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140. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Universitätsprofessorin/Universitätsprofessors für Tontechnik/Produktion am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
141. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragslehrerin/Vertragslehrers für Tontechnik am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
142. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragslehrerin/Vertragslehrers für Jazztheorie und Arrangement am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
143. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für Dramaturgie am Institut für Schauspiel und Schauspielregie („Max Reinhardt Seminar“) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
144. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragsbediensteten v1/1 – Ersatzkraft (stellvertretende/r UniversitätsdirektorIn) für das Büro der Universitätsdirektorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
145. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Organisatorin/Organisators (VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 3) im Zentralen Informatikdienst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
146. Ausschreibung der Planstelle einer/eines ORACLE Datenbankprogrammiererin/-programmierers (VB v2 mit Sondervertrag Bed. Gr. 4) im Zentralen Informatikdienst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
147. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Netzwerkorganisatorin/-organisators (VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 3) im Zentralen Informatikdienst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
148. Ausschreibung der Planstelle einer/eines halbbeschäftigten Vertragsbediensteten v3/2 (befristet auf 4 bis 5 Jahre) für das Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
149. Wiederholung der Ausschreibung der Funktion einer Rektorin/eines Rektors an der Karl-Franzens Universität Graz.
150. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Universitätsprofessorin/Universitätsprofessors für Violine an der Universität Mozarteum Salzburg.
151. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragsprofessorin/Vertragsprofessors für Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg.
152. Ausschreibung der Lehrtätigkeit für das Zentrale Künstlerische Fach Viola voll oder teilzeitbeschäftigt am Bruckner-Konservatorium Linz.
153. Neubesetzungen im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
154. Entwurf zur Begutachtung - Studienplan für die Studienrichtung Instrumentalstudium - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
155. Entwurf zur Begutachtung - Studienpläne für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
156. Entwurf zur Begutachtung – Studienpläne für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Katholische und Evangelische Kirchenmusik – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
157. Entwurf zur Begutachtung – Studienpläne für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Erdwissenschaften – Universität Wien.
158. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Elektrotechnik – Technische Universität Wien.
159. Entwurf zur Begutachtung – Studienpläne für die Bakkalaureats- und Magisterstudien Lebensmittel- und Biotechnologie – Universität für Bodenkultur Wien.
160. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Technische Mathematik – Johannes Kepler Universität Linz.
161. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Geographie – Karl-Franzens-Universität Graz.
162. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Informatik – Universität Klagenfurt.
163. Bewerbungen um BUWOG-Mietwohnungen.
164. Ausschreibung des Erzherzog-Johann-Forschungspreises des Landes Steiermark 2003 sowie Ausschreibung des Forschungspreises bzw. Förderungspreises für Wissenschaft und Forschung des Landes Steiermark 2003.
165. Ausschreibung des „Novartis-Preises 2003“.
166. Ausschreibung der Stipendien für Studierende aus Taiwan.
140. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Universitätsprofessorin/Universitätsprofessors für Tontechnik/Produktion am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors für
Tontechnik /Produktion
ab Wintersemester 2003/2004 ausgeschrieben.
Durch die Aufnahme wird ein privatrechtliches Dienstverhältnis begründet.
Anstellungserfordernisse sind eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschuldbildung bzw. eine gleich zu wertende künstlerisch-wissenschaftliche Eignung, eine hervorragende künstlerisch-wissenschaftliche Qualifikation für das zu besetzende Fach, sowie die pädagogische und didaktische Eignung. Weiters sind die Qualifikation zur Führungskraft, und eine facheinschlägige Auslandserfahrung, sowie eine facheinschlägige außeruniversitäre Praxis nachzuweisen.
Darüber hinaus werden Erfahrungen in Musikproduktion und im Bereich der Medien sowie die Beherrschung modernster fachspezifischer Computertechnologie erwartet. Außerdem sind Fähigkeiten im Bereich von Organisation und Management erwünscht.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlich bzw. künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung einschließlich der erforderlichen Unterlagen bis spätestens
2. Mai 2003
an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Rektor: W. Hasitschka
141. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragslehrerin/Vertragslehrers für Tontechnik am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer Vertragslehrer/in für
TONTECHNIK
ab sofort ausgeschrieben.
Ernennungserfordernisse sind eine den Fachgebieten entsprechende abgeschlossene Hochschulbildung. Kenntnisse neuester technologischer Entwicklungen und die Einbindung in die internationale Forschung werden erwünscht.
Die zu betreuenden Lehrveranstaltungen umfassen mathematische und physikalische Grundlagen der Elektrotechnik, analoge und digitale Audiotechnik (Bauelemente der Elektrotechnik bzw. Audiotechnik, Aufzeichnungs- und Speichertechnologien, Modulationstechniken, Synchronisation Audio – Video etc.), technischen Aufbau und Funktionsweise von Ton- und Bildgeräten (Schaltkreise und Schaltpläne etc.) sowie Messtechnik. Darüber hinaus wird die Mitarbeit an Forschungsprojekten sowie die Betreuung von Diplomarbeiten erwartet.
InteressentInnen, welche Kenntnisse auf diesen Fachgebieten besitzen, werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
10. April 2003
an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlich bzw. künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Institutsvorstand: A. Seidelmann
142. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragslehrerin/Vertragslehrers für Jazztheorie und Arrangement am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer Vertragslehrer/in für
JAZZTHEORIE & ARRANGEMENT
ab sofort ausgeschrieben.
Ernennungserfordernisse sind eine den Fachgebieten entsprechende abgeschlossene Hochschulbildung bzw. der Nachweis künstlerischer und kunstpädagogischer Leistungen, die den Anforderungen des Arbeitsplatzes entsprechen.
