Studienjahr 2008/09, 3.6.2009 - - Mitteilungsblatt 16 mdw.ac.at
MITTEILUNGSBLATT
Studienjahr 2008/08 ausgegeben am 3. Juni 2009 16. Stück
Verleihungen
209. Verleihung der Verdienstmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an Herrn o.Univ.-Prof. Mag.art. Franz Lukasovsky.
210. Ergebnisse der Wahl der Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
211. Änderung des Studienplans für das Doktoratsstudium (PhD-Studium).
212. Änderung des Studienplans für das Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung.
213. Änderung des Studienplans für das Diplomstudium Instrumentalstudium.
214. Änderung des Studienplans für das Bakkalaureatsstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik.
215. Änderung des Studienplans für den Vorbereitungslehrgang Stimmbildung.
216. Änderung des Studienplans für das Diplomstudium Gesang.
217. Leistungs- und Förderungsstipendien-Verordnung 2009.
Habilitationskommissionen
218. Größe der Habilitationskommission Christof Moser (angestrebtes Fach Tasteninstrumente der Popularmusik).
219. Mitteilung gemäß § 103 (5) UG 02 betreffend Vorschlag für GutachterInnen einer Habilitationskommission.
Offene Stellen
220. Ausschreibung der Stelle einer/es wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterin/s im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb „Senior Lecturer“ für Klavier-Vorbereitung am Institut für Tasteninstrumente der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
221. Ausschreibung der Stelle eines/einer wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiters/ Mitarbeiterin im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb „Senior Lecturer“ (früher Vertragslehrerin/Vertragslehrer) für Chorleitung und Ensembleleitung, Chorübungen und Chorpraktikum am Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
222. Ausschreibung eines Lehrauftrags für die Lehrveranstaltungen „Einführung in die Akustik 1-2“ und „Akustik 1-2“ am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
223. Ausschreibung der Stelle einer organisatorischen Mitarbeiterin/eines organisatorischen Mitarbeiters (Karenzvertretung) im Büro der Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest (isa) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
224. Ausschreibung einer Universitätsprofessur Violine am Institut für Saiteninstrumente an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
225. Auschreibung der Stelle einer/eines Lehrenden als künstlerische Mitarbeiterin/künstlerischer Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb für Jazzchor am Institut für Jazz an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
Stipendien, Programme, Preise
226. Doktoratsstipendium für das Studienjahr 2009/2010.
227. Ausschreibung wissenschaftliche-technische Zusammenarbeit Actions Intégrées „Amadée“ 2010-2011.
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 beschlossen, Herrn o.Univ.-Prof. Mag.art. Franz Lukasovsky gemäß § 6 Abs. 2 Satzungsteil Akademische Ehrungen eine Verdienstmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst zu verleihen.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
In der konstituierenden Sitzung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen am 20. Mai 2009 wurde Frau Mag.a art. Ulrike Sych zur Vorsitzenden und Herr ADir. Johann Bergmann zum stellvertretenden Vorsitzenden des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen gewählt.
Die Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen: U. Sych
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Doktoratsstudium (PhD-Studium) genehmigt:
Ziele der Lehrveranstaltungen:
DissertantInnenkolleg
Ziel:
Einbindung in eine interdisziplinäre Forschungsgemeinschaft, Präsentations- und Diskursfähigkeit, interdisziplinäres Denken.
DissertantInnenseminar 01 und 02
Ziel:
Beherrschung der für das Dissertationsthema relevanten Methodik, Präsentation von wesentlicher aktueller Fachliteratur, Fähigkeit, das Dissertationsthema in einem Exposé stringent darzustellen.
Privatissimum
Ziel:
Kompetenz, das eigene Dissertationsprojekt methodologisch und inhaltlich im Fach zu positionieren sowie Quellen und Methodik klar darzustellen.
Überblicksvorlesung
Ziel:
Horizonterweiterung, Verständnis für die Breite des Faches und die möglichen Ansätze. Den DissertantInnen soll eine Hilfestellung geboten werden, sich mit ihrem Thema methodisch und inhaltlich in den aktuellen Fachdiskurs einzuordnen.
Forschungsseminar 01 und 02
Ziel:
Erwerb von Erfahrungen im Umgang mit fachübergreifenden Ansätzen über das jeweilige Dissertationsthema hinaus.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung genehmigt:
Im Bereich des Unterrichtsfachs Musikerziehung wird in folgenden Lehrveranstaltungen der Lehrveranstaltungstyp geändert:
Gesangspraktikum Klassik oder Jazz/ Pop – von KE in KG
Gesangspraktikum Popularmusik – von KE in UE
Instrumentalpraktikum Gitarre – von KE in KG.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Diplomstudium Instrumentalstudium genehmigt:
Es wird im Studienzweig Schlaginstrumente, 2. Studienabschnitt:
die Lehrveranstaltung Historische Musikpraxis 2 EU, 2 Semstd., 2 ECTS gestrichen.
Die Lehrveranstaltung Schlagwerkensemble 1-6 EU, 6 Semstd., 6 ECTS wird ersetzt durch:
Schlagwerkensemble 1-6 EU, 5 Semstd., 5 ECTS
(Schlagwerkensemble 1 und 2 nur 0,5 Stunden).
Neu wird folgende Lehrveranstaltung hinzugefügt:
Drum-Set und lateinamerikanische Rhythmusinstrumente 1-6 KE, 3 Semstd., 3 ECTS.
Es wird im Studienzweig Schlaginstrumente, 3. Studienabschnitt:
die Lehrveranstaltung Historische Musikpraxis 3 EU, 1 Semstd., 1 ECTS gestrichen.
Die Lehrveranstaltung Schlagwerkensemble 7,8 EU, 4 Semstd., 4 ECTS wird ersetzt durch:
Schlagwerkensemble 7,8 EU, 2 Semstd., 2 ECTS
Neu wird folgende Lehrveranstaltung hinzugefügt:
Drum-Set und lateinamerikanische Rhythmusinstrumente 7,8 KE, 2 Semstd., 3 ECTS.
**********
Einrichtung eines Schwerpunktfaches „Analyse nach Heinrich Schenker“
Der Schwerpunkt umfasst folgende Lehrveranstaltungen:
| Schwerpunkt „Analyse nach Heinrich Schenker“ | 1. Sem. | 2. Sem. | 3. Sem. | |
| Einführung in die Stimmführungsanalyse 1,2
Analyse nach Schenker 1,2 Musikanalytisches Seminar (Schenker) 1 |
VO
VU SE |
2
2 |
2
2 |
2 |
| =4 SSt. | = 4 SSt. | = 2 SSt. |
Diese zehn Semesterwochenstunden entsprechen in Summe 15 ECTS-Punkten (pro Doppelstunde 3 ECTS-Punkte).
