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164. Ausschreibung der Planstelle eines Vertragslehrers/einer Vertragslehrerin (Karenzvertretung) am Institut für Film und Fernsehen „Filmakademie Wien“ der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
165. Ausschreibungen an der Purdue University, Department of Visual and Performing Arts.
166. Ausschreibung einer/s Vertragsbediensteten (teilbeschäftigt im Ausmaß von 75% Entlohnungsgruppe v2/1) an der Studienbeihilfenbehörde in Wien.
167. Ausschreibung einer Vertragsbedienstetenplanstelle für die Entlohnungsgruppe v4 (teilbeschäftigt 50 %) an der Studienbeihilfenbehörde in Salzburg.
168. Ausschreibung der Staatsstipendien für Komponistinnen und Komponisten 2003.
169. Ausschreibung des MOEL-Plus-Förderungsprogramms: Stipendien für Forschungs- und Lehraufenthalte an mittel-, ost- und südosteuropäischen Universitäten sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen für WissenschaftlerInnen aller Disziplinen und Altersstufen.
170. Ausschreibung „Europäische Laboratorien für das Kulturerbe“, EU-Förderprogramm.
171. Ausschreibung des Kompositionswettbewerbs an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
172. Ausschreibung des Msgr. Otto Mauer-Preises 2002.
173. Ausschreibung des AEC (Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen) Newsletter 2002.
164. Ausschreibung der Planstelle eines Vertragslehrers/einer Vertragslehrerin (Karenzvertretung) am Institut für Film und Fernsehen „Filmakademie Wien“ der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Am Institut für Film und Fernsehen „Filmakademie Wien" der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird die Planstelle eines Vertragslehrers/einer Vertragslehrerin (Karenzvertretung) für Schulproduktion ab Wintersemester 2002/03 ausgeschrieben.
Anstellungserfordernisse sind eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung. Die Hochschulbildung kann auch durch gleichzuwertende künstlerische Leistungen ersetzt werden.
Interessentinnen/Interessenten, welche Erfahrung in Postproduktionskontrolle, produktionstechnischer Drehbuchanalyse und Festivalorganisation sowie eine pädagogische Eignung besitzen, wobei Erfahrung im Umgang mit Studierenden und Kenntnis von Universitätsstrukturen erwünscht sind, werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung (samt Unterlagen) bis spätestens
27. September 2002
an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Personalabteilung, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlich-künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die Bewerberinnen/die Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Institutsvorstand: P. Mayer
165. Ausschreibungen an der Purdue University, Department of Visual and Performing Arts.
A) Position: Continuing Lecturer of Art and Design
Non- Tenure Track and half-time.
Compensation: Salary will be commensurate with experience and qualifications. Eligible to receive medical benefits and upon a three year waiting period retirement benefits.
Responsibilities: Teach two undergraduate large lecture courses in Art Appreciation of identical content each semester. Hold office hours and participate in departmental activities.
Qualifications: M.A. degree required, preferably in Art History. Prior teaching experience desired. The course curriculum requires a broad knowledge of development of the visual arts from antiquity to the modern era.
Department: The Department of Visual and Performing Arts, one of eleven departments in the School of Liberal Arts, includes the Divisions of Art and Design, Dance, Music, and Theatre. Visual and Performing Arts has over 800 undergraduate majors, 75 graduate students, and 46 full-time faculty. The Department will be moving into a new $38 million complex in May 2003.
Procedure: Send letter of application, a curriculum vitae, and three current letters of recommendation Star Brown, Department of Visual & Performing Arts, 1352 Creative Arts Building #1, Purdue University, West Lafayette, Indiana 47907-1352
Application: The preferential deadline is November 1, 2002. Screening will continue until the position is filled.
B) Position: Assistant Professor of Art and Design in Visual
Communications Design - Entry Level - Tenure Track
Salary: Commensurate with experience and qualifications
Responsibilities: Teach undergraduate and graduate courses in the Visual and Communications Design program, including design principles, typography, and digital communications (web design and motion graphics). Participation in usual departmental activities is expected, as is continuing work in creative endeavors or research.
Qualifications: M.F.A. or equivalent professional experience required. Prior university
teaching preferred.
Department: The Department of Visual and Performing Arts, one of eleven departments in the School of Liberal Arts, includes the Divisions of Art
and Design, Dance, Music, and Theatre. Visual and Performing Arts has over 800 undergraduate majors, 75 graduate students, and 46 full-time faculty. The Department will be moving into a new $38 million complex in May 2003.
