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Regieseminar 3-6 SE 1.0 4.0 2,0/8,0
Schnitt:
Schnitt 6 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Synchronisation UE gilt als 3-stündig 6,0
Geräuschemacher EX gilt als 1-stündig 2,0
Digital Art – Compositing:
Compositing-Ergänzungspraktikum 1 PR 2.0 2.0 8,0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0 3,0
Keying und Motion Control für SFX und
Kameraleute UE 2.0 2.0 2,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 2,0
III. Magisterprüfung
Die Magisterprüfung ist eine kommissionelle Prüfung und gliedert sich in 3 Teile:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künsterlisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben(=künstlerische Magisterarbeit)
8,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
c) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
d) Mündliche Befragung
Voraussetzung für die Zulassung zur künstlerisch-praktischen Arbeit für die Magisterprüfung „Magisterfilm“ ist die positive Absolvierung von 75% der vorgeschriebenen Gesamtstundenanzahl aus den Pflichtfächern und freien Wahlfächern des Magisterstudiums.
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BILDTECHNIK UND KAMERA:
Praktikum 5 bis 6:
Kameraarbeit bei einem Spielfilm und einem Dokumentarfilm (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Kameraassistenz-Praktikum 2:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer
Compositing-Praktikum 1:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Magisterium:
Kameraarbeit bei einem Spielfilm oder Dokumentarfilm
(nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Kann auch außerhalb der Universität produziert werden.
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 2:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Produktions-Ergänzungspraktikum 2:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation. (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 2:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 10 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Compositing-Ergänzungspraktikum 1:
Nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer
ANHANG 1
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt:
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4-5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6-7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4-5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
STUDIENPLAN
Magisterstudium Buch und Dramaturgie
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Magisterstudium Buch und Dramaturgie dauert vier Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Magisterprüfung (Titel: Magistra der Künste, Magister der Künste, Abk.: Mag.art.). Voraussetzung für das Studium ist die positive Absolvierung des Bakkalaureatsstudiums Buch und Dramaturgie oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
Ziel des Magisterstudiums ist die qualifizierte Weiterentwicklung der speziellen künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen der Studierenden und die Vertiefung ihrer Kenntnisse und gestalterischen Fähigkeiten im Rahmen der Lehrveranstaltungskombinationen.
Im Rahmen der freien Wahlfächer besteht die Möglichkeit das im Bakkalaureatsstudium begonnene Ergänzungsmodul fortzusetzen.
I. Zulassungsvoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Magisterstudium ist die positive Absolvierung der Bakkalau-reatsprüfung Buch und Dramaturgie oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
II. Magisterstudium Buch und Dramaturgie
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich abzuschließen:
ECTS
Zentrales künstlerisches Fach Buch und Dramaturgie 37 Stunden 52,0
Pflichtfächer 26 Stunden 5,0
Lehrveranstaltungskombination 6 Stunden
insgesamt 32 Stunden 48,0
Freie Wahlfächer 8 Stunden 15,0
Alle zentralen künstlerischen Fächer und Pflichtfächer sind in aufsteigender Form zu absolvieren.
Zur speziellen künstlerischen Vertiefung ist im Rahmen der Pflichtfächer eine Lehrveranstal-tungskombination im Ausmaß von 6 Stunden zu wählen und erfolgreich zu absolvieren:
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrales künstlerisches Fach:
Buch und Dramaturgie 7-10 KB 1.0 4.0 3,0/12,0
Buch-Praktikum 6 PR gilt als 8-stündig 10,0
Buch-Praktikum 7 PR gilt als 8-stündig 10,0
Buch-Praktikum 8 PR gilt als 8-stündig 10,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für
die Magisterprüfung PR gilt als 9-stündig 10,0
Pflichtfächer:
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0 4,0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0 1,5/3,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 6-9 VO 1.0 4.0 1,5/6,0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Praktische Filmdramaturgie 6,7 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0 2,0/4,0
Regiepraktikum für Drehbuchautoren 1,2 PR 3.0 6.0 4,0/8,0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0 1,5/3,0