Die zu betreuenden Lehrveranstaltungen umfassen Jazz-Theorie und Arrangement (Vorlesung und Einzelunterricht) Jazz-Harmonielehre, Überblick über Stilrichtungen und Satztechniken des Jazz. Gestaltungsprinzipien eines Arrangements (Form, Instrumentierung für akustische und elektronische Instrumente), Analyse von Werken.
InteressentInnen, welche Kenntnisse auf diesem Fachgebiet besitzen, werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
10. April 2003
an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlich bzw. künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Institutsvorstand: A. Seidelmann
143. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für Dramaturgie am Institut für Schauspiel und Schauspielregie („Max Reinhardt Seminar“) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Schauspiel und Schauspielregie („Max Reinhardt Seminar“) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle einer/eines
Universitätsassistentin/Universitätsassistenten für Dramaturgie
ab Sommersemester 2003 für die Dauer von vier Jahren ausgeschrieben.
Anstellungserfordernis ist ein für die Verwendung in Betracht kommendes abgeschlossenes Doktoratsstudium oder eine für die Verwendung in Betracht kommende und dem Doktorat gleich zu wertende künstlerisch-wissenschaftliche Befähigung. Österreichische oder EWR Staatsbürgerschaft.
Erwünscht sind fundierte Kenntnisse auf dem Gebiet des Dramas, der Theater- und Literaturtheorie sowie Erfahrungen mit Theater und Publikationswesen.
Mit dieser Funktion sind u.a. folgende Aufgaben verbunden: Mitarbeit in Forschung und Lehre im Fach Dramaturgie, Tätigkeit in Bibliothek und Archiv, Betreuung der Publikationen des Instituts, wissenschaftliche Beratung der Studierenden, dramaturgische Unterstützung der Produktionen. Mitarbeit in der Verwaltung.
InteressentInnen, welche entsprechende Vorbildung und Kenntnisse besitzen, werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
16. April 2003
mit Angabe der Zahl 744/03. an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Institutsvorstand: G. Einbrodt
144. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragsbediensteten v1/1 – Ersatzkraft (stellvertretende/r UniversitätsdirektorIn) für das Büro der Universitätsdirektorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer
Vertragsbediensteten v1/1 –Ersatzkraft
(stellvertretende/r UniversitätsdirektorIn)
für das Büro der Universitätsdirektorin ausgeschrieben.
Voraussetzungen: Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften, Österreichische oder EWR-Staatsbürgerschaft, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst erforderlich. EDV-Kenntnisse, Berufserfahrung im öffentlichen Bereich, Organisationstalent und Kenntnisse im öffentlichen Recht sowie Kommunikationsfähigkeit sind wünschenswert. Engagement und Flexibilität werden erwartet.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
9. April 2003
mit Angabe der Zahl 1000/03 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
145. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Organisatorin/Organisators (VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 3) im Zentralen Informatikdienst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer
Organisators/Organisatorin (VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 3)
im Zentralen Informatikdienst ausgeschrieben.
Voraussetzungen: Österreichische oder EWR-Staatsbürgerschaft, Reifeprüfung, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst erforderlich.
Aufgabenbereiche: Leitung der Gruppe Service & Support, Bedarfsanalysen und Spezifikationen, Beschaffung und Installation (Hard- und Software), Organisation von Umstellungsarbeiten, Anwenderbetreuung und –schulung.
Kenntnisse über aktuelle Hardware, Standardsoftware, Betriebssysteme (Windows, MacOS, UNIX) und Netzwerkprotokolle sowie organisatorisches Talent und Einsatzfreude werden erwartet, eine mehrjährige Praxis ist vorteilhaft.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
9. April 2003
mit Angabe der Zahl 1195/03 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
146. Ausschreibung der Planstelle einer/eines ORACLE Datenbankprogrammiererin/-programmierers (VB v2 mit Sondervertrag Bed. Gr. 4) im Zentralen Informatikdienst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer
ORACLE Datenbankprogrammierers/-programmiererin
(VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 4)
im Zentralen Informatikdienst ausgeschrieben.
Voraussetzungen: Österreichische oder EWR-Staatsbürgerschaft, Reifeprüfung, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst erforderlich.
Aufgabenbereiche: Entwicklung und Betreuung von ORACLE Datenbankapplikationen.
Kenntnisse in ORACLE 9i, PL/SQL, SQL, Javascript und HTML werden erwartet, Kenntnisse in Java und XML sind vorteilhaft.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
9. April 2003
mit Angabe der Zahl 1197/03 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
147. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Netzwerkorganisatorin/-organisators (VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 3) im Zentralen Informatikdienst an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer
Netzwerkorganisators/-organisatorin (VB v2 mit Sondervertrag Bed.Gr. 3)
im Zentralen Informatikdienst ausgeschrieben.
Voraussetzungen: Österreichische oder EWR-Staatsbürgerschaft, Reifeprüfung, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst erforderlich.
Aufgabenbereiche: Leitung der Gruppe Kommunikationssysteme, Netzwerkplanung, Netzwerkadministration, Netzwerkmanagement, Security, Server, Telefonanlagen und Verkabelung.
Kenntnisse über aktive Netzwerkkomponenten (Cisco) und deren Konfiguration, von Management- und Administrationstools, in den gängigsten Netzwerkprotokollen und -diensten, in den Betriebssystemen NOVELL Netware, SUN Solaris und Windows-Systemen, über Telefonanlagen und Verkabelungssystemen sowie organisatorisches Talent und Einsatzfreude werden erwartet, eine mehrjährige Praxis ist vorteilhaft.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
9. April 2003
mit Angabe der Zahl 1196/03 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
148. Ausschreibung der Planstelle einer/eines halbbeschäftigten Vertragsbediensteten v3/2 (befristet auf 4 bis 5 Jahre) für das Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines/einer
halbbeschäftigten Vertragsbediensteten v3/2
(befristet auf 4 bis 5 Jahre)
für das Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik ausgeschrieben.