**********
Unter Punkt II. 1. Studienabschnitt, 2. Prüfungen:
Die Sonderbestimmung wird gestrichen.
Der Text für „Dispensprüfungen“ lautet neu:
„Dispensprüfungen“ für prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen gem. § 15 Abs.1 3.Satz der studienrechtlichen Satzungsbestimmungen:
Über Antrag der Studierenden kann das entscheidungsbefugte Kollegialorgan Instrumentalstudium auf Grund von Vorstudien, die einen fachlichen Bezug erkennen lassen, für folgende Lehrveranstaltungen Dispensprüfungen bewilligen:
Gehörbildung 1,2; Repetitorium allgemeine Musiklehre 1,2; Klavier 5-8
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Bakkalaureatsstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik genehmigt:
Die bisherige Wahlfachempfehlung für den Schwerpunkt Elementare Musikpädagogik
wird ersetzt durch:
„Empfohlenes Wahlfachbündel im Umfang von 12 SSt.:
Elementare Musik- und Bewegungsgestaltung 02 UE, 2st.
Elementares Musizieren 01 (IGP) UE, 1st.
Entwicklungspsychologie 01 VK 2st
Grundlagen der Instrumentation und des Arrangierens SU 2st.
Hospitationen (EMP) 01 UE , 1st.
Improvisation in der Elementaren Musikpädagogik SU 01 2st.
Sowie weiters im Ausmaß von 2 Wochenstunden aus den folgenden Fächern:
Hospitationen (EMP) UE 02, 1st.
Elementares Musizieren 02 (IGP) UE, 1st.
Forum Elementare Musikpädagogik 01 SE, 2st.
Instrumentalpraxis 02 für Elementare Musikpädagogik – Gitarre KL, 1st.
Instrumentalpraxis 03 für Elementare Musikpädagogik – Gitarre, KL 1st.
Instrumentalpraxis 02 für Elementare Musikpädagogik – Klavier, KL 1st.
Instrumentalpraxis 03 für Elementare Musikpädagogik – Klavier, KL 1st.
Vokalpraxis für Elementare Musikpädagogik 03, UE 1st.
Vokalpraxis für Elementare Musikpädagogik 04, UE 1st.
Weiters wird das Pflichtfach „Elementares Musizieren (IGP)“ im Schwerpunkt Musikkunde
umbenannt in:
Elementares Musizieren 01 (IGP)
**********
Es wird folgender Schwerpunkt neu eingefügt:
Kinder- und Jugendstimmbildung
Theorie d. Kinder- und Jugendstimme, VK 1 Sem 2st. 2
Didaktik der Kinder- und Jugendstimme, SU 1 Sem 2st. 2
Musikpädagogische Übungen (Schwerpunkt
Kinder- und Jugendstimmbildung), UE 1 Sem 2st. 2
Lehrpraxis der Kinder- und
Jugendstimmbildung, SU 01-04 4 Sem 1st. 4
Hospitationen (Kinder- und Jugendstimm-
bildung) 01-04, UE 4 Sem 0,5st. 2
Empfohlene Wahlfächer:
Gesangsliteratur und Stimmentwicklung aus pädagogischer Sicht, VO 1 Sem 1st.
Klavierpraktikum 01-06, KE 6 Sem 1st.
Gruppen- und Jugendstimmbildung, SU 1 Sem 1st.
Leitung von Instrumental- und Vokalensemble 03, 04 KL 2 Sem 2st.
Hospitationen (Kinder- und Jugendstimmbildung) 05-08, UE
Unter der neuen Ziffer I.C. 10 werden folgende Erläuterungen eingefügt:
SCHWERPUNKT KINDER- UND JUGENDSTIMMBILDUNG
Studienziel: Qualifizierung für eine spezifische Gesangspädagogik, die durch eine gesunde und stimmerhaltende technische Basis möglichen stimmlichen Belastungen im Kinder- und Jugendalter entgegenwirkt und Kindern und Jugendlichen eine breite Gesangskultur vermitteln soll.
Eingangsvoraussetzungen:
Nur für Studierende mit zkF Gesang (Klassik oder Popularmusik).
Weiters müssen die folgenden Lehrveranstaltungen absolviert sein:
ZkF Gesang 1 und 2, Didaktik des Instruments(Gesangs) 1a und 1b, Dirigieren 1, Leitung von Vokal- und Instrumentalensemble (1)
a) Theorie d. Kinder- und Jugendstimme, VK 2 Sst.
Einführung in den Forschungsstand zur Kinder- und Jugendstimme; körperliche und stimmliche Grundlagen und Entwicklung; auf die Thematk bezogene allgemeine Entwicklungspsychologie; Literaturkunde
b) Didaktik der Kinder- und Jugendstimme, SU 2 Sst.
Bezogen auf musikpädagogische Projekte und Hospitationen; Themen u.a.
Einzelstimmbildung vs. Gruppenstimmbildung?; Die „professionelle“ Kinderstimme; „Singen kann jeder“ – Stimmbildung für Jeder“kind“?; Kinder/Jugendstimme – das wachsende Instrument; Sprachentwicklung und Stimmentwicklung;Liedauswahl und erste Fremdsprache; Sehen, Hören, Fühlen – der/die „ideale“ Gesangspädagoge/Gesangspädagogin; Kooperationspartner Schule
c) Musikpädagogische Übungen (Schwerpunkt Kinder- und Jugendstimmbildung), UE 2 Sst.
Vermittlung pädagogischen und psychologischen Wissens und entsprechender Leitungsfähigkeiten, um speziell mit der Altersgruppe der (4) 5-10Jährigen in Gruppen arbeiten zu können („Crowd control“), dabei besonderer Augenmerk auf die Musikvermittlung
d) Lehrpraxis der Kinder- und Jugendstimmbildung 01-04, SU 4 Sst.
Den einzelnen Semesterstufen werden die folgenden Praxisfelder zugeordnet: 01 Einzelstimmbildung Jugendstimme (ab Mutation), 02 Gruppenstimmbildung (Kinder und Jugendliche), 03 Leitung von Kinderchor, 04 Leitung von Jugendchor
e) Hospitationen (Kinder- und Jugendstimmbildung) UE, 1-4 2 Sst.
Den einzelnen Semesterstufen werden die folgenden Praxisfelder zugeordnet: 01 Kinderchor (Volksschulalter, ab 5 Jahren), 02 Kinderchor der Universität (9 -13 Jahre), 03 Kinder/Jugendchor der Universität (13 – 18 Jahre), 04 Musikschulprojekte mit Schwerpunkt Kinder/Jugendstimmbildung
**********
Unter SCHWERPUNKT(E)
wird auf S. 9 im Schwerpunkt Chor- und Ensembleleitung
nach der Lehrveranstaltung Stimmbildung 1,2 KL
folgender Text eingefügt:
(nicht für Studierende mit zkF Gesang Klassik/Popularmusik) [für SängerInnen: Lehrpraxis der Kinder- und Jugendstimmbildung 01 oder 02 SU sowie Hospitationen (Kinder- und Jugendstimmbildung) 03 UE]
**********
Unter SCHWERPUNKT(E), im Schwerpunkt „Komposition und Produktion“ werden die bisherigen Lehrveranstaltungen ersetzt durch:
Komposition und Produktion
a) “Komposition in Klassik und/oder Popularmusik”:
2 LV aus:
Songwriting / Lyricwriting 1 SU 1 Sem 2st.
