Studienjahr 2007/08, 16.4.2008 - - Mitteilungsblatt 15, mdw.ac.at
MITTEILUNGSBLATT
Studienjahr 2007/08 ausgegeben am 16. April 2008 15. Stück
Kundmachung
242. Änderung von Studierendenvertreterinnen im Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen.
Offene Stellen
243. Ausschreibung von zwei Lehraufträgen für Gehörbildung, Repetitorium allg. Musiklehre und Satzlehre am Leonard Bernstein Institut für Blas- und Schlaginstrumente (Podium/Konzert) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Stipendien, Programme, Preise
244. Ausschreibung Förderungspreis für Musik 2008 (Kompositionspreis) des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur.
245. Ausschreibung des Forschungspreises für Simulation und Modellierung des Landes Steiermark 2008.
246. Ausschreibung von Doktoratsstipendien und Post-Doc-Stipendien.
247. agpro-Förderpreis 2008.
248. Ausschreibung WTZ (Wissenschaftlich-Technische Zusammenarbeit) - Aktuelle Ausschreibungen.
249. Doctoral Research Fellowships in Minnesota, New Orleans and Jerusalem.
250. Ausschreibung des Monbukagakusho Stipendium für graduierte Akademiker, Japan.
251. Ausschreibung von Forschungsstipendien 2009, Center for Chinese Studies; Taiwan.
252. Veröffentlichung des neuen Programms ICI ECP.
Die HMDW hat mit Datum vom 6.12.2007 Annette Brosin statt Daniela Camelia Babos als Hauptmitglied und Daniela Camelia Babos statt Adriana Paler-Nicolescu als Ersatzmitglied in den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen entsendet.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Am Leonard Bernstein Institut für Blas- und Schlaginstrumente (Podium/Konzert) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sind voraussichtlich im Studienjahr 2008/2009 zwei Lehraufträge für Gehörbildung, Repetitorium allg. Musiklehre und Satzlehre zu besetzen.
Beschäftigungsausmaß: teilbeschäftigt, 4 bis 5 Wochenstunden
Vertrag: befristeter Arbeitsvertrag
Gewünschte Qualifikationen:
Erwartet wird abgeschlossene Hochschulbildung oder gleichwertige Eignung, kompositorisch-musiktheoretische Kompetenz sowie die Fähigkeit, deren Anwendung für interpretatorische Fragestellungen den Musikstudierenden im Konzertfach zu erschließen.
Aufgaben:
Betreuung der Fächer Gehörbildung, Repetitorium allg. Musiklehre, Satzlehre im Bereich Instrumentalstudium (Tasten, Streicher, Bläser) für Studierende der Institute 4, 5, 6, 7 und 8.
Ende der Bewerbungsfrist: 9. Mai 2008
InteressentInnen mit entsprechenden Qualifikationen werden gebeten, ihre schriftliche Bewerbung samt Unterlagen mit Angabe der GZ 1485 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Studiendekanat für Instrumentalstudien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben an der Universität.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in dieser Verwendungsgruppe an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt und die BewerberInnen keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten haben, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstehen.
Institutsvorständin: B. Gisler
1. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur schreibt für das Kalenderjahr 2008 einen Förderungspreis für Musik aus. Die Ausschreibung erfolgt für die Sparte „Musiktheater (Oper, Singspiel, Musical)“.
In Anerkennung bisheriger Leistungen und zur unmittelbaren Förderung des weiteren künstlerischen Schaffens wird der Preisträgerin/dem Preisträger eine einmalige Geldzuwendung von € 5.500,- zuerkannt.
2. Personen, die mit der Musiktradition und der aktuellen musikalischen Entwicklung in Österreich seit Jahren in engem Zusammenhang stehen, können sich mit einem Werk, das innerhalb der letzten fünf Jahre entstanden ist, um einen Förderungspreis bewerben.