Die Hauptaufgaben dieses Arbeitsplatzes sind: Mitwirkung in der Verwaltung der Orgel-Datenbank, Unterstützung der Organisation von Lehre und Forschung des Instituts, Verwaltungstätigkeiten (gelegentlich Protokollführung bei Sitzungen, Schriftverkehr usw.).
Die Dienstzeit ist voraussichtlich auf 2 Nachmittage, 1 ganzen Tag und 1 Vormittag pro Woche aufgeteilt.
Voraussetzungen: Österreichische oder EWR-Staatsbürgerschaft, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst erforderlich. Gute Rechtschreibkenntnisse, EDV-Kenntnisse sowie selbstständiges Arbeiten werden erwartet.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
9. April 2003
mit Angabe der Zahl 1147/03 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Institutsvorstand: E. Ortner
149. Wiederholung der Ausschreibung der Funktion einer Rektorin/eines Rektors an der Karl-Franzens Universität Graz.
An der Karl-Franzens-Universität Graz wird hiermit die Stelle
der Rektorin bzw. des Rektors
gemäß Universitätsgesetz 2002 ausgeschrieben
Da sich auf die erste Ausschreibung hin keine Frau beworben hat und in der Kundmachung der Ausschreibung der Wahl der Rektorin bzw. des Rektors der Karl-Franzens-Universität Graz die Gebote des Frauenförderungsplanes nicht zureichend beachtet worden sind, wird die Ausschreibung wiederholt.
Die Karl-Franzens-Universität ist mehr als 400 Jahre alt und besteht heute aus einer Katholisch-Theologischen, einer Rechtswissenschaftlichen, einer Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen, einer Geisteswissenschaftlichen und einer Naturwissenschaftlichen Fakultät. Die Medizinische Fakultät wurde mit dem Universitätsgesetz 2002 ausgegliedert. An den Fakultäten und Dienstleistungseinrichtungen der Karl-Franzens-Universität sind mehr als 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt; die Universität hat über 19.000 Studierende. Weitere Informationen zur Universität finden sich unter http://www.uni-graz.at/homepage.html .
Mit dem Inkrafttreten des Universitätsgesetzes 2002 (http://www.bmbwk.gv.at/medien/7589 _ug2002.pdf) wird die Universität eine juristische Person des öffentlichen Rechts mit Vollrechtsfähigkeit und hat sich neu zu organisieren; dies auch in Hinblick darauf, dass sie im europäischen Forschungs- und Bildungsraum autonom handlungsfähig ist. Maßgebliches Instrument der inneren Organisation wie der Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen sind zielorientierte Leistungsvereinbarungen.
Die Rektorin bzw. der Rektor ist Vorsitzende bzw. Vorsitzender des Rektorates, das aus ihr bzw. ihm und bis zu vier Vizerektorinnen bzw. Vizerektoren besteht und die Universität leitet. Dem Rektorat stehen der Universitätsrat und der Senat gegenüber. Die Mitglieder des Rektorates treten ihr Amt am 1. Oktober 2003 an und haben unverzüglich einen provisorischen Organisationsplan der Karl-Franzens-Universität Graz zu erlassen, in dem u.a. die interne Struktur der Universität festzulegen ist; dieser Organisationsplan ist vom Universitätsrat, der auch die Wahl der Rektorin bzw. des Rektors auf Grund des vom Gründungskonvent erstatteten Vorschlages vornimmt, zu genehmigen. Die weiteren Aufgaben sind in § 23 Abs. 1 UG 2002 aufgezählt.
Zur Rektorin bzw. zum Rektor kann gem. § 23 Abs. 2 UG 2002 nur eine Person mit internationaler Erfahrung und der Fähigkeit zur organisatorischen und wirtschaftlichen Leitung einer Universität gewählt werden. Die Funktionsperiode beginnt am 1.10.2003 und beträgt vier Jahre, eine Wiederwahl ist zulässig. Der Arbeitsvertrag und die Zielvereinbarung werden zwischen der Rektorin bzw. dem Rektor und dem Universitätsrat abgeschlossen.
Erwünscht sind Bewerbungen von Personen, die möglichst folgende Qualifikationen aufweisen:
Erfahrung im Gestalten von Reformprozessen sowie mit Struktur-, Strategie- und Personalplanung und Finanzmanagement größerer Einheiten unter Beachtung des Gender-Mainstreaming
Erfahrung und Kompetenz in universitärer Forschung und Lehre
Erfahrung und Kompetenz in der Organisation von Forschung, Lehre und Weiterbildung
Hohes Maß an Integrationsfähigkeit und Führungskompetenz
Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit innerhalb und außerhalb der Universität.
Die Bewerbungen sollen nachvollziehbar darstellen, inwiefern die Bewerberin bzw. der Bewerber die genannten Voraussetzungen und das gewünschte Anforderungsprofil erfüllt.
Neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Lichtbild, usw.) wird von den Bewerberinnen und Bewerbern ein schriftliches Konzept mit ersten Überlegungen über die anzustrebende künftige Entwicklung und Organisation der Karl-Franzens-Universität Graz sowie auch zu einem Funktionsprofil des Rektorats gem. § 22 Abs. 3 UG 2002 erwartet.
Die Karl-Franzens-Universität Graz strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungspositionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Vorausgesetzt wird, dass sich die Bewerberinnen und Bewerber einem (teilweise öffentlichen) Hearing im Gründungskonvent (voraussichtlich am 12. oder 13. Mai 2003) und gegebenenfalls auch im Universitätsrat stellen. Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, können nicht vergütet werden.
Bewerbungen sind bis spätestens Mittwoch, 23. April 2003 (Datum des Poststempels) an den Vorsitzenden des Gründungskonvents der Karl-Franzens-Universität Graz, Univ.-Prof. Dr. Walter Höflechner, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz (Dekanat der Geisteswissenschaftlichen Fakultät) zu richten, der auch für weitere Auskünfte zur Verfügung steht (walter.hoeflechner@uni-graz.at).