Komposition und Arrangement Popularmusik 4 SU 1 Sem 2st.
Komposition 1 (Klassik) SU 1 Sem 2st.
Komposition 2 (Klassik) SU 1 Sem 2st.
b) „Musikproduktion und –präsentation“:
*Musikproduktion 1 UE oder
Computer-Notensatz 1 UE 1 Sem 1st.
*Computerpraktikum 2 (Grafik) PR 1 Sem 1st.
*Studiopraktikum 2 (Aufnahme) UE 1 Sem 2st.
*Performance 1 UE 1 Sem 2st.
Exkursionen zu Musikwirtschaft 1 EX 1 Sem 1st.
*Praktikum Musikwirtschaft 1 PR 1 Sem 1st.
Die mit * gekennzeichneten Lehrveranstaltungen sollten - im Sinne des Fortschreitens von Komposition zu Produktion und Präsentation - frühestens nach Absolvierung einer der beiden zu wählenden Lehrveranstaltungen des Pakets „Komposition in Klassik und/oder Popularmusik“ belegt werden.
Empfohlene Wahlfächer:
Studierende mit zkF Klassik:
Didaktik der Popularmusik 2 VU 1 Sem 2st.
Studierende mit zkF Popularmusik:
Seminar Improvisation und neue Musikströmungen 1,2 SE 2 Sem 1st.
oder
Didaktik von Improvisation und neuen Musikströmungen 1 Sem 2st.
Die Fächerbeschreibungen unter I.C. 8.
SCHWERPUNKT KOMPOSITION UND PRODUKTION
wird ersetzt durch:
I.C. 8. SCHWERPUNKT KOMPOSITION UND PRODUKTION
Studienziel: Entwicklung kompositorischen Ausdrucksvermögens durch praktische und reflexive Auseinandersetzung mit verschiedensten Formen der Komposition für variable Besetzungen. Anregung zu schöpferischer Produktion und Distribution im Bereich der Vielfalt neuer Musikströmungen und im Rahmen aktueller Marktgegebenheiten. Studium der Möglichkeiten neuer Technologien und Konzepte. Erfahren und Erlernen von Möglichkeiten der Erweckung und Entfaltung des kreativen Potenzials von Schülern in Musikschulen und verwandten Institutionen.
Eingangsvoraussetzungen: Spezielles Interesse an der Förderung musikalisch-kreativer Arbeit sowohl als künstlerische wie auch pädagogische Aufgabenstellung. Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der Pluralität neuer Musik- und Kunstströmungen sowie den sich rasch wandelnden Rahmenbedingungen musikalischer Kommunikation.
„Komposition in Klassik und/oder Popularmusik“:
2 Lehrveranstaltungen aus:
a) Songwriting/Lyricwriting 1 SU, 2 SSt.
Strukturaufbau von Songs: Form, Melodik, Harmonik, Rhythmik, Sound; Verbindung von Songteilen, Hooklines, Riffs, Verbindung von Text und Musik; Analyse von Beispielen, eigenständige kreative Arbeit.
Reimstrukturen, Unterschiede zwischen Gedicht und Liedtext, Images, Titel, Metaphorik, Analyse von Beispielen, eigenständige kreative Arbeit (Schreibwerkstatt)
b) Komposition und Arrangement Popularmusik 4 SU, 2 SSt.
Komponieren und Arrangieren in Stilen der Popularmusik für Fortgeschrittene (Jazz, Elektronik, Weltmusik, ...), Ausarbeitung individueller Ideen für verschiedene Besetzungstypen.
c) Komposition (Klassik) 1 SU, 2 SSt.
Perspektiven des Komponierens in der Gegenwart, Arbeit mit Materialien und Konzepte n aus dem Feld der zeitgenössischen E-Musik, Ausarbeitung individueller Ideen für verschiedenste Besetzungen.
d) Komposition (Klassik) 2 SU, 2 SSt.
Wie c)
„Musikproduktion und -präsentation“:
e) Musikproduktion 1 UE, 1 SSt.
Soundkreation, Arrangementmöglichkeiten in verschiedenen Stilen, Vorproduktion von Kompositionen bzw. Songs mit Hilfe von Computermusikprogrammen / Hard Disc Recording, Midi- und Audiorecording und –bearbeitung, Herstellung von Demos.
oder:
f) Computer-Notensatz 1 UE, 1 SSt.
Einführung in Möglichkeiten des Computer-Notensatzes, Vorstellung verschiedener Notationsprogramme, praktische Arbeit anhand von Kompositionen der Studierenden
g) Computerpraktikum 2 (Grafik) PR, 1 SSt.
Der Computer als Produktionsmittel und als Marketing Instrument:
grafische Gestaltung eines CD-Covers, Multimedia, Möglichkeiten des Internet, On Line Distribution
h) Studiopraktikum 2 (Aufnahme) UE, 2 SSt.
Herstellung einer Studioaufnahme von Kompositionen der Studierenden.
Erlernen des Umganges mit Aufnahmesituationen für Komponisten und Komponistinnen bzw. Interpreten und Interpretinnen verschiedenster Musikrichtungen. Der Umgang mit verschiedenen Aufnahmensituationen wird unter Anleitung erprobt, ausgelotet und trainiert: Plazierung von Sounds und Instrumenten im Hinblick auf das Frequenzspektrum. Bei den Aufnahmen werden die wichtigsten Mikrofonierungstechniken angesprochen und diskutiert: z.B. XY, AB, ORTF, NOS.
i) Performance 1 UE, 2 SSt.
Einführung in Bühnenpräsenz, Tanz / Choreographie, Kostüm / Maske, Erarbeitung und Aufführung einer Live-Präsentation von Kompositionen der Studierenden auf der Basis der Studioproduktionen, Arbeit mit Video als Feedback, Vorproduktion eines Live-Mitschnitts oder Videoclips (Kameraführung, Digitalschnitt)
j) Exkursionen zu Musikwirtschaft 1 EX, 1 SSt.
Exkursionen zu Institutionen musikbezogener Produktion und Distribution in Österreich (Konzertveranstalter, Tonträgerfirma, ORF, Filmstudio etc.). Vor- und Nachbereitung der Exkursionen.
k) Praktikum Musikwirtschaft 1 PR, 1 SSt.