3. Die Bewerbung für die ausgeschriebene Sparte (Punkt 1) erfolgt durch Vorlage eines Tonträgers (Audio-CD), keine DAT-Kassetten! und nach Möglichkeit einer Partitur/Notationsunterlage.
4. Den Bewerbungen sind anzuschließen:
genaue Postadresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse und Bankverbindung, ein aktualisierter Lebenslauf mit besonderer Berücksichtigung der bisherigen künstlerischen Tätigkeit, ein genaues Werk- und Projektverzeichnis (mit Angabe von Veröffentlichungen etc.) sowie Kopien amtlicher Nachweise zu Geburtsdatum und ordentlichem Wohnsitz.
5. Der Jury werden nur vollständige Bewerbungen vorgelegt. Die Preisträgerin/der Preisträger wird von einer qualifizierten Jury in freier Bewertung vorgeschlagen. Sollten sich die Juroren aufgrund der eingereichten Bewerbungen außerstande erklären, die Verleihung zu beantragen, kann von einer Vergabe Abstand genommen werden. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass auf Antrag der Juroren für dieselbe Kunstsparte ein weiterer Förderungspreis verliehen wird.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine ausführlich verbalisierte Begründung der Jury-Vorschläge in keinem Fall erfolgt.
6. Personen, die bereits einen Förderungs-, Würdigungs- oder Staatspreis für Musik des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (bzw. vormals Kunstsektion des Bundeskanzleramtes, Bundesministerium für Unterricht bzw. Unterricht und Kunst bzw. Wissenschaft, Forschung/Verkehr und Kunst) erhalten haben, sind von einer Bewerbung um den Förderungspreis 2008 im Musikbereich ausgeschlossen.
7. Für die Bewerbung um den Förderungspreis ist es ohne Belang, ob die eingereichten Arbeiten schon veröffentlicht wurden.
8. Einsendeschluss:
Die Unterlagen sind bis 30. April 2008 beim Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Abteilung VI/2, Concordiaplatz 2, 1014 Wien, einzureichen.
9. Alle Einreichungen sind auf dem Kuvert und dem Begleitschreiben deutlich mit der Aufschrift „Förderungspreis Musik 2008“ zu versehen.
Manuskripte, Druckwerke und Tonträger müssen Namen und Anschrift der Bewerberin / des Bewerbers in Blockschrift tragen.
Der Titel und die Beschreibung (Besetzung, Entstehungsjahr etc.) des eingereichten Werkes sind in einer gesonderten Beilage (A4 Blatt) kurz und übersichtlich darzustellen.
10. Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur behält sich vor, die jurierten Werke in Zusammenhang mit der Preisverleihung in einem mit der Autorin / dem Autor abgestimmten Umfang öffentlich vorzustellen.
11. Im Jahr 2009 wird der Preis voraussichtlich für die Sparte „Messen, Oratorien und sonstige Chorwerke sowie andere Vokalkompositionen außer Liedkompositionen“ ausgeschrieben werden.
Von der Einreichung unersetzlicher Originale ist abzusehen, da für Verlust bzw. Beschädigung keine Haftung übernommen wird.
E. Freismuth
Die Steiermark verfügt im breiten Gebiet der Simulation und Modellierung über ein großes Zukunftspotenzial. Sowohl in den mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fachdisziplinen spielen mathematische Simulation und Modellierung eine zunehmend wichtige Rolle. Simulation und Modellierung eröffnen Wissenschaft und Wirtschaft neue Möglichkeiten und stellen wesentliche Zukunftswerkzeuge dar. Auf internationaler Ebene sind in „Computational Science und Engineering“ außerordentliche Bemühungen und Leistungen erkennbar. Die Forscherinnen und Forscher der Steiermark stehen im Wettbewerb mit der internationalen Scientific Community.
Kategorie 1:
Forschungspreis für Simulation und Modellierung – Grundlagenforschung und/oder Universitäre Forschung
Für die Preiszuerkennung kommt eine exzellente wissenschaftliche Arbeit (wissenschaftliche Publikation) aus dem Gesamtgebiet der Simulation und Modellierung aus den mathematischen, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachdisziplinen in Betracht, welche in der Regel in den letzten zwei Kalenderjahren erschienen sein soll.