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
150. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Universitätsprofessorin/Universitätsprofessors für Violine an der Universität Mozarteum Salzburg.
An der Universität Mozarteum Salzburg gelangt die Planstelle
EINER UNIVERSITÄTSPROFESSORIN/
EINES UNIVERSITÄTSPROFESSORS
für Violine zur Besetzung.
Die Planstelle wird in einem privatrechtlichem Dienstverhältnis zum Bund besetzt. Das Dienstverhältnis ist zeitlich befristet.
Anstellungserfordernisse sind:
· eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung bzw. eine gleichzuwertende künstlerische Eignung,
· eine hervorragende künstlerische Qualifikation für das Fach "Violine",
· hohe pädagogische und didaktische Eignung,
· die Qualifikation zur Führungskraft,
· eine facheinschlägige Auslandserfahrung,
· internationale Konzerterfahrung als Solist oder Kammermusiker.
Erwünscht sind reiche Podiumserfahrung als Solist, Kammermusiker oder Orchestermusiker. Des weiteren auch Erfahrung im pädagogischen Bereich an Konservatorien und Universitäten.
Der Aufgabenbereich umfasst die Vertretung und Förderung des künstlerischen Faches in Entwicklung und Erschließung der Künste und in der Lehre sowie die Beteiligung an der Erfüllung der Aufgaben zur Entwicklung und Erschließung der Künste des Instituts für Streich- und Zupfinstrumente, weiters die Durchführung von Lehrveranstaltungen, insbesondere von Pflichtlehrveranstaltungen, nach Maßgabe des sich aus dem Studienrecht ergebenden Bedarfs und die Abhaltung von Prüfungen, zusätzlich die Betreuung von Studierenden, insbesondere Diplomanden, und den künstlerischen Nachwuchs, daneben Mitwirkung an Organisations- und Verwaltungsaufgaben sowie an Evaluierungsmaßnahmen. Gegebenenfalls sind akademische Funktionen, wie etwa die Aufgaben von Studiendekanen, Institutsvorständen und Vorsitzenden von Studienkommissionen zu übernehmen.
Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahme- bzw. Berufungsverfahrens entstanden sind, werden nicht vergütet.
Die Universität Mozarteum Salzburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis spätestens 8. April 2003 an die Universität Mozarteum Salzburg, A-5020 Salzburg, Alpenstraße 48, zu richten.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
151. Ausschreibung der Planstelle einer/eines Vertragsprofessorin/Vertragsprofessors für Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg.
An der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Paris Lodron-Universität Salzburg ist am Institut für Musikwissenschaft ab 1. Oktober 2004 eine neu geschaffene
Vertragsprofessur für Musikwissenschaft
mit dem Schwerpunkt Musiktheater und Tanz
im Hinblick auf den Universitätsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst erstmals zu besetzen.
Diese Professur ist konzipiert als ein Mittelpunkt innerhalb einer sowohl inneruniversitären wie über die Universität hinausreichenden, fächerübergreifenden Vernetzung, in erster Linie mit der Salzburger Kunstuniversität Mozarteum und der weiteren Salzburger Kulturlandschaft. Der/die erfolgreiche Bewerber/in soll die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit mitbringen. Außerdem werden Teamfähigkeit und Mitarbeit in Gremien erwartet. Die Beherrschung der deutschen Sprache wird vorausgesetzt. Zum Salzburger Institut für Musikwissenschaft gehören die Derra de Moroda Dance Archives, eine überragende Quellensammlung zur Tanz- und Musiktheatergeschichte.
Voraussetzungen für die Bewerbung sind laut Vertragsbedienstetengesetz § 49f. Abs.3
· eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung
· hervorragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre für das zu besetzende Fach
· die pädagogische und didaktische Eignung
· Qualifikation zur Führungskraft
· facheinschlägige Auslandserfahrung.
Die Anstellung ist unbefristet und erfolgt in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis.
Die Universität Salzburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in ihrem Personalstand an und lädt daher facheinschlägig qualifizierte Wissenschafterinnen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen – Lebenslauf, Aufstellungen der wissenschaftlichen Publikationen, der abgehaltenen Lehrveranstaltungen, der einschlägigen Forschungsprojekte sowie sonstiger berücksichtigenswerter akademischer Aktivitäten (eingereichte Unterlagen werden nur auf ausdrücklichen Wunsch zurückgesandt) – bis zum 4.4.2003 (Poststempel) an den Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Wieden, Mühlbacherhofweg 6, A-5020 Salzburg/ Austria, zu senden. Die Vorstellungsgespräche sind für Anfang Juni vorgesehen.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung anfallender Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Bewerbungsverfahrens entstehen.
Nähere Informationen sind über die Website des Instituts und des Mozarteums zugänglich:
http://www.sbg.ac.at/mus/home.htm, http://www.moz.ac.at
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
152. Ausschreibung der Lehrtätigkeit für das Zentrale Künstlerische Fach Viola voll oder teilzeitbeschäftigt am Bruckner-Konservatorium Linz.
Am Bruckner-Konservatorium Linz gelangt zu Beginn des Wintersemesters 2003/2004 die Lehrtätigkeit für das
Zentrale Künstlerische Fach Viola
voll oder teilzeitbeschäftigt
im Rahmen eines privatrechtlichen Arbeitsvertrages zur Besetzung.
Die Stelle umfasst die Leitung einer Klasse künstlerischer Ausbildung in den Bereichen Konzertfach und Instrumentalpädagogik, im Bereich Vorbereitung und gegebenenfalls auch Pflichtfachunterricht Viola für Violine-Studierende.
Wir erwarten von höchstqualifizierten BewerberInnen:
· Ein abgeschlossenes Studium an einer Musikhochschule oder nachgewiesene vergleichbare Qualifikation
· Ausgewiesene und vielfältige künstlerische Tätigkeit als KammermusikerIn oder Orchestermitglied
· Starke pädagogische Orientierung und mehrjährige einschlägige Erfahrung
· Hohes künstlerisches Engagement, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, an der Weiterentwicklung der Abteilung Anteil zu nehmen
· Gegebenenfalls Bereitschaft zur Übernahme didaktischer Lehrveranstaltungen.