Schulproduktion 7-10 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Lehrveranstaltungskombination:
Lehrveranstaltungkombination 1:
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0 4,0
Realisation (Dokumentarfilm) 2,3 SU 2.0 4.0 4,0/8,0
Lehrveranstaltungskombination 2:
Kombination von Lehrveranstaltungen aus den Universitäten (bewilligungspflichtig durch den Studiendekan / monokratisches Organ für die Vollziehung studienrechtlicher Angelegenheiten) im Ausmaß von 6 Semesterstunden. 12,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 8 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen wird die Fortsetzung des im Bakkalaureat begonnenen Ergänzungsmoduls:
Bildtechnik und Kamera:
Bildtechnik und Kamera 6 KB 1.0 1.0 1,5
Bildtechnik und Kamera 7,8 KB 1.0 2.0 2,0/4,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 8,5
Gerätekunde Video 2 VU 2.0 2.0 1,0
Produktion:
Produktion 6 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 9,5
Produktionstheoretische Grundlagen 1 VO 2.0 2.0 2,0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Regie:
Regie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Regieseminar 3-6 SE 1.0 4.0 2,0/8,0
Schnitt:
Schnitt 6 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Synchronisation UE gilt als 3-stündig 6,0
Geräuschemacher EX gilt als 1-stündig 2,0
Digital Art – Compositing:
Compositing-Ergänzungspraktikum 1 PR 2.0 2.0 8,0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0 3,0
Keying und Motion Control für SFX und
Kameraleute UE 2.0 2.0 2,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 2,0
III. Magisterprüfung
Die Magisterprüfung besteht aus drei Teilen:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben (=künstlerische Magisterarbeit)
b) Schriftlich-theoretische Arbeit für die Magisterprüfung
5,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
c) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
d) Mündliche Befragung zu a) bis c)
Voraussetzung für die Zulassung zur Magisterprüfung:
Voraussetzung für die Zulassung zur künstlerisch-praktischen Arbeit für die Magisterprüfung „Magister-Drehbuch“ ist die positive Absolvierung von 75% der vorgeschriebenen Gesamtstundenzahl aus den Pflichtfächern und freien Wahlfächern des Magisterstudiums.
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach BUCH UND DRAMATURGIE:
Praktikum 6 bis 8:
Mehrere Kurzfilme mit einer Gesamtlänge von mind. 45 Minuten und ein 90 Minuten Buch (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Magisterium:
Ein Drehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Praktika aus dem Pflichtfach:
Regiepraktikum für Drehbuchautoren 1,2:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 2:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Produktions-Ergänzungspraktikum 2:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 2:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 10 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Compositing-Ergänzungspraktikum 1:
Nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer
ANHANG 1
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
EI Einzelunterricht
ECTS European Credit Transfer System
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
SU Seminar und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
Magisterstudium Produktion
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Magisterstudium Produktion dauert vier Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Magisterprüfung (Titel: Magistra der Künste, Magister der Künste, Abk.: Mag. art.). Voraussetzung für das Studium ist die positive Absolvierung des Bakkalaureatsstudiums Produktion. Ziel des Magisterstudiums ist die qualifizierte Weiterentwicklung der speziellen künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen der Studierenden und die Vertiefung ihrer Kenntnisse und gestalterischen Fähigkeiten im Rahmen der Lehrveranstaltungskombinationen. Im Rahmen des freien Wahlfaches besteht die Möglichkeit das im Bakkalaureatsstudium begonnene Ergänzungsmodul fortzusetzen.
I. Zulassungsvoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Magisterstudium ist die positive Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung Produktion oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
II. Magisterstudium PRODUKTION
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
ECTS
Zentrales künstlerisches Fach Produktion 34 Stunden 48,0
Pflichtfächer: 19 Stunden 4,0
Lehrveranstaltungskombination 16 Stunden
insgesamt: 35 Stunden 53,0
Freie Wahlfächer 8 Stunden 15,0
Alle zentralen künstlerischen Fächer und Pflichtfächer sind in aufsteigender Form zu melden und erfolgreich zu absolvieren.
Zur speziellen künstlerisch-wissenschaftlichen Vertiefung ist im Rahmen der Pflichtfächer eine Lehrveranstaltungskombination im Ausmaß von 16 Stunden zu wählen und erfolgreich zu absolvieren.