Procedure: Send letter of application, designer statement, resume, three current
letters of recommendation (addressing candidate's artistic and teaching potential), 20 slides each of professional work and students' work, and a seif-addressed, stamped envelope for return of slides to:
Star Brown, Administrative Assistant to the Department Head, Department of Visual & Performing Arts, 1352 Creative Arts Building, #1 Purdue University, West Lafayette, Indiana 47907-1352
Application: The preferential deadline is January 31, 2003. Screening will continue until the position is filled.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
166. Ausschreibung einer/s Vertragsbediensteten (teilbeschäftigt im Ausmaß von 75% Entlohnungsgruppe v2/1) an der Studienbeihilfenbehörde in Wien.
Die Studienbeihilfenbehörde, Zentrale Verwaltung, erweitert ihr Team um einen) Vertragsbediensteten) (teilbeschäftigt im Ausmaß von 75%, Entlohnungsgruppe v2/1).
Anstellungserfordernisse:
Österreichische Staatsbürgerschaft, persönliche und fachliche Eignung, Mindestalter 18 Jahre, Unbescholtenheit, Reifeprüfung (oder gleichwertiger Schulabschluss), Abgeleisteter Grundwehr- oder Zivildienst
Ihre Tätigkeiten wären die Mitarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit (Vorbereitung von Presseaussendungen etc), die Organisation von Schulungen und deren Evaluierung, die Mitarbeit im Controlling und Qualitätsmanagement sowie die Erstellung der Kosten- und Leistungsrechnung.
Es erwartet Sie eine moderne, international ausgezeichnete Bundesbehörde mit einem jungen, dynamischen Team. Wir bieten Ihnen eine umfangreiche Einschulungsphase, laufend Fortbildungsangebote sowie gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Wir erwarten von Ihnen sehr gute PC-Kenntnisse, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und kundenorientiertes Denken, Kenntnisse in der Kosten- und Leistungsrechnung sowie im Organisationsbereich wären von Vorteil. Wenn diese Eigenschaften auf Sie zutreffen, senden Sie bitte Ihre Bewerbung samt Lebenslauf
bis spätestens 11. November 2002 (Datum des Einlangens bzw. des Poststempels!).
an folgende Adresse: Studienbeihilfenbehörde, z.Hd. Mag. Stangl, Gudrunstr. 179, 1100 Wien.
Der Aufnahmetest in Form eines Assessment – Centers findet für die dafür zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber am 27. November 2002 um 9.00 Uhr statt.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
167. Ausschreibung einer Vertragsbedienstetenplanstelle für die Entlohnungsgruppe v4 (teilbeschäftigt 50 %) an der Studienbeihilfenbehörde in Salzburg.
Im Bereich der Studienbeihilfenbehörde, Stipendienstelle Salzburg, gelangt eine Vertragsbedienstetenplanstelle in der Entlohnungsgruppe v4 (teilbeschäftigt 50 %) zur Besetzung:
Anstellungserfordernisse:
Österreichische Staatsbürgerschaft, persönliche und fachliche Eignung, Mindestalter 18 Jahre, Unbescholtenheit, Handelsschulabschluss mit Büropraxis oder eine gleichwertige kaufmännische Ausbildung, abgeleisteter Grundwehr- oder Zivildienst.
Ihre Haupttätigkeit umfasst allgemeine Büroarbeiten, wie Telefondienst, diverse Schreibarbeiten, Verwaltung der Krankenscheine und Posteintragungen.
Es erwartete Sie eine moderne, internationale ausgezeichnete Bundesbehörde mit einem jungen, dynamischen Team. Wir bieten Ihnen eine umfangreiche Einschulungsphase und laufende Fortbildungsangebote.
Wir erwarten von Ihnen sehr gute PC-Kenntnisse, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit und kundenorientiertes Denken. Wenn diese Eigenschaften auf Sie zutreffen, senden Sie bitte Ihre Bewerbung samt Lebenslauf bis 31. Oktober 2002 (Datum des Einlangens bzw. des Poststempels!) an folgende Adresse: Studienbeihilfenbehörde, Stipendienstelle Salzburg, Paris Lodron Str. 2/3, A-5020 Salzburg.