Entwicklung und Präsentation eines Marketing-Konzeptes für das im Studio aufgenommene bzw. „live“ präsentierte eigene Produkt: Graphik, Werbung, Budget, Distributionswege, Ansprechpartner etc.
Empfehlungen
Zur sinnvollen Ergänzung des Schwerpunkts Komposition und Produktion wird der Besuch folgender Lehrveranstaltungen dringend empfohlen:
Studierende mit zkF Instrument/Gesang Klassik:
Didaktik der Popularmusik 2
Studierende mit zkF Instrument/Gesang Popularmusik:
Seminar Improvisation und neue Musikströmungen 1, 2
oder
Didaktik von Improvisation und neuen Musikströmungen
**********
Unter
PFLICHTFÄCHER IM BACHELORSTUDIUM
wird die Lehrveranstaltung „Einführung in die wissenschaftliche Arbeitstechnik 1 VK“
gestrichen und unter
PFLICHTFÄCHER IN DER EINGANGSPHASE nach „Stilgeschichte der Popularmusik 1 VK“ angefügt.
**********
Gehörbildung 5,6 SU, jeweils 1stündig wird gestrichen.
aus Satzlehre 5,6 SU, jeweils 1stündig wird:
Satzlehre 5,6 SU, jeweils 2stündig.
unter
I.B. 1. KÜNSTLERISCHES STUDIENFELD
lauten die Punkte bb) und cc) deshalb neu:
bb) Satzlehre 3-6, je 2SSt.
cc) Gehörbildung 3,4 je 1 SSt.
Folgende neue Anerkennungsverordnung wird bestimmt:
Die LV Gehörbildung 5,6 (je 1SSt.) ist gemeinsam mit der LV Satzlehre 5,6 (je 1 SSt) für die LV Satzlehre 5,6 (je 2 SSt.) anzuerkennen.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für den Vorbereitungslehrgang Stimmbildung genehmigt:
Die Lehrveranstaltung „Musikdramatische Grundübungen 1-4, UE, je 2 SSt.“ wird neu eingerichtet.
Die tabellarische Auflistung der Lehrveranstaltungen mit den zugeordneten ECTS-Punkten sowie den Fußnoten 1 und 2 lauten daher neu:
Unterrichtsplan:
| Lehrveranstaltungen Semester ECTS |
| Zentrales künstlerisches Fach 1. 2. 3. 4. |
| Stimmbildung Vorbereitung 1-41 KE2 2 2 2 2 4 |
| Pflichtfach |
| Atem- und Körperschulung 1-4 UE 2 2 2 2 2 |
| Musikdramatische Grundübungen 1-4 UE 2 2 2 2 2 |
1 Voraussetzung für die Anmeldung von Stimmbildung Vorbereitung 3 ist die erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen Atem- und Körperschulung 1,2 sowie Musikdramatische Grundübungen 1,2.
2 Abkürzungen: KE = künstlerischer Einzelunterricht, UE = Übung
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Diplomstudium Gesang genehmigt:
Unter Punkt 3. ZULASSUNGSPRÜFUNG auf Seite 5 wird der Satz:
„Die Deutschkenntnissse sind vor dem 3. Semester nachzuweisen (gem. § 37 (2) UniStG).“
gestrichen und durch folgenden Text ersetzt:
Die Deutschkenntnisse sind gemäß § 6, Satzungsteil „Studienrechtliche Bestimmungen“ der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, nachzuweisen. Der Deutschnachweis hat in jedem Fall vor der Zulassung zu erfolgen.
Unter Punkt 5. STUDIENPLÄNE auf Seite 8 wird nach der Lehrveranstaltungstabelle der Punkt 1. durch folgenden Text ersetzt:
Die Deutschkenntnisse sind gemäß § 6, Satzungsteil „Studienrechtliche Bestimmungen“ der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, nachzuweisen. Der Deutschnachweis hat in jedem Fall vor der Zulassung zu erfolgen.
**********
Unter 5. STUDIENPLÄNE, Studienrichtung Gesang auf Seite 8 wird die tabellarische Aufgliederung der Lehrveranstaltung „Musikdramatische Grundausbildung 1-8“ gestrichen.
Weiters wird unter Punkt
9. INFORMATIONSPAKET auf Seite 16
die Beschreibung der Lehrveranstaltung „Funktionelle Körperenergetik“ gestrichen,
sowie auf Seite 17
die Beschreibung der Lehrveranstaltung „Musikdramatische Grundausbildung (Opernvorbereitung)“ ersetzt durch:
Musikdramatische Grundausbildung
Diese Lehrveranstaltung stellt die direkte Kopplung von Gesang und Schauspiel her. Ziel ist eine Koordination von Singen und natürlicher Bewegung. Dies, zusammen mit der Entwicklung von Körperbewusstsein, Bühnenpräsenz und darstellerischer Phantasie an Hand von Übungen und Szenen der Musiktheaterliteratur. Die logische Umsetzung theatralischer Situationen verbunden mit den musikalischen-szenischen Vorgaben wie Rhythmus, Tempo, Dynamik, Text, Emotion, musikalische Linie und dem momentanen Status der eigenen Gesangsfähigkeiten ist der Kern der Arbeit.
**********
In der Studienrichtung Gesang werden die Lehrveranstaltungen:
Musikgeschichte 1-4 VO je 2 Semesterstunden 1 10 ECTS
ersetzt durch:
Musikgeschichte 1 VO 2 Semesterstunden 2 ECTS
Musikgeschichte 2 KO 2 Semesterstunden 2 ECTS
Musikgeschichte 3-4 VU je 2 Semesterstunden je 3 ECTS
**********
Unter 5. STUDIENPLÄNE, Studienrichtung Gesang auf Seite 8 wird dem Anhang der Lehrveranstaltungstabelle der neue Punkt 4. angefügt:
4. Für folgende prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen können, gemäß § 15 (1), Satzungsteil „Studienrechtliche Bestimmungen“ der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Dispensprüfungen durchgeführt werden:
Korrepetition 1-12
Vokalbegleitung 1-4
Die Dispensprüfungen können bei den Lehrveranstaltungsleitern dieser Fächer, bei denen die Studierenden zuletzt angemeldet waren, absolviert werden.
**********
Für die Lehrveranstaltungen „Korrepetition 1“ und „Korrepetition 2“ werden die Semesterstunden neu festgelegt, sie lauten nun:
„Korrepetition 1, 1 SSt.“ und „Korrepetition 2, 1 SSt.“.
Damit verbunden werden die ECTS-Punkte der Lehrveranstaltung „Korrepetition 1-8“ mit 8 ECTS-Punkten festgelegt.