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltungen Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrales künstlerisches Fach:
Produktion 7-10 KB 1.0 4.0 3,0/12,0
Produktions-Praktikum 7 PR gilt als 5-stündig 7,0
Produktions-Praktikum 8 PR gilt als 5-stündig 7,0
Produktions-Praktikum 9 PR gilt als 6-stündig 7,0
Produktions-Praktikum 10 PR gilt als 6-stündig 7,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für
die Magisterprüfung gilt als 8-stündig 8,0
Pflichtfächer:
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Fernsehproduktion 2 VO 1.0 1.0 2,0
Filmwirtschaft 2 VO 1.0 1.0 2,0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0 0,5/1,0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0 4,0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0 4,0/8,0
Schulproduktion 7-10 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0 2,0
Lehrveranstaltungskombination:
Lehrveranstaltungskombination I: Spielfilm/Dokumentarfilm
Vorlesungen aus Dramaturgie und Stoffentwicklung, sowie filmwirtschaftliche Fächer aus den Vorlesungen an in- und ausländischen Universitäten (bewilligungspflichtig durch den Studiendekan)
Praktikum 11 10.0 22,0 gilt als 6-stündig 6,0
Lehrveranstaltungskombination II (Digital Art – Compositing):
2D und 3D Computeranimation 1,2 VU 2.0 4.0 4,0/8,0
Compositing-Praktikum 1 PR gilt als 4-stündig 6,0
Kompression, Formate, Datentransfer SU 2.0 2.0 4,0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0 3,0
Postproduktion VO 2.0 2.0 3,0
Special Effects VO 2.0 2.0 4,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 8 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen wird die Fortsetzung des im Bakkalaureat begonnenen Ergänzungsmoduls:
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Bildtechnik und Kamera:
Bildtechnik und Kamera 6 KB 1.0 1.0 1,5
Bildtechnik und Kamera 7,8 KB 1.0 2.0 2,0/4,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 8,5
Gerätekunde Video 2 VU 2.0 2.0 1,0
Buch und Dramaturgie:
Buch und Dramaturgie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Buch und Dramaturgie 7-9 KB 1.0 3.0 2,0/6,0
Buch-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 6,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 6 VO 1.0 1.0 1,5
Regie:
Regie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Regieseminar 3-6 SE 1.0 4.0 2,0/8,0
Schnitt:
Schnitt 6 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 9,5
Synchronisation UE gilt als 3-stündig 6,0
Geräuschemacher EX gilt als 1-stündig 2,0
Digital Art – Compositing:
Compositing-Ergänzungspraktikum 1 PR 2.0 2.0 8,0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0 3,0
Keying und Motion Control für SFX und
Kameraleute UE 2.0 2.0 2,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 2,0
III. Magisterprüfung
Die Magisterprüfung besteht aus drei Teilen:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfüng und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben (=künstlerische Magisterarbeit)
b) Schriftlich-theoretische Arbeit für die Magisterprüfung
4,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung
c) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
d) Mündliche Befragung zu a) bis c)
Voraussetzung für die Zulassung zur künstlerisch-praktischen Arbeit für die Magisterprüfung „Magisterfilm“ ist die positive Absolvierung von 75% der vorgeschriebenen Gesamtstundenzahl aus den Pflichtfächern und freien Wahlfächern des Magisterstudiums.
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach PRODUKTION:
Die Praktika 7 bis 10 sind wie folgt durchzuführen:
· mind. ein Praktikum pro Semester.
· jedes Praktikum umfasst die organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation.
· 2 Praktika können als Fremdpraktikum durchgeführt werden.
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Magisterium:
· Die Betreuerin/der Betreuer aus dem zentralen künstlerischen Fach Produktion hat der Kandidatin/dem Kandidaten Vorschläge für die zu lösende künstlerisch-praktische Arbeit vorzuschlagen. Die Kandidatin/der Kandidat ist berechtigt selbst Vorschläge einzubringen, über deren Eignung die Betreuerin/der Betreuer entscheidet. Die Kandidatin/der Kandidat hat aus den Vorschlägen eine Aufgabe zu wählen.
· Kann auch außerhalb der Universität produziert werden.
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 2:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 2:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 2:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 10 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Compositing-Ergänzungspraktikum 1:
Nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer
Praktika – Lehrveranstaltungskombination:
Praktikum 11 – Produktions-Praktikum:
(nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Compositing-Praktikum 1:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer.
ANHANG 1
Freie Wahlfächer
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt:
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4-5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6-7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4-5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
Magisterstudium Regie
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Magisterstudium Regie dauert vier Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Magisterprüfung (Titel: Magistra der Künste, Magister der Künste, Abk.: Mag.art.). Voraussetzung für das Studium ist die positive Absolvierung des Bakkalaureatsstudiums Regie. Ziel des Magisterstudiums ist die qualifizierte Weiterentwicklung der speziellen künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen der Studierenden und die Vertiefung ihrer Kenntnisse und gestalterischen Fähigkeiten im Rahmen der Lehrveranstaltungskombinationen.
Im Rahmen des freien Wahlfaches besteht die Möglichkeit das im Bakkalaureatsstudium begonnene Ergänzungsmodul fortzusetzen.
I. Zulassungsvoraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Magisterstudium ist die positive Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung Regie oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
II. Magisterstudium REGIE
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
ECTS
Zentrales künstlerisches Fach Regie 36 Stunden 52,0
Pflichtfächer 16 Stunden 6,0
Lehrveranstaltungskombination 17 Stunden
insgesamt 33 Stunden 49,0
Freie Wahlfächer 8 Stunden 15,0
Alle zentralen künstlerischen Fächer und Pflichtfächer sind in aufsteigender Form zu melden und erfolgreich zu absolvieren.
Zur speziellen künstlerisch-wissenschaftlichen Vertiefung ist im Rahmen der Pflichtfächer eine Lehrveranstaltungskombination im Ausmaß von 17 Stunden zu wählen und erfolgreich zu absolvieren.
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrales künstlerisches Fach:
Regie 7-10 KB 1.0 4.0 3,0/12,0
Regie-Praktikum 5 PR gilt als 10-stündig 12,0
Regie-Praktikum 6 PR gilt als 10-stündig 12,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für
die Magisterprüfung PR gilt als 12-stündig 16,0
Pflichtfächer:
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0 2,0/4,0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0 4,0
Originaltonaufnahme 3 UE 2.0 2.0 2,0
Originalton-Praktikum 3 PR 2.0 2.0 4,0
Regieseminar 3,4 SE 1.0 4.0 2,0/4,0
Schulproduktion 7-10 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Lehrveranstaltungskombinationen:
Lehrveranstaltungskombination I: Dokumentarfilm
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0 4,0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0 1,5/3,0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0 4,0
Interviewtechniken SU 3.0 3.0 3,0
Praktische Filmdramaturgie 4,5 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Realisation (Dokumentarfilm) 2,3 SU 2.0 4.0 4,0/8,0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0 2,0/4,0
Lehrveranstaltungskombination II: Spielfilm
Arbeit mit dem Schauspieler 5,6 UE 1.0 2.0 1,0/2,0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0 2,0/4,0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0 1,5/3,0
Kostüm VX 1.0 1.0 1,0
Maske VX 1.0 1.0 1,0
Praktische Filmdramaturgie 4,5 VO 1.0 2.0 1,5/3,0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0 1,0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Regieassistenz-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 9,0
Storyboarding VX 1.0 1.0 1,0
Synchronregie UE 1.0 1.0 2,0
Lehrveranstaltungskombination III: Compositing
2D und 3D Computeranimation 1,2 VU 2.0 4.0 4,0/8,0
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0 2,0
Compositing-Praktikum 1 PR gilt als 4-stündig 6,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 4,0
Previsualisation SE 2.0 2.0 4,0
Special Effects VO 2.0 2.0 4,0
Storyboarding VX 1.0 1.0 1,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 8 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen wird die Fortsetzung des im Bakkalaureat begonnenen Ergänzungsmoduls:
Bildtechnik und Kamera:
Bildtechnik und Kamera 6 KB 1.0 1.0 1,5
Bildtechnik und Kamera 7,8 KB 1.0 2.0 2,0/4,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 8,5
Gerätekunde Video 2 VU 2.0 2.0 1,0
Buch und Dramaturgie:
Buch und Dramaturgie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Buch und Dramaturgie 7-9 KB 1.0 3.0 2,0/6,0
Buch-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 6,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 6 VO 1.0 1.0 1,5
Produktion:
Produktion 6 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 9,5
Produktionstheoretische Grundlagen 1 VO 2.0 2.0 2,0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Schnitt:
Schnitt 6 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Synchronisation UE gilt als 3-stündig 6,0
Geräuschemacher EX gilt als 1-stündig 2,0
Digital Art – Compositing:
Compositing-Ergänzungspraktikum 1 PR 2.0 2.0 8,0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0 3,0
Keying und Motion Control für SFX und
Kameraleute UE 2.0 2.0 2,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 2,0
III. Magisterprüfung
Die Magisterprüfung ist eine kommissionelle Prüfung und gliedert sich in drei Teile:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben (=künstlerische Magisterarbeit)
b) Schriftliche-theoretische Arbeit für die Magisterprüfung
6,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
c) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
d) Mündliche Befragung zu a) bis c)
Voraussetzung für die Zulassung zur Magisterprüfung:
Voraussetzung für die Zulassung zur künstlerisch-praktischen Arbeit für die Magisterprüfung „Magisterfilm“ ist die positive Absolvierung von 75% der vorgeschriebenen Gesamtstundenzahl aus den Pflichtfächern und freien Wahlfächern des Magisterstudiums.