Das Bruckner-Konservatorium ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts und strebt zum Studienjahr 2003/2004 die Umwandlung zu einer Privatuniversität an.
Bewerberinnen oder Bewerber, die gewillt sind, der Tätigkeit am Bruckner-Konservatorium einen wesentlichen Stellenwert innerhalb ihres beruflichen Wirkens einzuräumen, werden herzlich eingeladen, ihre Bewerbung bis zum 23. April 2003 an das Bruckner-Konservatorium Linz, Personalreferat, Wildbergstraße 18, 4040 Linz, zu senden.
Voraussichtlicher Termin des Auswahlverfahrens: 26.5.2003 und 27.5.2003.
Im Sinn des Frauenförderprogramms werden besonders Frauen ermutigt, sich zu bewerben.
Fachliche Auskünfte erteilt Ihnen der Institutsdirektor für Streichinstrumente, Prof. Josef Sabaini (Tel.: 0043-732-77 30 14 oder 0043-699-130 47 890).
Leider können Reise- und Aufenthaltskosten, die im Zusammenhang mit dem Auswahlverfahren entstanden sind, nicht vergütet werden.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
153. Neubesetzung im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich sind folgende Positionen zu besetzen:
1. Klarinette
mit Verpflichtung zur 3. Klarinette und Es-Klarinette
Pflichtstücke: Mozart-Konzert A-Dur KV 622 und ein Konzert freier Wahl
Bassposaune/3. Posaune
Pflichtstück: Eugène Bozza <<New Orleans>>
Das Tonkünstler-Orchester ist das Sinfonieorchester des größten österreichischen Bundeslandes Niederösterreich und verfügt über 99 Planstellen (inkl. Orchesterakademie). Dienstorte sind Wien (Musikverein) und St. Pölten (Festspielhaus). Eine angemessene Vergütung der ausgeschriebenen Positionen wird zugesichert. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 31. März 2003 an:
NÖ Tonkünstler Betriebsges.m.b.H., Franz Schubert-Platz 2, 3109 St. Pölten.
Weitere Informationen unter www.tonkuenstler.at
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
154. Entwurf zur Begutachtung - Studienpläne für die Studienrichtung Instrumentalstudium - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Gemäß § 14 UniStG übermittelt die Studienkommission für Instrumentalstudium den Entwurf des Studienplans für die Studienrichtung Instrumentalstudium mit der Bitte um Stellungnahme bis spätestens 22. April 2003 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, z.Hd. Fr. o. Univ.-Prof. Barbara Gisler.
Der Studienplan ist unter der Adresse http://www.mdw.ac.at/docs/_parent/aktuelles/ abrufbar.
Die Vorsitzende der Studienkommission: B. Gisler
155. Entwurf zur Begutachtung - Studienplan für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Gemäß § 14 UniStG übermittelt die Studienkommission für „Instrumental(Gesangs)pädagogik“ den Entwurf der Studienpläne für das Bakkalaureats- und Magisterstudium „Instrumental(Gesangs)pädagogik mit der Bitte um Stellungnahme bis spätestens 30. April 2003 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Studienkommission für die Studienrichtung „Instrumental(Gesangs)pädagogik“, z. Hd. o.Univ-Prof.MMag.Dr. Hartmut Krones, Rennweg 8, 1030 Wien, e-mail: krones@mdw.ac.at
Die Studienpläne sind unter der Adresse http://www.mdw.ac.at/docs/_parent/aktuelles/ abrufbar
Der Vorsitzende der Studienkommission: H. Krones
156. Entwurf zur Begutachtung - Studienpläne für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Katholische und Evangelische Kirchenmusik – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Gemäß § 14 UniStG übermittelt die Studienkommission für Katholische und Evangelische Kirchenmusik den Entwurf des Studienplanes für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Katholische und Evangelische Kirchenmusik mit der Bitte um Stellungnahme bis spätestens 23. April 2003 an das Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik, z.H. Frau Anna Scheffl, Seilerstätte 26, 1010 Wien. Leermeldungen sind nicht erforderlich.
Die Studienpläne sind unter folgender Adresse: http://www.mdw.ac.at/docs/_parent/aktuelles/index.htm
im Internet abrufbar.
Der Vorsitzende der Studienkommission: E. Ortner
157. Entwurf zur Begutachtung – Studienpläne für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Erdwissenschaften – Universität Wien.
Gemäß § 14 UniStG übermittelt die Studienkommission für die Studienrichtung Erdwissenschaften an der Universität Wien den Entwurf des Studienplans für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Erdwissenschaften mit der Bitte um Stellungnahme bis spätestens 8. April 2003 an das Institut für Mineralogie und Kristallographie, z Hd. Hrn. Vorsitzenden Ass.Prof.Dr. Michael Götzinger, Althanstraße 14 – Geozentrum, 1090 Wien, e-mail: michael.goetzinger@univie.ac.at
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
158. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Elektrotechnik – Technische Universität Wien.
Gemäß § 12 (2) UniStG wird die Absicht zur Umwandlung des Studiums der Elektrotechnik an der Technischen Universität Wien ein Bakkalaureats/Magister-Studium angezeigt, Der Studienplan des derzeit eingerichteten Diplomstudiums Elektrotechnik ist im Internet abrufbar unter der Adresse
http://info tuwien.ac.at/et/jzerman/Semestereinteilung2001.html .
Geplant ist ein (einziges) Bakkalaureats-Studium (Bakkalaureat Elektrotechnik) mit fünf aufgesetzten Magisterstudien entsprechend den derzeitigen Studienzweigen des Diplomstudiums "Energietechnik", "Automatisierungsstechnik", "Telekommunikation", "Computertechnik" und "Mikroelektronik".