**********
Im Studienzweig Lied und Oratorium
werden für die Lehrveranstaltung „Vokalbegleitung 1-4“ die Semesterstunden und die ECTS-Punkte neu festgelegt, sie lauten nun:
„Vokalbegleitung 1-4, 1 SSt., 6 ECTS-Punkte“
**********
Es wird folgende Lehrveranstaltung neu eingerichtet:
Tanz und Bewegungserziehung 1-8, Übung, je 2 SSt., ECTS gesamt 10.
Die Beschreibung dieser Lehrveranstaltung lautet:
Der Unterricht beinhaltet allgemeines Körpertraining, um Körperbewusstsein zu entwickeln, sowie Basic Unterricht im klassischen Ballett als Grundstein für verschiedene Tanzstile. Erlernen kleinerer Choreographien und das Entwickeln von Körpervertrauen, um seinen Körper gezielt als Ausdrucksmittel einsetzen zu können, sind ebenfalls im Unterricht vorgesehen.
**********
Im Studienzweig Musikdramatische Darstellung
wird folgende Lehrveranstaltung neu eingerichtet:
„Interpretation musikalisches Unterhaltungstheater 1,2, Künstlerischer Gruppenunterricht,
je 1 SSt., ECTS je 1“ (im 9. und 10. Semester).
Die Beschreibung dieser Lehrveranstaltung lautet:
Der Unterricht im Fach Interpretation Musikalisches Unterhaltungstheater dient der Vermittlung eines Querschnittes durch den Bereich jener, vor allem aus den USA und England bekannt gewordenen Gattung des Musiktheaters. Die durch die Vereinigung der Bereiche Gesang-Tanz-Spiel geprägte Bühnenpräsentation stellt eine Sonderform des Musiktheaters dar und bedarf einer eigenständigen inhaltlichen Aufarbeitung. Ausgehend von einem geschichtlichen Überblick des Bereichs „Musical Theatre“ seit den 1920er Jahren sowie einer Vorstellung der wichtigsten Vertreter dieser damals neuen Stilrichtung sollen die Studierenden mit der für sie in Frage kommenden Literatur vertraut gemacht werden. Didaktisch soll anhand der Erarbeitung von geeigneter Literatur der wichtigsten Vertreter dem Studierenden die Besonderheiten in rhythmischer, harmonischer sowie textlich-inhaltlicher Hinsicht aufgezeigt werden. Weiters werden neue Formen „Cross-Over“ samt Berührungspunkte klassischer Traditionen mit Popularmusik/Jazz sowie ihre inhaltlichen Auswirkungen auf den Bereich Musiktheater behandelt. Ein zusätzlicher Schwerpunkt stellt die Beschäftigung mit der grundsätzlich von einer Bühnenhandlung unabhängigen Kunstform Chanson dar. Unterrichtsziel stellt die Erweiterung des Repertoires um den Bereich „Musikalisches Unterhaltungstheater“ dar, und soll dem Studierenden zu einer kritischen und eigenständigen Auseinandersetzung mit dieser Gattung befähigen.
**********
Im Studienzweig Lied und Oratorium
wird die Lehrveranstaltung „Sprechen 5-8 EI, 1SSt., 3 ECTS“
ersetzt durch die Lehrveranstaltung
„Sprechen 5,6 EI, 1 SSt., 3 ECTS“.
**********
Im Studienzweig Musikdramatische Darstellung
wird folgende Lehrveranstaltung neu eingerichtet:
„Sprechen 5,6 EI, 1 SSt., 3 ECTS“.
**********
Im Studienzweig Musikdramatische Darstellung
wird die Lehrveranstaltung „Musikgeschichte 5-6 VK, 2 SSt., 3 ECTS“ ersetzt durch
die Lehrveranstaltung
„Operngeschichte und Repertoirekunde 1,2 VO“ (je 2 SSt., je 1,5 ECTS-Punkte).
**********
Neufestlegung von ECTS-Punkten von Lehrveranstaltungen in der Studienrichtung Gesang:
„Gesang 1-8 zkF“: 80 ECTS-Punkte.
„Klavier 1-6“: 12 ECTS-Punkte.
Neufestlegung von ECTS-Punkten von Lehrveranstaltungen im Studienzweig Musikdramatische Darstellung:
„Atem- und Körperschulung 9-12“: 3 ECTS-Punkte.
Wahlfächer im Studienzweig Musikdramatische Darstellung: 6 ECTS-Punkte.
Aufgliederung der ECTS-Punkte von Lehrveranstaltungen im Studienzweig Lied und Oratorium:
auf Seite 6, Punkt 4. Semestereinteilung und ECTS Punkte:
„Lied- und Oratorium 1-4 zkF“, neu 30 ECTS-Punkte
„Praktikum Lied und Oratorium 1-4“, neu 15 ECTS-Punkte sowie
„Vokalbegleitung 1-4“, neu 6 ECTS-Punkte.
Aufgliederung der ECTS-Punkte von Lehrveranstaltungen im Studienzweig Musikdramatische Darstellung:
auf Seite 7, Punkt 4. Semestereinteilung und ECTS Punkte:
„Musikalische Interpretation 1-4 zkF“, neu 20 ECTS-Punkte
„Szenische Interpretation 1-4 zkF“, neu 30 ECTS-Punkte.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Mit BGBl. II Nr. 155/2009 vom 22.5.2009 wurde die Leistungs- und Förderungsstipendien-Verordnung 2009 verlautbart.
Das Bundesgesetz finden Sie unter: http://www.ris.bka.gv.at/Bgbl-Auth/
Der Rektor: W. Hasitschka
Habilitationskommissionen
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 beschlossen, dass sich die Habilitationskommission für Christof Moser (angestrebtes Fach Tasteninstrumente der Popularmusik) wie folgt zusammensetzt:
3 OberbauvertreterInnen, 1 MittelbauvertreterIn, 1 StudierendenvertreterIn
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Der Senat hat in seiner Sitzung vom 27.5.2009 eine Habilitationskommission für das angestrebte Fach Tasteninstrumente der Popularmusik beschlossen.
Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren des Fachbereiches können Ihre Vorschläge betreffend die Bestellung von Gutachterinnen oder Gutachtern laut § 103 (5) UG 02 bis 17.6.2009 an die Oberbaukurie des Senats, z.H. des Kuriensprechers o. Univ. Prof. Walter Würdinger, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien bzw. e-mail wuerdinger@mdw.ac.at richten.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Offene Stellen
Am Institut für Tasteninstrumente der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2009 die Stelle einer/es wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiterin/s im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb „Senior Lecturer“ für
KLAVIER-VORBEREITUNG
zu besetzen.
Beschäftigungsausmaß: vollbeschäftigt
Vertrag: unbefristet
Aufnahmebedingungen: Eine dem Fachgebiet entsprechende abgeschlossene Hochschulbildung bzw. der Nachweis gleich zu wertender künstlerischer und kunstpädagogischer Leistungen, die den Anforderungen des Arbeitsplatzes entsprechen.