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach REGIE:
Praktikum 5: Regie bei einem Film mit dokumentarischem Charakter
Länge: mind. 15 Minuten
Praktikum 6: Regie bei einem Spielfilm
Länge: mind. 15 Minuten
Regieassistenz-Praktikum 2:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer
Praktika aus dem Pflichtfach:
Originalton-Praktikum 3:
Originaltonaufnahme bei einem Film
Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung „Magisterfilm“
Freie Wahl des Genres
Länge: mind. 30 Minuten
Kann auch außerhalb der Universität produziert werden
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 2:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 2:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Produktions-Ergänzungspraktikum 2.
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Compositing-Ergänzungspraktikum 1:
Nach Absprache mit dem Betreuer/die Betreuerin
Praktika aus Lehrveranstaltungskombination:
Compositing-Praktikum 1:
Nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer
ANHANG 1
Freie Wahlfächer
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung: Typ SSt. insgesamt:
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
SU Seminar und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
STUDIENPLAN
Magisterstudium Schnitt
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Magisterstudium Schnitt dauert vier Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Magisterprüfung (Titel: Magistra der Künste, Magister der Künste, Abk.: Mag.art.). Voraussetzung für das Studium ist die positive Absolvierung des Bakkalaureatsstudiums Schnitt.
Ziel des Magisterstudiums ist die qualifizierte Weiterentwicklung der speziellen künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen der Studierenden.
Im Rahmen des freien Wahlfaches besteht die Möglichkeit das im Bakkalaureatsstudium begonnene Ergänzungsmodul fortzusetzen.
I. Zulassungsvoraussetzungen
Voraussetzung für die Zulassung zum Magisterstudium ist die positive Absolvierung der Bakkalaureatsprüfung Schnitt oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
II. Magisterstudium
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
ECTS
Zentrales künstlerisches Fach Schnitt 41 Stunden 57,0
Schriftlich-theoretische Arbeit 5,0
Pflichtfächer 28 Stunden 43,0
Freie Wahlfächer 8 Stunden 18,0
Alle zentralen künstlerischen Fächer und Pflichtfächer sind in aufsteigender Form zu melden und erfolgreich zu absolvieren.
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt ECTS
Zentrales künstlerisches Fach:
Schnitt 7-10 KB 1.0 4.0 3,0/12,0
Schnitt-Praktikum 6 PR gilt als 7-stündig 8,0
Schnitt-Praktikum 7 PR gilt als 7-stündig 8,0
Schnitt-Praktikum 8 PR gilt als 7-stündig 8,0
Schnitt-Praktikum 9 PR gilt als 7-stündig 8,0
Tongestaltungs-Praktikum 2 PR gilt als 2-stündig 5,0
Künstlerisch-praktische Arbeit für
die Magisterprüfung PR gilt als 7-stündig 8,0
Pflichtfächer:
2D und 3D Computeranimation 1,2 VU 2.0 4.0 4,0/8,0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0 2,0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0 4,0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0 1,0
Kompression, Formate und
Datentransfer SU 2.0 2.0 4,0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0 4,0
Postproduktion VO 2.0 2.0 3,0
Schulproduktion 7-10 EI 1.0 4.0 0,5/2,0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0 3,0
Special Effects VO 2.0 2.0 4,0
Sprachumsetzung SU 2.0 2.0 3,0
Synchronisation UE 3.0 3.0 5,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 8 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen wird die Fortsetzung des im Bakkalaureat begonnenen Ergänzungsmoduls:
Bildtechnik und Kamera:
Bildtechnik und Kamera 6 KB 1.0 1.0 1,5
Bildtechnik und Kamera 7,8 KB 1.0 2.0 2,0/4,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 8,5
Gerätekunde Video 2 VU 2.0 2.0 1,0
Buch und Dramaturgie:
Buch und Dramaturgie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Buch und Dramaturgie 7-9 KB 1.0 3.0 2,0/6,0
Buch-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 6,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 6 VO 1.0 1.0 1,5
Produktion:
Produktion 6 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 9,5
Produktionstheoretische Grundlagen 1 VO 2.0 2.0 2,0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Regie:
Regie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Regieseminar 3-6 SE 1.0 4.0 2,0/8,0
Digital Art – Compositing:
Compositing-Ergänzungspraktikum 1 PR 2.0 2.0 8,0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0 3,0
Keying und Motion Control für SFX und
Kameraleute UE 2.0 2.0 2,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 2,0
III. Magisterprüfung
Die Magisterprüfung ist eine kommissionelle Prüfung und gliedert sich in drei Teile:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben (=künstlerische Magisterarbeit)
b) Schriftlich-theoretische Arbeit für die Magisterprüfung
5,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
c) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
d) Mündliche Befragung zu a) bis c)
Voraussetzung für die Zulassung zur künstlerisch-praktischen Arbeit für die Magisterprüfung „Magisterfilm“ ist die positive Absolvierung von 75% der vorgeschriebenen Gesamtstundenzahl aus den Pflichtfächern und freien Wahlfächern.