Bei der Erstellung des derzeit gültigen neuen Studienplans 2001 des Diplomstudiums wurde eine zukünftige Umwandlung in ein Bakkalaureats-Magisterstudium bereits berücksichtigt. Die ersten beiden Studienabschnitte enden genau nach sechs Semestern und sollen in Zukunft mit kleinen Modifikationen das Bakkalaureats-Studium bilden. Bei der inhaltlichen Gestaltung des Studienplanes 2001 wurde auch bereits darauf geachtet, dass in diesem Teil des Studiums ausreichend anwendungs- und berufsorientiertes Wissen vermittelt wird, was schon aus den Titeln einiger der Lehrveranstaltungen wie
Programmieren
Messtechnik
Elektronische Bauelemente
Schaltungstechnik
Automatisierung
Energieversorgung
Telekommunikation
Kommunikation und Präsentation
Projektmanagement etc.
zu erkennen ist.
Der neue Bakkalaureats-Abschluss soll den Studierenden entgegenkommen, die einen kürzeren Ausbildungsweg suchen, dabei aber auf eine wissenschaftlich fundierte und methodenorientierte Ausbildung nicht verzichten wollen. Im Gegensatz zu den stark spezialisierten Fachhochschulausbildungen ist unser Studienplan bewusst auf die Vermittlung von nachhaltigem und langlebigem Wissen über die gesamte Breite des Fachgebietes ausgerichtet. Gerade in Zeiten raschen Technologiewandels ermöglicht ein solches Wissen eine fächerübergreifende Sicht, aus der heraus neue Technologien besser beurteilt und erschlossen werden können.
Sie werden hiermit eingeladen, Anregungen zu dieser beabsichtigten Umstrukturierung des Studiums in schriftlicher Form bis spätestens
4. April 2003
einzubringen. Während der neue Magisterabschluss mit dem Titel "Dipl.-Ing." dem derzeitigen Diplomabschluss weitgehend entspricht, stellt der Bakkalaureats-Abschluss eine neues Studienangebot dar. Ihre fachliche Einschätzung dieses neuen Angebotes wäre für uns natürlich von großem Interesse. Ihre Einsendungen richten Sie bitte an:
O.Univ.Prof.Dr. Alexander Weinmann Studienkommission Elektrotechnik Technische Universität Wien Gußhausstr. 27-29 1040 Wien
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
159. Entwurf zur Begutachtung – Studienpläne für die Bakkalaureats- und Magisterstudien Lebensmittel- und Biotechnologie – Universität für Bodenkultur Wien.
Gemäß § 14 UniStG übermittelt die Studienkommission für Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur Wien den Entwurf der Studienpläne für das Bakkalaureats- studium Lebensmittel- und Biotechnologie sowie für die Magisterstudien Lebensmittelwissenschaften und –technologie und Biotechnologie mit der Bitte um Stellungnahme bis spätestens 31. März 2003 an das Institut für Angewandte Mikrobiologie, z. Hd. Vorsitzenden der Studienkommission Hrn. Karl Bayer, Muthgasse 18, Haus B, 1190 Wien, e-mail: karl.bayer@boku.ac.at
Die Studienpläne sind unter der Adresse: http://www.boku.ac.at/stukolbt/ unter „geplante Studienpläne“ abrufbar.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
160. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Technische Mathematik – Johannes Kepler Universität Linz
Die Studienkommission für Technische Mathematik am Institut für numerische Mathematik an der Johannes Kepler Universität Linz hat beschlossen, das bisher gültige Diplomstudium Technische Mathematik in ein Bakkalaureatsstudium Technische Mathematik und drei Magisterstudien Mathematik in den Naturwissenschaften, Industriemathematik und Computermathematik umzuwandeln. Im Sinne des § 12 (2) UniStG wird diese Absicht hiermit angezeigt, mit der Bitte um Stellungnahme bis spätestens 28. März 2003 an Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Numerische Mathematik, z. Hd. Hrn. a.Univ.-Prof.Dr. Walter Zulehner, 4040 Linz, e-mail: zulehner@numa.uni-linz.ac.at
Der Studienplan des derzeit eingerichteten Diplomstudiums Technische Mathematik ist unter der Adresse: http://www.numa.uni-linz.ac.at/Stuko/ im Internet abrufbar.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
161. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Geographie –Karl-Franzens-Universität Graz.
Die Studienkommission Geographie am Institut für Geographie und Raumforschung der Karl-Franzens-Universität hat beschlossen, das bisher gültige Diplomstudium Geographie gemäß § 11 a UniStG in ein Bakkalaureats- und ein darauf aufbauendes Magisterstudium umzuwandeln. Im Sinne des § 12 (2) UniStG wird diese Absicht hiermit angezeigt. Es wird gebeten, allfällige Vorschläge für die Gestaltung der genannten Studienpläne bis spätestens 30. April 2003 an die Studienkommission Geographie am Institut für Geographie und Raumforschung, Karl-Franzens-Universität Graz z. Hd. Hrn. Vorsitzenden o.Univ.-Prof.Dr. Herwig Wakonigg, Heinrichstraße 36, 8010 Graz, e-mail: herwig.wakonigg@kfunigraz.ac.at oder geographie@kfunigraz.ac.at.
Der Universitätsdirektor. E. Freismuth
162. Anzeige der Absicht der Erlassung oder Änderung des Studienplanes des Diplomstudiums Informatik – Universität Klagenfurt.
Die Studienkommission Informatik an der Universität Klagenfurt hat beschlossen, das bisher gültige Diplomstudium Informatik in ein Bakkalureats- und ein darauf aufbauendes Magisterstudium Informatik umzuwandeln. Im Sinne des § 12 (2) UniStG wird diese Absicht hiermit angezeigt. Es wird gebeten, Stellungnahmenl und Anregungen für die Gestaltung der genannten Studienpläne bis spätestens 7. April 2003 an die Universität Klagenfurt, Univ.-Prof. DI Dr. Hermann Hellwagner, Vorsitzender der Studienkommission Informatik, Universitätsstraße 65-67, 9020 Klagenfurt, e-mail: hermann.hellwagner@uni-klu.ac.at.