Der Aufnahmetest in Form eines Assessment – Centers findet für die dafür zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber am 14.11.2002 statt.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
168. Ausschreibung der Staatsstipendien für Komponistinnen und Komponisten 2003.
Das Bundeskanzleramt, Kunstangelegenheiten, schreibt für das Kalenderjahr 2003 Staatsstipendien für Komponistinnen und Komponisten aus. Diese sollen auf Antrag einer unabhängigen Jury bis zu zehn Personen zuerkannt werden, die mit der Musiktradition und der aktuellen musikalischen Entwicklung in Österreich seit Jahren in engem Zusammenhang stehen. Die Stipendien sollen die ausgewählten Personen in die Lage versetzen, sich während der Laufzeit des Stipendiums in erhöhtem Maß ihrer künstlerischen Entwicklung zu widmen.
Die Laufzeit jedes der mit €1.100,- monatlich dotierten Stipendien beträgt ein Jahr.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen (siehe Seite 2) sind bis spätestens 15. Oktober 2002 an folgende Adresse zu richten: Bundeskanzleramt, Kunstangelegenheiten, Abteilung II/2,
Schottengasse 1, 1014 Wien.
Im Zweifelsfall gilt das Datum des Poststempels. Einsendungen nach dem genannten Einreichtermin werden der Jury nicht mehr zugeleitet.
Der Briefumschlag und das Bewerbungsschreiben sind mit dem deutlich sichtbaren Vermerk „Staatsstipendium für Komponistinnen und Komponisten 2003" zu versehen.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sollen enthalten:
1) Name, Adresse, Geburtsdatum und Meldezettelkopie;
2) Angaben über die bisherige künstlerische bzw. kompositorische Tätigkeit mit Beilage einer aktuellen Werkliste;
3) Angaben über die derzeitige finanzielle und berufliche Situation;
4) Beschreibung der kompositorischen Vorhaben, die während der Laufzeit des Stipendiums verwirklicht werden sollen;
5) Arbeitsproben (Veröffentlichungen, Partituren, Demokassetten <bitte keine DATKassette>, CD).
Es wird empfohlen, nur Kopien vorzulegen, da keine Haftung für Verlust oder Beschädigung des eingesandten Materials übernommen werden kann.
6) eigenhändige Unterschrift, dass die gemachten Angaben den Tatsachen entsprechen und das Einverständnis mit den Ausschreibungsbedingungen erklärt wird;
7) Bankverbindung: Kreditinstitut (mit Bankleitzahl), Girokonto, Kontowortlaut (=Kontoinhaber/in).
Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden von einer qualifizierten Jury in freier Bewertung vorgeschlagen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine ausführlich verbalisierte Begründung der Jury-Vorschläge in keinem Fall erfolgt.
Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt.
Mit der Annahme des Stipendiums ist - sofern in der Zuerkennung keine andere Bestimmung genannt ist - die Verpflichtung verbunden, spätestens einen Monat nach dessen Ablauf einen dokumentierten Bericht über die während der Laufzeit des Stipendiums entstandenen Arbeiten sowie Kopien dieser Werke vorzulegen.
Weiters wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass aus der Zuerkennung von Stipendien keine Zusage für weitere Zuschüsse des Bundeskanzleramtes abgeleitet werden kann.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
169. Ausschreibung des MOEL-Plus-Förderungsprogramms: Stipendien für Forschungs- und Lehraufenthalte an mittel-, ost- und südosteuropäischen Universitäten sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen für WissenschaftlerInnen aller Disziplinen und Altersstufen.
Zielsetzung:
Österreich hat aufgrund seiner geographischen Lage, seiner historischen und kulturellen Verbindungen und der aktuellen Perspektiven der EU-Erweiterung ein besonderes Interesse an einer engen Zusammenarbeit in allen wissenschaftlichen Disziplinen mit Lehr- und Forschungseinrichtungen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, i.e. den Staaten: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Kroatien, Bundesrepublik Jugoslawien, Bosnien-Herzegowina, Fyrom, Albanien, Russland, Weißrussland, Ukraine und Moldawien.
Seit dem Ende der europäischen Ost-Westteilung hat sich jedoch im Forschungs- und Lehraustausch zwischen den MOEL-Staaten und Österreich eine starke Asymmetrie herausgebildet, die mit Hilfe der MOEL-Stipendien reduziert werden soll.
Voraussetzungen:
Bewerberinnen und Bewerber für ein Stipendium müssen einen akademischen Abschluss ausweisen können, die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder das Zentrum ihrer Lebensinteressen seit mehreren Jahren in Österreich haben, in dem Gebiet des angestrebten Vorhabens bereits wissenschaftlich gearbeitet bzw. gelehrt haben und dies durch Fachpublikationen (in einer dem Karriereverlauf entsprechenden Anzahl) bzw. durch entsprechende Angaben zu bisher abgehaltnen Lehrveranstaltungen belegen können, über die für das jeweilige Vorhaben erforderlichen Fremdsprachenkenntnisse verfügen, während der Dauer des Stipendiums ihren Wohnort am Gastort einrichten.