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach Schnitt:
Praktika 6 bis 9: sind wie folgt durchzuführen:
mind. 1 Praktikum pro Semester
mind. 1 Praktikum aus dem Dokumentarfilmbereich
mind. 1 Praktikum mit Spielhandlung
(1 Fremdpraktikum ist möglich nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Tongestaltungs-Praktikum 2:
Tonnachbearbeitung bei einem Film nach Vorgabe durch die Betreuerin/den Betreuer.
Künstlerisch-praktische Arbeit für das Magisterium:
Schnitt bei einem Dokumentarfilm oder Spielfilm
Länge: mind. 30 Minuten
Kann auch außerhalb der Universität produziert werden
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 2:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 2:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Produktions-Ergänzungspraktikum 2:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer).
Regie-Ergänzungspraktikum 2:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 10 Minuten
Compositing-Ergänzungspraktikum 1:
Nach Absprache mit dem Betreuer/die Betreuerin
ANHANG 1
Freie Wahlfächer
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion
STUDIENPLAN
Magisterstudium Digital Art - Compositing
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Beschluss der Studienkommission Film und Fernsehen vom 7. Jänner 2003, nicht untersagt mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 24. Juni 2003 (GZ. 52.352/22/-VII/6/2003)
Auf Grund des § 15 sowie der Bestimmungen der Anlage 1 Z 2a. 8 des Universitäts-Studiengesetzes, (UniStG) BGBl I Nr. 48/1997 i. d. g. F. wird verordnet:
Das Magisterstudium Digital Art – Compositing dauert vier Semester und endet mit der vollständigen Absolvierung der Magisterprüfung (Titel: Magistra der Künste, Magister der Künste, Abk.:Mag.art.). Voraussetzung für das Studium ist die positive Absolvierung eines der Bakkalaureatsstudien Buch und Dramaturgie, Bildtechnik und Kamera, Produktion, Regie und Schnitt.
Ziel des Magisterstudiums ist die qualifizierte Weiterentwicklung der speziellen künstlerischen und wissenschaftlichen Interessen der Studierenden und die Vertiefung ihrer Kenntnisse und gestalterischen Fähigkeiten.
Im Rahmen des freien Wahlfaches besteht die Möglichkeit das im Bakkalaureatsstudium begonnene Ergänzungsmodul fortzusetzen.
I. Zulassungsvoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Magisterstudium ist die positive Absolvierung eines der Bakkalaureatsstudien Buch und Dramaturgie, Bildtechnik und Kamera, Produktion, Regie und Schnitt oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.
II. Magisterstudium Digital Art - Compositing
Aus folgenden Pflichtfächern sind erfolgreich zu absolvieren:
ECTS
Zentrales künstlerisches Fach Compositing 30 Stunden 41,0
Schriftlich-theoretische Arbeit 6,0
Pflichtfächer 36 Stunden 58,0
Freie Wahlfächer 8 Stunden 15,0
Alle zentralen künstlerischen Fächer und Pflichtfächer sind in aufsteigender Form zu melden und erfolgreich zu absolvieren.
Lehrveranstaltungen aus den Pflichtfächern
Bezeichnung der Lehrveranstaltung TYP SSt. insgesamt ECTS
Zentrales künstlerisches Fach:
Compositing 1-4 KB 1.0 4.0 3,0/12,0
Compositing-Praktikum 1 PR gilt als 6-stündig 7,0
Compositing-Praktikum 2 PR gilt als 6-stündig 7,0
Compositing-Praktikum 3 PR gilt als 7-stündig 7,5
Künstlerisch-praktische Arbeit für
die Magisterprüfung PR gilt als 7-stündig 7,5
Pflichtfächer:
2D und 3D Computeranimation 1,2 VU 2.0 4.0 4,0/8,0
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0 2,0
Animationslayout VU 1.0 1.0 2,0
Figurendesign/Modelsheet SU 2.0 2.0 3,0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0 2,0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0 2,0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0 3,0
Keying und Motion Control für SFX
und Kameraleute UE 2.0 2.0 2,0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0 4,0
Motion Capturing UE 2.0 2.0 2,0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0 4,0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0 3,0
Postproduktion VO 2.0 2.0 3,0
Previsualisation SE 2.0 2.0 4,0
Special Effects VO 2.0 2.0 4,0
Sprachumsetzung SU 2.0 2.0 3,0
Storyboarding VX 1.0 1.0 1,0
Texturing und Lichtsetzung SU 2.0 2.0 4,0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0 2,0
Freie Wahlfächer (siehe Auflistung, Anhang 1)
Freie Wahlfächer sind im Ausmaß von 8 Semesterstunden erfolgreich zu absolvieren.