Der Studienplanentwurf sowie der derzeit gültige Diplomstudienplan sind unter der Adresse http://www.ifi.uni-klu.ac.at/Students/Curriculum/ba+ma-studienplanentwurf.pdf
und http://www.ifi.uni-klu.ac.at/Students/Curriculum/studienplan.pdf
im Internet abrufbar.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
163. Bewerbungen um BUWOG-Mietwohnungen.
Aufgrund der zahlreichen Änderungen bei der BUWOG, Bauen und Wohnen Ges.m.b.H., ist es nicht mehr notwendig, die bisher verwendeten Bewerbungsbögen an die ho. Zentralstelle zu senden. Ab sofort können alle Interessenten für eine BUWOG-Mietwohnung über die Homepage der BUWOG (www.buwog.at) das neu gestaltete Bewerbungsformular ausfüllen und es direkt per Mausklick an die BUWOG leiten. Sollte keine Möglichkeit für einen Internetzugang vorhanden sein, so können die Bewerbungsformulare auch per Fax oder auf dem Postweg an die BUWOG übermittelt werden. Ob diese Unterlagen auch der vorgesetzten Dienststelle der Wohnungswerber vorgelegt werden, ist von diesen selbst zu entscheiden.
Diese Maßnahmen dienen primär der Einsparung von Portokosten und der Abschaffung nicht mehr notwendiger Verwaltungsabläufe. Unberührt bleibt jedoch davon die Betreuung durch die ho. Organisation und die Zuweisung ressortgebundener Wohnungen durch die ho. Zentralstelle.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
164. Ausschreibung der Erzherzog-Johann-Forschungspreise des Landes Steiermark 2003 sowie Ausschreibung des Forschungspreises bzw. Förderungspreises für Wissenschaft und Forschung des Landes Steiermark 2003.
A) Erzherzog-Johann-Forschungspreis:
Um hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Forschung sichtbare Anerkennung zu verschaffen und junge steirische Wissenschaftler im verstärkten Maß zu wissenschaftlichen Leistungen anzuregen, wurde der „Erzherzog-Johann-Forschungspreis des Landes Steiermark" geschaffen.
Der Erzherzog-Johann-Forschungspreis wird einmal im Jahr verliehen. Durch den Erzherzog-Johann-Forschungspreis sollen hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der Geistes- oder Naturwissenschaften, die zur besseren Kenntnis und Erforschung des Landes Steiermark beitragen, ausgezeichnet werden. Der Erzherzog-Johann-Forschungspreis kann nicht geteilt werden. Falls keine auszeichnungswürdige Arbeit vorliegt, ist von der Verleihung des Erzherzog-JohannForschungspreises Abstand zu nehmen.
Der Erzherzog-Johann-Forschungspreis ist mit € 10.900,-- dotiert.
Bewerber um den Erzherzog-Johann-Forschungspreis des Landes Steiermark müssen die österreichische Staatsbürgerschaft oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen, im Land Steiermark geboren sein oder dort ihren Hauptwohnsitz haben.
Sie haben die folgenden Bewerbungsunterlagen beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung 6A - Wissenschaft und Forschung, Palais Trauttmansdorff, 8011 Graz, Trauttmansdorffgasse 2 einzureichen:
- auszuzeichnende Arbeit
- veröffentlichungsfähige populärwissenschaftliche Kurzfassung der eingereichten Arbeit (15 Zeilen) sowie eine anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes
- institutsexternes, wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten über die Arbeit
- Publikationsliste bzw. Werkliste
- Lebenslauf
- Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie)
- Meldezettel (Kopie)
Bei Arbeiten einer kollektiven Autorenschaft sind sowohl in der Bewerbung als auch im beizubringenden wissenschaftlichen Gutachten der substanziell eigene Beitrag des Bewerbers sowie sein prägender Anteil am Gesamtwerk klar erkennbar auszuweisen.
Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 24. April 2003.
Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.
Jeder Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass für die vorgelegte Arbeit bisher kein Preis an ihn vergeben wurde und diese Arbeit auch nicht bei einem anderen Bewerb eingereicht wurde.
Die Bewerber müssen in der wissenschaftlichen Forschung tätig gewesen sein und auf Grund ihrer bisherigen Leistungen die Gewähr für weitere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der eingereichten Arbeiten bieten.
Für ein abgeschlossenes Lebenswerk, eine Diplomarbeit oder eine Dissertation wird der Preis nicht vergeben.
Die Wiedereinreichung einer für einen der steirischen Forschungspreise bereits zuvor eingereichten Arbeit ist zulässig.
Alle Personenbezeichnungen, die in diesem Statut sprachlich in männlicher ~ Form verwendet werden, gelten sinngemäß auch in der weiblichen Form.
B) Forschungspreis bzw. Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung des Landes Steiermark 2002:
Um hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Forschung sichtbare Anerkennung zu verschaffen und junge steirische Wissenschaftler im verstärkten Maß zu wissenschaftlichen Leistungen anzuregen, wurde der „Forschungspreis des Landes Steiermark" geschaffen.
Der Forschungspreis wird einmal im Jahr verliehen. Durch den Forschungspreis sollen hervorragende Leistungen auf allen Gebieten der wissenschaftlichen Forschung ausgezeichnet werden. Der Forschungspreis ist als Hauptpreis für einen anerkannten Wissenschaftler und als Förderungspreis für einen jüngeren (bis 35 Lebensjahre) Wissenschaftler zu verleihen. Der Hauptpreis und der Förderungspreis können nicht geteilt werden. Falls keine auszeichnungswürdige Arbeit vorliegt, ist von der Verleihung des Hauptpreises bzw. Förderungspreises abzusehen.