Kategorie 2:
Forschungspreis für Simulation und Modellierung – Wirtschaftliche Anwendungen
Für die Preiszuerkennung kommt eine Arbeit aus dem Gesamtgebiet der Simulation und Modellierung in Betracht, in der die Überführung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in wirtschaftliche Anwendungen vollzogen wurde. Dies sollte in der Regel in den letzten zwei Kalenderjahren realisiert worden sein.
Kategorie 3:
Forschungspreis für Simulation und Modellierung – Nachwuchsförderung
Für die Preiszuerkennung kommt eine herausragende, abgeschlossene Diplomarbeit, Dissertation oder Habilitation, deren Thema im Gesamtgebiet der Simulation und Modellierung aus den mathematischen, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachdisziplinen angesiedelt ist und in der Regel im letzten Kalenderjahr abgeschlossen wurde, in Betracht. Im Sinne der Nachwuchsförderung soll die Preisträgerin/der Preisträger unter dreißig Jahre alt sein.
Der Preis besteht jeweils aus einer Urkunde und einem Preisgeld von € 8.000,-- für die Kategorie 1, € 15.000,-- für die Kategorie 2 und € 3.000,-- für die Kategorie 3
Einreichung:
Abteilung Wissenschaft und Forschung im Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Palais Trauttmansdorff, Trauttmansdorffgasse 2, 8011 Graz.
Folgende Bewerbungsunterlagen sind innerhalb der gesetzten Frist in deutscher Sprache einzureichen:
· auszuzeichnende wissenschaftliche Arbeit bzw. aussagekräftige Beschreibung des Werkes
· veröffentlichungsfähige, populärwissenschaftliche Kurzfassung der eingereichten Arbeit (15 Zeilen)
· eine anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes für nachfolgende Medienarbeit bzw. Beschreibung der Unternehmenstätigkeit im Falle von physischen Personen, im Falle von juristischen Personen Firmenbuchauszug oder Ähnliches.
· institutsexternes, internationales wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten über die eingereichte Arbeit
· Lebenslauf
· Publikationsliste
Ansprechpartnerin:
Maria Ladler, Tel.: ++43/316/877-2003
Die Bewerbungsfrist endet am 25. April 2008.
Bewerberinnen und Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.
E. Freismuth
· DOC [DoktorandInnenprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]:
- für DoktorandInnen aller Bereiche der Forschung
- zur Erarbeitung der Dissertation im In- und Ausland
· DOC-fFORTE [Frauen in Forschung und Technologie]
- für Frauen aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Medizin
sowie Biowissenschaften und Mathematik
- zur Erarbeitung der Dissertation im In- und Ausland
http://stipendien.oeaw.ac.at/doc-fforte-frauen-in-forschung-und-technologie
· APART [Austrian Programme for Advanced Research and Technology]
- für Post-Docs
- für Forschungsaufenthalte im In- und Ausland
- alle Bereiche der Forschung
http://stipendien.oeaw.ac.at/apart-austrian-programme-for-advanced-research-and-technology
· MAX KADE [USA-Stipendien der Max Kade-Foundation]
- für Post Docs
- für Forschungsaufenthalte in den USA
- alle Bereiche der Forschung
http://stipendien.oeaw.ac.at/max-kade-usa-stipendien-der-max-kade-foundation
E. Freismuth
Derzeit wird zur Einreichung von Projektanträgen im Rahmen der Wissenschaftlich-Technischen Zusammenarbeit mit Frankreich, Slowakei, Spanien, Ukraine und Ungarn aufgerufen.