Empfohlen wir die Fortsetzung des im Bakkalaureat begonnenen Ergänzungsmoduls:
Bildtechnik und Kamera:
Bildtechnik und Kamera 6 KB 1.0 1.0 1,5
Bildtechnik und Kamera 7,8 KB 1.0 2.0 2,0/4,0
Kamera-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 8,5
Gerätekunde Video 2 VU 2.0 2.0 1,0
Buch und Dramaturgie:
Buch und Dramaturgie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Buch und Dramaturgie 7-9 KB 1.0 3.0 2,0/6,0
Buch-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 6,0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 6 VO 1.0 1.0 1,5
Produktion:
Produktion 6 KB 1.0 1.0 1,5
Produktion-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 9,5
Produktionstheoretische Grundlagen 1 VO 2.0 2.0 2,0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0 1,0/2,0
Regie:
Regie 6 KB 1.0 1.0 1,5
Regie-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Regieseminar 3-6 SE 1.0 4.0 2,0/8,0
Schnitt:
Schnitt 6 KB 1.0 1.0 1,5
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2 PR gilt als 3-stündig 5,5
Synchronisation UE gilt als 3-stündig 6,0
Geräuschemacher EX gilt als 1-stündig 2,0
III. Magisterprüfung
Die Magisterprüfung ist eine kommissionelle Prüfung und gliedert sich in 3 Teile:
Teil 1: Die positive Absolvierung aller Lehrveranstaltungen aus den zentralen künstlerischen Fächern und den Pflichtfächern
Teil 2: a) Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung und schriftlich-theoretische Erläuterung derselben (=künstlerische Magisterarbeit)
b) Schriftlich-theoretische Arbeit für die Magisterprüfung
6,0 ECTS
Teil 3: Kommissionelle Prüfung:
c) Vorführung der künstlerisch-praktischen Arbeit
d) Mündliche Befragung zu a) bis c)
Voraussetzung für die Zulassung zur künstlerisch-praktischen Arbeit für die Magisterprüfung „Magisterfilm“ ist die positive Absolvierung von 75% der vorgeschriebenen Gesamtstundenzahl aus den Pflichtfächern und freien Wahlfächern des Magisterstudiums.
IV. Praktikabeschreibungen
Praktika im zentralen künstlerischen Fach DIGITAL ART - COMPOSITING:
Praktikum 1 bis 3:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer
Künstlerisch-praktische Arbeit für die Magisterprüfung:
Nach Absprache mit der zuständigen Betreuerin/dem zuständigen Betreuer
Kann auch außerhalb der Universität produziert werden
Praktika für die Ergänzungsmodule:
Buch und Dramaturgie-Ergänzungspraktikum 2:
Erstellung eines Drehbuches (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Bildtechnik und Kamera-Ergänzungspraktikum 2:
Kameraarbeit bei einem Film (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Produktions-Ergänzungspraktikum 2:
Organisatorische und kalkulatorische Vorbereitung einer Filmproduktion und deren Betreuung bzw. organisatorische Durchführung bis zur Nachkalkulation (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
Regie-Ergänzungspraktikum 2:
Regie bei einem Film
Länge: mind. 10 Minuten
Schnitt-Ergänzungspraktikum 2:
Schnitt eines Filmes (nach Absprache mit der Betreuerin/dem Betreuer)
ANHANG 1
Freie Wahlfächer
(für Bakkalaureats- und Magisterstudien)
In der folgenden Auflistung sind alle Lehrveranstaltungen angeführt, die am Institut für Film und Fernsehen als Wahlfächer gemeldet werden können.
Lehrveranstaltungen, die im jeweiligen Bakkalaureats- bzw. Magisterstudium verpflichtend vorgeschrieben sind, können als Wahlfach nicht gemeldet werden.