Der Hauptpreis und der Förderungspreis sind mit je € 10.900,- dotiert.
Bewerber um den Forschungspreis des Landes Steiermark müssen die österreichische Staatsbürgerschaft oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen, im Land Steiermark geboren sein oder dort ihren Hauptwohnsitz haben.
Sie haben die folgenden Bewerbungsunterlagen beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung 6A -Wissenschaft und Forschung, Palais Trauttmansdorff, 8011 Graz, Trauttmansdorffgasse 2 einzureichen:
- auszuzeichnende Arbeit
- veröffentlichungsfähige populärwissenschaftliche Kurzfassung der eingereichten Arbeit (15 Zeilen) sowie eine anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes
- institutsexternes, wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten über die Arbeit
- Publikationsliste
- Lebenslauf
- Staatshürgerschaftsnachweis (Kopie)
- Meldezettel (Kopie)
Bei Arbeiten einer kollektiven Autorenschaft sind sowohl in der Bewerbung als auch im beizubringenden wissenschaftlichen Gutachten der substanziell eigene Beitrag des Bewerbers sowie sein prägender Anteil am Gesamtwerk klar erkennbar auszuweisen.
Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 24. April 2003. Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.
Jeder Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass für die vorgelegte Arbeit bisher kein Preis an ihn vergeben wurde und diese Arbeit auch nicht bei einem anderen Bewerb eingereicht wurde.
Die Bewerber müssen in der wissenschaftlichen Forschung tätig gewesen sein und auf Grund ihrer bisherigen Leistungen die Gewähr für weitere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der eingereichten Arbeiten bieten.
Für ein abgeschlossenes Lebenswerk oder eine Dissertation wird der Preis nicht vergeben.
Die Wiedereinreichung einer zuvor für einen der steirischen Forschungspreise bereits eingereichten Arbeit ist zulässig.
Alle Personenbezeichnungen, die in diesem Statut sprachlich in männlicher Form verwendet werden, gelten sinngemäß auch in der weiblichen Form.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
165. Ausschreibung des „Novartis-Preises 2003“.
Drei WissenschaftlerInnen werden je € 10.000,- für herausragende Leistungen auf den Gebieten Chemie, Medizin oder Biologie erhalten.
Förderungswürdig sind Personen, die einen signifikanten Teil der eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten in Österreich durchgeführt und das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Kindererziehungszeiten werden bis max. 3 Jahre berücksichtigt.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Doktorat, Habilitation, a.o. Professur). Eine wiederholte Bewerbung ist zulässig, sofern dem Bewerber ein Novartis-Preis noch nicht zuerkannt worden ist. Die Zugehörigkeit zu einer Universität ist nicht Voraussetzung.
Die PreisträgerInnen werden von einem unabhängigen Kuratorium ausgewählt.
WissenschaftlerInnen, die die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, werden eingeladen, ihre Bewerbung bis 30. April 2003 einzureichen.
Beilagen zur Bewerbung: Lebenslauf (zweifach), Publikationsliste (zweifach), zusammenfassende Darstellung der Forschungsschwerpunkte (2-3 Seiten, zweifach), wesentlich Publikationen (einfach).
Rückfragen/Einreichung: Novartis Forschungsinstitut GmbH, z.H Frau Gerhild Fürnsinn, Brunner Straße 59, A-1235 Wien, Tel: +43 1 86 634 301, Fax: +43 1 86 634 354, e-mail: gerhild.fuernsinn@pharma.novartis.com, www.at.novartis.com
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
166. Ausschreibung der Stipendien für Studierende aus Taiwan.
Im Rahmen eines Austauschprogramms bietet der Österreichische Austauschdienst 2 Stipendien für das Studienjahr 2003/2004 (Okt. 2003-Sept. 2004).
Pro Stipendium wird monatlich € 950,-- für Doktoratsanwärter bzw. € 900,-- für Diplomanwärter plus Krankenversicherung zur Verfügung gestellt. Der Bezieher eines Stipendiums ist für die Bezugsdauer von der Studiengebühr befreit.
Voraussetzungen für die Bewerbung:
· Staatsangehörigkeit der Republik China (Taiwan)
· Alter zwischen 20 und 35 Jahre (Stichtag: 01.10.03)
· Doktorats- oder Diplomstudium an einer österreichischen Universität oder Universität der Künste seit mindestens 2 Jahren
notwendige Bewerbungsunterlagen:
· Nachweis der Staatsangehörigkeit (Kopie des Reisepasses)
· Inskriptionsnachweis für das SS 2003
· Nachweis des bisherigen Studienerfolges in Übersicht
· Befürwortungsschreiben zweier Dozenten bzw. Professoren des betreffenden Institutes
· Bewerbungsschreiben per Computer auf DIN A4-Papier, jeweils in chinesischer und deutscher Sprache mit folgendem Inhalt:
a) Begründung zur Bewerbung
b) Studienerfahrung in Österreich
c) Forschungs- bzw. Studienplan
· ausgefüllte Bewerbungsbögen erhältlich beim Dekanat der jeweiligen Universität oder bei der Kulturabteilung des Taipei Wirtschafts- und Kulturbüros, Wagramerstraße 19/11.OG, 1220 Wien, Tel: 01/212 47 20-61/62, Fax: 01/512 60 83
· Lebenslauf in deutscher und chinesischer Sprache
Einreichung:
Komplett inklusive aller Unterlagen an die Kulturabteilung des Taipei Wirtschafts- und Kulturbüros vor dem 15. April 2003, entweder persönlich oder per Post (es gilt der Poststempel).
Für Rückfragen steht Herr Pei-Iin Tsau, Kulturattaché (Tel. und Fax wie vorhergehender Punkt) gerne zur Verfügung.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: 711 55/DW 6101