Details der Ausschreibung können im Büro der Universitätsdirektorin (Zi. B 01 23, Fr. Leopold) eingesehen werden.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
170. Ausschreibung „Europäische Laboratorien für das Kulturerbe“, EU-Förderprogramm.
Einreichfrist: 20. November 2002, BMBWK, Sektion IV
29. November 2002, Kommission in Brüssel
Projektdauer: 1 Jahr
Projektzeitraum: 2003
Förderhöhe: bis 50% (von EUR 150.000 bis EUR 300.000) des Gesamtaufwands
Kurzbeschreibung:
Die Ausschreibung für diese Kooperationsprojekte findet nicht im Rahmen der Ausschreibung von "Kultur 2000" statt und wird direkt von der Kommission an die Mitgliedstaaten weitergeleitet. Projektinhalte müssen von gesamteuropäischem Interesse sein. Es werden maximal vier Projekte gefördert, die sich auf Konservierung, Restaurierung und Verbesserung von Denkmälern und/oder Kulturstätten von herausragender und europäischer Bedeutung beziehen, deren Inhalte öffentlich zugängig sind und zur Entwicklung und Verbreitung von innovativen Methoden und Techniken auf europäischer Ebene dienen. Die Projektanträge werden über die Sektion IV des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur an Brüssel weitergeleitet.
Für diese Projekte müssen drei Partner aus den am Programm beteiligten Länder (EU-Mitgliedstaaten, EFTA-Länder: Norwegen, Liechtenstein, Island; Beitrittsländer: Tschechien, Bulgarien, Ungarn, Polen, Estland, Lettland, Littauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien; Zypern und Malta)
zusammenarbeiten.
Es gelten die gleichen Einreichbedingungen wie für einjährige Projekte unter "Kultur 2000" abrufbar unter: http://europa.eu.int/comm/culture/eac/c2000condition_en.html
Antragsformulare (Aktion 1, einjährige Kooperationsprojekte des Förderprogramms "Kultur 2000") abrufbar unter: http.//europa.eu.int/comm/culture/eac/index_de.html
Weitere Informationen bei der zuständigen Abteilung in Brüssel unter: Mr. T. Mastrominas, Tel: +32/2/2999234, e-mail: Theodossios.Mastrominas@cec.eu.int oder
BM für Bildung, Wissenschaft und Kultur
DI Franz Neuwirth, Tel. 1/53120-3634, e-mail: franz.neuwirth@bmbwk.gv.at
Die Anträge sind bis spätestens 20. November 2002 an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Abt. IV/4 z.H. DI Franz Neuwirth, Minoritenplatz 5, 1014 Wien, zu senden. Die Weiterleitung an Brüssel wird nach Sichtung der Unterlagen von Abt. IV/4 durchgeführt.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
171. Ausschreibung des Kompositionswettbewerbs an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz wird ein Kompositionsauftrag für Studierende der Kompositionsklassen der drei österreichischen Musikuniversitäten (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Universität Mozarteum Salzburg, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz) ausgeschrieben.
Auch Studierende, die unmittelbar (2002) ihr Diplom abgelegt haben, sind eingeladen.
Einsendeschluss ist der 10. Oktober 2002.
Die Einsendung ist an folgende Adresse zu richten: Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, z. H. Rektor O.Univ.Prof. Dr. Otto Kolleritsch, Leonhardstraße 15, A-8010 Graz
Vergeben wird ein erster Preis und eventuell Anerkennungspreise.
Die „Honorierung" erfolgt durch die Aufführung im Rahmen des Abonnements der KUG im Grazer Stefaniensaal durch das European Youth Chamber Orchestra of Styria, ein Ensemble, das alljährlich gebildet wird aus Studierenden der KUG und einer anderen Partneruniversität, im Jahr 2003 - Graz ist in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas. Das Ensemble steht unter der Leitung von René Staar.
Die Auswahl erfolgt durch Professoren für Komposition der KUG, René Staar und einen Komponisten/einer Komponistin außerhalb der KUG.
Besetzung: Streichorchester
Sie soll insgesamt 12 Violinen, 6 Bratschen, 6 Celli und drei Kontrabässe nicht überschreiten. Diese können frei kombiniert werden. Mögliche Solisten: Klavier oder Schlagzeug oder einzelne
Blasinstrumente oder einzelne Streicher.