Ziel des Programms ist die Intensivierung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit durch Förderung der Mobilität von Wissenschafter/innen an Universitäten, Fachhochschulen und anderen öffentlichen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen.
| Kooperationsland | Einreichfrist | Laufzeit | Fachgebiete |
| UKRAINE | 23. April 2008 | 2009-10 | Prioritär werden gefördert: Ökologie Biotechnologien – Sicherheit von Lebensmitteln Informationstechnologien Nanophysik und Nanotechnologien |
| SPANIEN Acciones Integradas | 30. April 2008 | 2009-10 | alle Wissenschaftsbereiche! |
| SLOWAKEI | 14. Mai 2008 | 2009-10 | alle Wissenschaftsbereiche! |
| FRANKREICH Amadée | 15. Mai 2008 | 2009-10 | alle Wissenschaftsbereiche! Anträge aus dem Bereich der Human – und Sozialwissenschaften sind sehr erwünscht |
| UNGARN | 20. Mai 2008 | 2009-10 | Schwerpunkte des 7. Europäischen Rahmenprogramms |
Projektwerber/innen, die einen Projektantrag im Sinne einer trilateralen bzw. multilateralen Projektkooperation zum selben Thema im Rahmen von WTZ mit Frankreich, Spanien und/oder Ungarn einreichen, werden bei der Auswahl prioritär behandelt.
Nähere Informationen zu den Ausschreibungen sowie die entsprechenden Antragsformulare
finden Sie auf der ÖAD-Homepage: www.oead.at/wtz (siehe „Länder und Einreichfristen“)
Für Fragen betr. Programm und Projekteinreichung steht Ihnen Frau Mag. Agnieszka MOLOZEJ,
ÖAD - Büro für Akademische Kooperation und Mobilität, zur Verfügung:
agnieszka.molozej@oead.at, Tel: (01) 4277 28110
E. Freismuth
agpro vergibt auch 2008 wieder einen Förderpreis in Höhe von € 2.500.-- Gefördert werden abgeschlossene oder geplante wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit Homosexualität und Homosexuellen in Wirtschaft, Recht und Gesellschaft beschäftigen. Einreichungen aller Disziplinen sind willkommen.
agpro will mit dem Förderpreis besonders Dissertant/inn/en und Diplomand/inn/en anregen, sich wissenschaftlich mit Homosexualität und der Situation von Homosexuellen auseinanderzusetzen. Auch wissenschaftlichen Kriterien genügende Projektarbeiten (z.B. Ausstellungskonzepte) und Publikationen können berücksichtigt werden.
agpro verfolgt mit der Preisvergabe das Ziel, die Forschung in Österreich zu diesem Thema anzuregen und damit auch die gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexualität weiter zu verstärken.
Bewerbungen können bis zum 31.05.2008 (Datum des Poststempels) eingereicht werden. Genauere Informationen sind den ausführlichen Ausschreibungsbedingungen (http://www.agpro.at/fileadmin/user_upload/pdf/Ausschreibungsbedingungen_2008.pdf) zu entnehmen.
Die Entscheidung über die Vergabe wird durch einen wissenschaftlichen Beirat getroffen.
Die Verleihung findet am 25. September 2008 im Rahmen einer Festveranstaltung im Parlamentsgebäude in Wien statt.
E. Freismuth
Bewerbungsnachfrist bis 1. Mai 2008 für
* Minnesota - Doctoral Research Fellowship
* New Orleans - Doctoral Research Fellowship
* Jerusalem - Doctoral Research Fellowschip
Bewerbungen sind ausschließlich unter www.scholarships.at möglich.
Ausschreibungstexte liegen bei bzw. sind unter www.grants.at zu finden.
E. Freismuth
STUDIEREN IN JAPAN
mit einem Stipendium der japanischen Regierung
MONBUKAGAKUSHO
(Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology)
Österreichischen Staatsangehörigen wird die Möglichkeit geboten, an einer Universität in Japan zu studieren. Durch das Stipendium soll der Grundstein für eine spätere wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Österreich und Japan gelegt werden.