Gewünschte Qualifikationen: Es wird eine Persönlichkeit gesucht, die versiertes technisches und musikalisches pianistisches Wissen mitbringt und einschlägige Erfahrung und Erfolg in der Ausbildung von Jugendlichen aufweisen kann. Besonders Wert wird auf die Fähigkeit des Hinführens jugendlicher Pianisten/Pianistinnen auf das Instrumentalstudium Klavier gelegt.
Aufgaben: Unterricht im Lehrgang Klavier–Vorbereitung
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen, künstlerischen und allgemeinen Universitätspersonal Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
InteressentInnen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung mit Angabe der GZ 1616/09 einschließlich der erforderlichen Unterlagen bis spätestens
30. Juni 2009 (Datum des Poststempels)
an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Abteilung für Personalmanagement, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben an der Universität.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Am Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2009 die Stelle eines/einer wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiters/Mitarbeiterin im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb „Senior Lecturer“ (früher Vertragslehrerin/Vertragslehrer) für
Chorleitung und Ensembleleitung, Chorübungen und Chorpraktikum
zu besetzen.
Beschäftigungsausmaß: teilbeschäftigt (10 Semesterstunden künstlerischer Unterricht)
Vertrag: unbefristet
Aufnahmebedingungen: Eine dem Fachgebiet entsprechende abgeschlossene Hochschulbildung bzw. der Nachweis künstlerischer und kunstpädagogischer Leistungen, die den Anforderungen des Arbeitsplatzes entsprechen.
Gewünschte Qualifikationen:
▪ qualifizierte Unterrichtserfahrung
▪ Erfahrung mit Leitung von Chören
▪ Bezug zum Umfeld der Kirchenmusik
Aufgaben:
Der zu übernehmende Aufgabenbereich umfasst vor allem Unterrichtstätigkeit in den Fächern Chorleitung und Ensembleleitung, Chorübungen, Chorpraktikum für die Studienrichtung Kirchenmusik sowie im Wahlfach Praktikum für die Schwerpunktstudien Chorleitung und Ensembleleitung, Orgel und Gregorianik.
Die Bereitschaft zur institutsinternen Gremienmitarbeit sowie die Mitarbeit an Organisations-, Verwaltungs- und Evaluierungsaufgaben wird vorausgesetzt.
Ende der Bewerbungsfrist: 26. Juni 2009 (Datum des Poststempels)
Bewerbungen sind mit der Angabe der GZ 2173/09 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Abteilung für Personalmanagement, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben an der Universität.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen, künstlerischen und allgemeinen Universitätspersonal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufna hme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.
Der Rektor: W. Hasitschka
Am Institut für Komposition und Elektroakustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wird ab dem Studienjahr 2009/10 ein Lehrauftrag „Einführung in die Akustik 1–2“ für KomponistInnen und „Akustik 1–2“ für TonmeisterInnen ausgeschrieben.
Im Rahmen dieser Vorlesungen sollen die Lehrinhalte einerseits aus künstlerischer und andererseits aus physikalischer Perspektive vermittelt werden.
Für die KomponistInnen steht dabei die Darstellung des Stoffes im Kontext der kompositorischen wie interpretatorischen Praxis im Mittelpunkt. Die Betrauung der Lehre erfolgt mit der Perspektive auf eine eventuelle spätere Leitung des Lehrgangs.
Beschäftigungsausmaß: 4 Semesterstunden
Vertrag: teilbeschäftigt
gewünschte Qualifikation: Kenntnisse und Erfahrungen sowie repräsentative Arbeitsergebnisse auf dem Gebiet der Akustik in unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen.
Weiters werden erwartet:
§ umfassende pädagogische Praxis;
§ Erfahrungen auf dem Gebiet der musikalischen Akustik und der Raumakustik.
Ende der Bewerbungsfrist: 30. Juli 2009
Interessenten/-innen mit der entsprechenden Qualifikation werden gebeten, ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter der GZ 1613 beim Sekretariat des Instituts für Komposition und Elektroakustik, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien einzureichen.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen, künstlerischen und allgemeinen Universitätspersonal an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches, befristetes Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt und die Bewerber/-innen keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten haben, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.
Der Institutsvorstand: M. Lichtfuss
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1. Oktober 2009 im Büro der Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest (isa) die Stelle
einer organisatorischen Mitarbeiterin/eines organisatorischen Mitarbeiters
(Karenzvertretung)
zu besetzen.
Die Internationale Sommerakademie Prag-Wien-Budapest (isa) ist der musikalische Sommercampus und somit das größte ständige Projekt der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. In der Semmeringregion im südlichen Niederösterreich werden hochtalentierten Nachwuchs-MusikerInnen aus aller Welt und besonders aus dem zentral- und südosteuropäischen Raum Meisterkurse und Workshops auf höchstem internationalen Niveau angeboten. Alljährlich nehmen ca. 250 Studierende aus mehr als 40 Nationen teil. Die Unterstützung einer großen Sponsorengemeinschaft und öffentlicher Förderstellen ermöglicht ein Stipendiensystem mit 20 Partneruniversitäten. Als Präsentationsplattform für die TeilnehmerInnen der Meisterkurse wird ein nicht-kommerzielles Musikfestival mit ca. 35 Konzerten in der Region Semmering – Baden – Wien veranstaltet. Die Aufgabenstellung erfordert ganzjährige - im August überdurchschnittlich intensive - organisatorische und kommunikative Tätigkeit.
Vertrag: befristet (voraussichtlich bis Februar 2011)
Beschäftigungsausmaß: 100% (40 Wochenstunden)
Aufnahmebedingungen: Abschluss eines Universitäts- oder Fachhochschulstudiums, sehr gute Englischkenntnisse (fließend in Wort und Schrift), sehr gute EDV-Kenntnisse (Office-Anwendungen, web-CMS), Erfahrung im Kulturmanagement
Gewünschte Qualifikationen: sehr selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten und Entscheiden, hohe Organisationskompetenz (Eigen- und Fremd-), hohe Kommunikations-, Begeisterungs- und Teamfähigkeit, kaufmännisches Verständnis und Verhandlungsgeschick, persönliche und zeitliche Flexibilität und Einsatzbereitschaft, besonderes Interesse für klassische Musik
Aufgaben:
§ Öffentlichkeitsarbeit der isa (Werbematerialien, Werbung, Pressearbeit, Betreuung der website mittels CMS)
§ Akquisition und Betreuung von Sponsoren
§ Erstellung von Förderanträgen und Verwendungsnachweisen
§ Planung und Durchführung des isaMusikfestivals
§ Verwaltung der Budgets der genannten Bereiche
§ die mit den genannten Aufgabenbereichen zusammenhängende Büroarbeit (in Zusammenarbeit mit einer Sekretärin)
Bewerbungsfrist: 3. Juni 2009 bis 24. Juni 2009
Bewerbungen sind mit Angabe der Kennzahl 2224/09 an die Abteilung für Personalmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben an der Universität.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.