Das Werk darf absolut nicht länger als 10 Minuten dauern.
Auskünfte: Prof. René Staar, Franz-Josefs-Kai 49/15, 1010 Wien
Für organisatorische Fragen: Rektor Otto Kolleritsch
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
172. Ausschreibung des Msgr. Otto Mauer-Preises 2002.
Der Otto Mauer Fonds vergibt im Oktober 2002 zum zweiundzwanzigsten Mal den Msgr. Otto Mauer-Preis für bildende Kunst (Malerei, Grafik, Skulptur, Objekte, Installationen, Neue Medien). Der Preis ist mit € 11.000; dotiert.
In Weiterführung der Anliegen Msgr. Otto Mauers (1907-1973), der durch sein Engagement für die zeitgenössische Kunst und die jungen Künstler internationale Anerkennung gefunden hat, lädt der Fonds Künstler ein, sich um den Preis zu bewerben. Der Preis soll eine Anerkennung für das bisher geschaffene Werk des Künstlers sein.
Bisher wurde der Msgr. Otto Mauer-Preis verliehen an: Alfred Klinkan (1981), Gottfried Mairwöger (1982), Erwin Bohatsch (1983), Erwin Wurm (1984), Gunter Damisch (1985), Franz West (1986), Gustav Troger (1987), Peter Kogler (1988), Brigitte Kowanz (1989), Christoph Luger (1990), Martin Walde (1991), Lois Renner (1992), Heimo Zobernig (1993), Tobias Pils (1994), Maria Hahnenkamp (1995), Otto Zitko (1996) Aglaia Konrad (1997), Gregor Zivic (1998), Manfred Erjautz (1999), Florian Pumhösl (2000) und Michael Kienzer (2001).
Bewerben können sich österreichische Staatsbürger und italienische Staatsbürger deutscher Sprache, geboren in der Provinz Bozen, sowie Personen, deren ordentlicher Wohnsitz sich seit mindestens 5 Jahren in Österreich befindet. Die Bewerber dürfen am 31. Dezember 2002 das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (d.h. Geburtsjahrgang 1963 und jünger); bewerben sich mehrere Künstler gemeinsam als Gruppe, so darf kein Mitglied dieser Gruppe dieses Alterslimit überschreiten. Jede Bewerbung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
Einzureichen ist.eine Dokumentation, die eine Beurteilung des bisherigen künstlerischen Schaffens ermöglicht (Kataloge, Fotos, Texte, Videos; keine Originale), ein Lebenslauf sowie ein Foto des Künstlers. Diese Unterlagen sind mit Namen, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und der Aufschrift "Msgr. Otto Mauer-Preis 2002" zu versehen und vom 2. bis 4. Oktober in der Zeit von 10 - 12 Uhr persönlich abzugeben oder per Post einzusenden, wobei diese Sendungen spätestens am 4. Oktober eingelangt sein müssen. Der Otto Mauer Fonds übernimmt keine wie immer geartete Haftung für die eingereichten Unterlagen. Die Jury behält sich vor, gegebenenfalls von Einreichern Originale anzufordern.
Die eingereichten Unterlagen bilden die Grundlage für die Beurteilung durch die Jury. Erscheint kein Werk als preiswürdig, so wird kein Preis verliehen. Für das Jahr 2002 gehören der Jury folgende Personen an: Helmut Federle, Tobias Pils, Kathrin Rhomberg, Rektor Dr. Stephan Schmidt-Wulffen und P. Dr. Gustav Schörghofer SJ.
Im Interesse der Fortführung der Sammlung Otto Mauer im Erzbischöflichen Diözesanmuseum Wien ersucht der Otto Mauer Fonds den Preisträger um die kostenlose Überlassung einer repräsentativen Arbeit.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
< p>173. Newsletter 2002 der AEC (Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen).Association Européenne des Conservatoires, Académies de Musique et Musikhochschulen (AEC) ist ein Fachverband von führenden Musikhochschulen und Konservatorien der ua. zu aktuellen wichtigen Themen im Hochschulbereich Informationsveranstaltungen anbietet bzw. über Entwicklungen informiert.
Newsletter Nr. 2, September 2002 kann unter aecinfo@aecinfo.org eingesehen oder in der Auslandsabteilung, Fr. Mag. Roth, Tel. 711 55-6600 DW, angefordert werden.
Der Universitätsdirektor: E. Freismuth
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: 711 55/DW 6103