Bewerbung: bis 09. Mai 2008 beim Auslandsbüro der jeweiligen Universität bzw. Fachhochschule mittels des Formulars "Bewerbung um ein Auslandsstipendium"
Bedingungen: 1.) Österreichische Staatsbürgerschaft
2.) Alter: unter 35 Jahre per 1. April 2009
3.) Graduierte AkademikerInnen und Studierende im Abschlusssemester
4.) 6 Monate Sprachkurs in Japan
Dauer: a) für ForschungsstudentInnen wahlweise 1 1/2 oder 2 Jahre
b) für jene Personen, die sofort nach dem 6-monatigen Sprachkurs an einem Master- oder Doktoratsstudium teilnehmen möchten, verlängert sich der Aufenthalt bis zum Abschluss des Studiums
Höhe des Stipendiums: Yen 170.000,- monatlich (im ersten Jahr)
Yen 160.000,- monatlich (ab dem 2. Jahr), (Änderungen vorbehalten), kostenloses Studium, Flug (Österreich - Japan – Österreich)
Vorauswahl erfolgt durch: a) Überprüfung der Fremdsprachenkenntnisse (Englisch oder Japanisch) mittels eines schriftlichen Tests Ende Juni 2008.
b) durch eine österreichisch-japanische Kommission im Rahmen eines persönlichen Interviews Ende Juni 2008 in Wien
Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das:
Japanische Informations- und Kulturzentrum, Frau Martha Eipeldauer – wi461@embjp.at, 1010 Wien, Schottenring 8, Tel.: (01) 533 85 86, Fax: (01) 533 85 93
E. Freismuth
Vom Center for Chinese Studies Taiwan werden jährlich Forschungsstipendien vergeben, welche für ausländische Universitätslehrende, junge Hochschulprofessoren, Universitätsassistenten, Doktoratsstudenten sowie Forscher auf dem Gebiet der Sinologie bestimmt sind.
Die Laufzeit eines Stipendiums beträgt drei bis zwölf Monate.
Die Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2009 ist der 31.05.2008.
Nähere Details zu den Bewerbungsformalitäten sowie das Bewerbungsformular sind auf http://ccs.ncl.edu.tw/ccs/EN/Reward1.asp abrufbar.
Fragen zum Forschungsprogramm können direkt an ccsgrant@ncl.edu.tw gerichtet werden.
E. Freismuth
Die Europäische Kommission (EK) hat in den letzten Monaten ein Rahmenprogramm nicht nur für Australien, Japan und Neuseeland, sondern auch für die Republik Korea ausgearbeitet. Das Programm heißt ICI ECP (Industrialised Countries Instrument European Cooperation Programme) und soll bis 2013 mit einem jährlichen Aufruf laufen.
Gefördert werden Gemeinsame Mobilitätsprojekte zur:
· Lehrplanentwicklung
· Durchführung von kurzen Mobilitätsaufenthalten von Studierenden sowie Lehr- und Verwaltungspersonal
Konsortien müssen aus mindestens drei Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen aus drei unterschiedlichen EU-Staaten bzw. aus zwei Institutionen aus dem jeweiligen Partnerland bestehen.
Dieses Jahr stehen auf EU-Seite € 2,5 Mio. zur Verfügung. Je nach Konsortiumsgröße können die EU-Institutionen bis zu € 425.000,-- beantragen.
Die EK erwartet für 2008 die folgende Anzahl von geförderten Projekten:
· 4-5 EU-Australien Projekte
· 2-3 EU-Japan Projekte
· 1-2 EU-Korea Projekte
· 1 EU-Neuseeland Projekt
Ende der Einreichfrist ist der 6. Juni 2008. Bitte beachten Sie, dass in diesem Programm zwei Anträge geschrieben werden müssen. Diese Anträge müssen mit dem entsprechenden Budget einerseits bei der EK und andererseits bei der Evaluierungsbehörde des jeweiligen Partnerlands am 6. Juni 2008 eingelangt sein!
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der EK:
http://ec.europa.eu/education/programmes/eu_others/call08_en.html
E. Freismuth
Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 7. Mai 2008
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103, E-Mail: asp@mdw.ac.at