Der Rektor: W. Hasitschka
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ist ab dem Sommersemester 2010 eine Universitätsprofessur
Violine
am Institut für Saiteninstrumente in der Form eines vertraglichen Dienstverhältnisses befristet auf fünf Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit auf unbestimmte Zeit zu besetzen.
Allgemeine Anstellungserfordernisse:
§ eine entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung
§ höchste künstlerische Qualifikationen für das zu besetzende Fach
§ die pädagogische und didaktische Eignung
§ Qualifikation zur Führungskraft
§ facheinschlägige außeruniversitäre Praxis
§ Gender-Kompetenz
§ internationale künstlerische Erfahrung
Die Hochschulbildung im Sinne der Z 1 kann auch durch eine gleich zu wertende künstlerische Eignung ersetzt werden.
Besondere Anstellungserfordernisse:
Gewünscht wird eine Persönlichkeit, die einerseits langjährige Erfahrung als konzertierende/r Künstler/in, auch in zeitgenössischer Literatur, oder führende/r Orchestermusiker/in mitbringt, andererseits aber vom Wunsch zur Vermittlung der eigenen Fähigkeiten an die jüngere Generation durchdrungen ist und sich dieser Aufgabe aus voller Überzeugung zu widmen gewillt ist. Wir suchen eine Kollegin/einen Kollegen, welche/r mit innerem Engagement, Kreativität und pädagogischem Geschick bereit ist, auf hohem Niveau Violinunterricht zu erteilen.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in ihrem Personalstand an und fordert daher facheinschlägig qualifizierte Künstlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die Bewerber/innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die durch das Aufnahmeverfahren entstanden sind.
Bewerbungen sind bis längstens 04. August 2009 unter GZ 15/09 an das Rektorat der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, A-8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
Der Rektor: W. Hasitschka
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz gelangt ab dem Studienjahr 2009/2010 am Institut für Jazz die auf vorläufig 1 Jahr befristete Stelle einer/eines Lehrenden als künstlerische Mitarbeiterin/künstlerischer Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb für
Jazzchor
im Ausmaß von voraussichtlich 4 Semesterstunden zur Besetzung.
Gewünscht wird eine Künstlerin/ein Künstler auf hohem Niveau, die/der sich sowohl durch besondere pädagogische als auch künstlerische Fähigkeiten auszeichnet.
Erwartet werden folgende Qualifikationen und Fähigkeiten
§ einen Jazzchor aufzubauen und zu leiten
§ Jazzchor-Begleitung am Klavier
§ Stimmbildung- und Vokaltechniken
§ umfassende Kenntnisse des gesamten Vokal-Jazz-Repertoires
§ Erfahrung mit Jazz-, Gospel-, Pop und Rhythm & Blues-Vokalstilistik
§ American-English-Kenntnisse im Sprechen und Unterrichten
§ Unterrichten einer Rhythmusgruppe in den verschiedenen Stilbereichen
§ pädagogische Eignung
Interessentinnen/Interessenten mit einer entsprechenden Qualifikation, Hochschulabschluss oder gleich zu wertender künstlerischen Eignung werden eingeladen, ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 9. Juni 2009 unter der GZ 18/09 an die Direktion der Universitätsverwaltung/Personalrechtsabteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, A-8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die Bewerberinnen/Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Rektor: W. Hasitschka
Stipendien, Programme, Preise
Unterstützter Personenkreis:
Studierende in den Doktoratsstudien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; von den vorgesehenen 10 Stipendien wird ein Stipendium für eine Dissertation über ein Thema im Bereich Frauen- und Geschlechterforschung vergeben.
| Voraussetzungen: | vorzulegen sind: |
| ordentlicher Studierender an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Doktoratsstudium | aktuelles Studienblatt |
| philosophisches oder naturwissenschaftliches Doktorat:
PhD-Studium: Vorliegen der positiven Fachprüfung |
Vorlage eines ca. 16-seitigen Exposée
Fachprüfungszeugnis |
| 2 Empfehlungen (eine interne, eine
externe) |
Die Empfehlungen sollten ausführlich sein und inhaltliche Aussagen über die Dissertation beinhalten. |
| soziale Bedürftigkeit | entsprechende schriftliche Begründung auf dem Ansuchen sowie Auflistung der monatl. Kosten, Verdienstnachweis der Eltern bzw. Ehegatten, Kontoauszüge, andere Stipendien, etc. |
| Einreichfrist für das Studienjahr 2009/10 | 2. Juni 2009 bis 25. September 2009 persönlich in der Studien- und Prüfungsabteilung, 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Zi A EG 04, bei Frau Petra Weissberg, Tel 711 55 DW 6900 |
Höhe der Unterstützung: monatliche Unterstützung in der Höhe von € 700,- für die Dauer von 10 Monaten zur Finanzierung der Fortsetzung des Studiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Eine Auszahlung der Stipendienraten kann erst nach Weitermeldung des Studiums erfolgen!
Auf die Vergabe des Stipendiums besteht kein Rechtsanspruch.
Die Vizerektorin für Lehre und Frauenförderung: C. Walkensteiner-Preschl
| AUSSCHREIBUNG
WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHE ZUSAMMENARBEIT (WTZ) ACTIONS INTÉGRÉES “AMADÉE“ 2010 – 2011 Einreichfrist: 22. Juni 2009 | |
| Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und das französische Außenministerium in Kooperation mit dem französischen Ministerium für Bildung, Hochschulstudien und Forschung führen ein gemeinsames Programm für integrierte Aktionen „Amadée“ zur Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Länder durch Förderung der Mobilität von Wissenschafter/innen im Rahmen bilateraler wissenschaftlicher Kooperationsprojekte durch. | |
| Förderberechtigte | Wissenschafter/innen an Universitäten, Fachhochschulen und anderen öffentlichen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. |
| Bewerbungs-voraussetzung | Konkretes bilaterales, trilaterales bzw. multilaterales wissenschaftliches Kooperationsprojekt, in dem Wissenschafter/innen aus den betreffenden Ländern kooperieren werden.