Bezeichnung der Lehrveranstaltung Typ SSt. insgesamt
Anatomie, Biometrie und
Bewegungsstudium SE 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 2 VO 2.0 2.0
Architektur in Film und Fernsehen 3,4 VO 1.0 2.0
Buch-Proseminar PS 1.0 1.0
Der dokumentarische Blick VU 2.0 2.0
Dramaturgie (aus dem Bereich Theater) SE 2.0 2.0
Dramaturgie-Seminar SE 1.0 1.0
Drehbuch-Marketing 1,2 SU 1.0 2.0
Eigenproduktion, Finanzierung, Förderung VO 2.0 2.0
Einführung in die Filmwissenschaft (IKM) SE 2.0 2.0
Einführung in die Medienkunde VO 2.0 2.0
Einführung in die Kulturgeschichte 1,2 VO 2.0 4.0
Einführung in die produktions-
theoretischen Grundlagen 4,5 VO 2.0 4.0
Europäische Filminitiativen 1,2 VO 1.0 2.0
Fernsehproduktion 1,2 VO 1.0 2.0
Filmgeschichte 3 VO 2.0 2.0
Filmgeschichte 4 (Dokumentarfilm) VO 2.0 2.0
Filmgeschichte-Seminar SE 2.0 2.0
Filmtheorie 2 VO 1.0 1.0
Filmwirtschaft 1,2 VO 1.0 2.0
Gerätekunde Video 2 VO 1.0 1.0
Gerätekunde Video 3 VU 2.0 2.0
Geräuschemacher EX 1.0 1.0
Geschichte des synthetischen Films VO 1.0 1.0
Gestaltungskriterien der Regiearbeit 3-5 VO 2.0 6.0
Gestaltungskriterien der
Regiearbeit 6,7 VO 1.0 2.0
Grundlagen der Animation VU 2.0 2.0
Grundlagen der dramaturgischen
Gestaltung 4,5 VO 1.0 2.0
Hintergrundgestaltung EB 2.0 2.0
Kamerapraxis 4-6 EB 1.0 3.0
Kamera-Proseminar PS 1.0 1.0
Kameraspezifische Exkursionen EX 2.0 2.0
Kompression, Formate und Datentransfer SU 2.0 2.0
Kostüm VX 1.0 1.0
Kulturpolitik (IKM) VO 1.0 1.0
Kulturökonomie (IKM) VO 1.0 1.0
Maske VX 1.0 1.0
Medienkunde 1,2 VO 1.0 2.0
Medienrecht 1,2 VO 1.0 2.0
Methoden der Recherche 1,2 VO 1.0 2.0
Musik im Film, Filmmusik, Musikfilm 2 SE 2.0 2.0
Narrative Strategien 1,2 VO 1.0 2.0
Originaltonaufnahme 1-3 UE 2.0 6.0
Planung und Kalkulation SE 2.0 2.0
Postproduktion VO 2.0 2.0
Praktische Filmdramaturgie 3-7 VO 1.0 5.0
Previsualisation SE 2.0 2.0
Produktionsdesign VX 1.0 1.0
Produktions-Proseminar PS 1.0 1.0
Produktionstheoretische Grundlagen 1,2 VO 2.0 4.0
Projektentwicklung 1,2 VO 2.0 4.0
Psychologie für Drehbuchautoren 1,2 VO 1.0 2.0
Realisation (Dokumentarfilm) 1 SU 2.0 2.0
Recherche-Seminar 1,2 SE 1.0 2.0
Rechtskunde 1 VO 2.0 2.0
Regie-Proseminar PS 1.0 1.0
Regieseminar für Drehbuchautoren 1,2 SE 1.0 2.0
Regieseminar 1-6 SE 1.0 6.0
Schnitt-Proseminar PS 1.0 1.0
Sound Design 1 SE 1.0 1.0
Sound Design 2 UE 2.0 2.0
Special Effects VO 2.0 2.0
Storyboarding VX 1.0 1.0
Studio-, Kopierwerks- und Tricktechnik 2 EX 2.0 2.0
Synchronregie UE 1.0 1.0
Theorie der Bildtechnik 3-5 VO 1.0 3.0
Theorie des Schnitts für Film und
elektronische Medien 3,4 VO 1.0 2.0
Tongestaltung und Sound Editing 1 VU 2.0 2.0
Videobedienungstechnik VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 1 VU 2.0 2.0
Visual Effects Supervisor 2 VO 1.0 1.0
ANHANG 2
Abkürzungen:
AG Arbeitsgemeinschaft
EB Einzelunterricht und Übung
ECTS European Credit Transfer System
EI Einzelunterricht
EX Exkursionen
KB Künstlerischer Einzelunterricht und Übung
KE Künstlerischer Einzelunterricht
PR Praktikum
PS Proseminar
SE Seminar
SSt. Semesterstunde
SU Seminar und Übung
UE Übung
VO Vorlesung
VU Vorlesung und Übung
VX Vorlesung und Exkursion