Die Grundfinanzierung des Kooperationsprojektes muss gesichert sein. Prioritär werden Projekte gefördert, die folgenden Kriterien entsprechen: • Beteiligung junger Wissenschafter/innen auf österreichischer Seite bis 35 Jahren • Perspektive der Ausweitung der Kooperationsprojekte auf multilaterale Projektkooperationen (insb. innerhalb der Forschungsprogramme der EU) • Beteiligung weiblicher Wissenschafter auf österreichischer Seite • Neue Kooperationen, die noch nicht im Rahmen dieses Programms gefördert wurden Wir bitten um Verständnis, dass längerfristige Kooperationen, die bereits drei Mal im Rahmen der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit gefördert wurden, in diesem Programm nicht mehr unterstützt werden können. |
| Fachgebiete | keine Einschränkung der Wissenschaftsbereiche (Projektanträge aus dem Bereich ‚Human – und Sozialwissenschaften’ sind sehr erwünscht) |
| Projektlaufzeit | 1. Jänner 2010 – 31. Dezember 2011 |
| Einreichfrist | 22. Juni 2009 (gültig ist das Datum des Poststempels) |
| Trilaterale/multilaterale Projektkooperationen | Projektwerber/innen, die parallel einen Projektantrag mit einer/ einem spanischen und/ oder ungarischen Partner/in im Rahmen des Programms der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit im Sinne einer trilateralen bzw. multilateralen Projektkooperation
zum selben Thema einreichen, werden bei der Auswahl prioritär behandelt.
Einreichfrist für Projektanträge im Rahmen von WTZ Spanien: 22. Juni 2009 • Fachgebiete ES-A: keine Einschränkungen (siehe Call „Acciones Integradas“: http://web.micinn.es/contenido.asp?menu1=1&menu2=2&dir=03_Plan_IDI/00-LIAs/05-Articulacion/02-InternacImasD/00@SAI) • Fachgebiete ES-F: Biomedezin, Biotechnologie, Energie et Klimawandel, Nanotechnologien (siehe Call „Picasso“: www.egide.asso.fr/jahia/Jahia/site/egide/lang/fr/picasso) Einreichfrist für Projektanträge im Rahmen von WTZ Ungarn: 15. Juni 2009 • Fachgebiete HU-A: Schwerpunkte des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (Gesundheit; Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie; Informations- und Kommunikationstechnologien; Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und Produktionsverfahren; Energie; Umwelt (einschließlich Klimaänderung); Verkehr (einschließlich Luftfahrt); Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften; Weltraum; Sicherheit) • Fachgebiete HU-F: alle Wissenschaftsbereiche (siehe Call ‚Balaton’: http://www.egide.asso.fr/jahia/Jahia/site/egide/lang/fr/balaton) |
| Art der Förderung | Finanzierung der Mobilitätskosten
(Reise- und Aufenthaltskosten) durch den Entsendestaat. Auf österreichischer Seite können max.
€ 3.000,00 pro Projekt und Jahr
beantragt werden. Es werden keine Projekt- bzw. Sachkosten finanziert!
Gültige Tarife für Aufenthalte in Frankreich: € 70,00 pro Tag bzw. € 80,00 pro Tag für Paris und Straßburg (bei kurzfristigen Aufenthalten bis zu 10 Tagen) € 1.000,00 pro Monat bzw. € 1.100,00 pro Monat für Paris und Straßburg (bei längerfristigen Aufenthalten bis zu 2 Monaten) | ||
| Antragstellung in Österreich | Für jedes Projekt ist je ein/e verantwortliche/r Projektleiter/in in Österreich und in Frankreich zu nominieren. Diese haben gesondert in beiden Staaten einen gemeinsam ausgearbeiteten Antrag
ihres Forschungsprojektes einzureichen.
Auf österreichischer Seite ist der gesamte Projektantrag im Original plus eine elektronische Kopie via Email einzureichen: • Bewerbungsformulare • curricula vitae et studiorum aller österreichischen Projektteilnehmer/innen • Liste relevanter Publikationen der letzten 2 Jahre • Projektbeschreibung inkl. Methodenteil (3 bis 5 A4-Seiten) • kurze Beschreibung des Partnerinstituts • knappe Beschreibung der Aufgaben der Projektteilnehmer/innen im Rahmen des Projektes Die Bewerbungsformulare sind auf der Homepage des ÖAD unter www.oead.at/wtz abrufbar. | ||
| Antragstellung in Frankreich | Der/ Die französische Projektpartner/in muss seinen/ ihren Antrag bei der unten angeführten Adresse in Paris zu den dort vorgegebenen Bedingungen einreichen.
Einseitig eingereichte Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden! | ||
| Projektauswahl | Projektanträge, die den Bewerbungsvoraussetzungen entsprechen, werden einem Begutachtungsverfahren durch nationale Experten bzw. Expertinnen unterzogen, wobei auf folgende Beurteilungskriterien
besonderer Wert gelegt wird:
• Wissenschaftliche Relevanz des angestrebten Forschungsvorhabens • Angemessenheit der dargestellten wissenschaftlichen Methode • Qualifikation des Antragstellers bzw. der Antragstellerin und des österreichischen. Projektteams • Mehrwert aus der bilateralen/trilateralen/multilateralen Durchführung des Forschungsprojektes (z.B. Synergien) • Potential für weiterführende bzw. zukünftige internationale Kooperationen (insbesondere die Forschungsprogramme der EU) • Beteiligung von wissenschaftlichem Nachwuchs (bis 35 Jahre) auf österreichischer Seite • Beteiligung und/oder Antragstellung von weiblichen Wissenschaftern auf österreichischer Seite Das Ergebnis der Projektauswahl wird voraussichtlich bis Dezember 2009 schriftlich bekannt gegeben werden. | ||
| Berichtlegung | Ein Zwischenbericht
soll bis sp
ätestens 30. September 2010
an unser Büro übermittelt werden.
Nach Beendigung der Projektlaufzeit ist ein gemeinsamer Endbericht innerhalb von drei Monaten (bis Ende März 2012) vorzulegen. | ||
| Einreich- und Informationsstelle in Österreich: | Einreichstelle in Frankreich: | Zusätzliche Informationsstelle in Wien: | |
| OeAD-GmbH (Österreichischer Austauschdienst) / Büro für Akademische Kooperation und Mobilität (ACM) Programm WTZ / Sonya BALTI Alser Straße 4/1/14/1 1090 Wien Österreich Tel. +43 (0)1/ 4277-28110 Fax +43 (0)1/ 4277-28194 Email: wtz@oead.at Website: www.oead.at/wtz | Égide Service Recherche et Entreprises Pôle gestion PHC M. Emmanuel BECQUART 28, rue de la Grange-aux-Belles 75010 Paris France Tél: +33 01/ 40 40 59 30 Email: extranet@egide.asso.fr www.egide.asso.fr/jahia/Jahia/site/egide/lang/fr/amadeus | Ambassade de France en Autriche Raoule MILLE Wissenschaftsattaché der französischen Botschaft Währinger Straße 30 1090 Wien Österreich Tel. + 43 (0)1 50 27 53-35 Email: raoul.mille@diplomatie.gouv.fr | |
Die Vizerektorin für Lehre und Frauenförderung: C. Walkensteiner-Preschl
Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 17. Juni 2009.
Achtung: Redaktionsschluss 10. Juni 2009
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Werner Hasitschka
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103, E-Mail: asp@mdw.ac.at