Studienjahr 2007/08, 5.3.2008 - - Mitteilungsblatt 12, mdw.ac.at
MITTEILUNGSBLATT
Studienjahr 2007/08 ausgegeben am 5. März 2008 12. Stück
Verleihungen
186. Ernennung von Mag.art. Brigitte BERGER-MÖHL zur Universitätsprofessorin für Gesang.
187. Ernennung von Otmar GAISWINKLER zum Universitätsprofessor für Posaune.
188. Ernennung von Mag.art.Dr.phil. Annegret HUBER zur Universitätsprofessorin für Musikwissenschaft (Schwerpunkt Analyse der Musik).
189. Ernennung von Oliver MADAS zum Universitätsprofessor für Schlaginstrumente.
190. Ernennung von Gabriele PIETSCHNIG (Künstlername: Pietschnigg-Fontana) zur Universitätsprofessorin für Lied und Oratorium.
191. Ernennung von ao.Univ.-Prof.Mag.art. Lydia VIERLINGER zur Universitätsprofessorin für Gesang.
192. Ernennung von Helmut ZEHETNER zum Universitätsprofessor für Orchestererziehung.
193. Korrektur zum Mitteilungsblatt Nr. 28 vom 15.9.2004 Punkt 332: Verleihung der Lehrbefugnis (venia docendi) als Universitätsdozentin für das Fach Klavier an Frau Mag. Sibylla JOEDICKE.
Kundmachungen
194. Neue Leitung des Instituts für Gesang und Musiktheater.
195. Neue stellvertretende Leitung des Instituts für Gesang und Musiktheater.
Offene Stellen
196. Ausschreibung der Position einer Projektmitarbeiterin/eines Projektmitarbeiters im Generalsekretariat der Österreichischen Universitätenkonferenz Wien.
Stipendien, Programme, Preise
197. Ausschreibung des Michael Mitterauer-Preises für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in Wien.
198. Ausschreibung Kompositionswettbewerb 2008 des Kulturreferates des Landes Burgenland.
199. Ausschreibung Fred Sinowatz-Wissenschaftspreis 2008 des Kulturreferates des Landes Burgenland.
200. Ausschreibung eines musikwissenschaftlichen Forschungsstipendiums durch das Deutsche Historische Institut in Rom.
201. Kooperationsbörse für Geisteswissenschaften in Paris.
202. Ausschreibung Forschungsstipendium für Taiwan.
Todesfälle
203. em.o.Univ.Prof. Heinrich SCHNEIKART.
Mag.art. Brigitte BERGER-MÖHL wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zur Universitätsprofessorin für „Gesang“ am Institut Antonio Salieri berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Otmar GAISWINKLER wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zum Universitätsprofessor für „Posaune“ am Leonard Bernstein-Institut für Blas- und Schlaginstrumente berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Mag.art.Dr.phil. Annegret HUBER wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zur Universitätsprofessorin für „Musikwissenschaft (Schwerpunkt Analyse der Musik)“ am Institut für Analyse, Theorie und Geschichte der Musik berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Oliver MADAS wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zum Universitätsprofessor für „Schlaginstrumente“ am Institut Franz Schubert berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
KS Gabriele PIETSCHNIG (Künstlername: Pietschnigg-Fontana) wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zur Universitätsprofessorin für „Lied und Oratorium“ am Institut für Gesang und Musiktheater berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
ao.Univ.-Prof.Mag.art. Lydia VIERLINGER wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zur Universitätsprofessorin für „Gesang“ am Institut Antonio Salieri berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Helmut ZEHETNER wurde mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 zum Universitätsprofessor für „Orchestererziehung“ am Institut für Streich- und andere Saiteninstrumente berufen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Korrektur zum Mitteilungsblatt Nr. 28 vom 15.9.2004 Punkt 332: Verleihung der Lehrbefugnis (venia docendi) als Universitätsdozentin für das Fach Klavier: der Name lautet richtigerweise: Mag. Sibylla JOEDICKE.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 28. Februar 2008 beschlossen, mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 Herrn Univ.-Prof. Karlheinz Hanser zum neuen Leiter des Instituts für Gesang und Musiktheater zu bestellen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 28. Februar 2008 beschlossen, mit Wirksamkeit vom 1. März 2008 Frau Univ.-Prof. Gabriele Lechner zur neuen stellvertretenden Leiterin des Instituts für Gesang und Musiktheater zu bestellen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Im Generalsekretariat der Österreichischen Universitätenkonferenz gelangt die Position einer Projektmitarbeiterin/eines Projektmitarbeiters, vollbeschäftigt, befristet auf zwei Jahre zur Besetzung.
Aufgabenbereiche: Organisatorische Unterstützung und Projektmitarbeit im Bereich "Bologna-Prozess" (Beitrag zur Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes).
Besondere Erfordernisse: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder Diplom); Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere ausgezeichnete Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift; EDV-Kenntnisse; hohe kommunikative und soziale Kompetenz und schriftliche Ausdrucksfähigkeit, Organisationsgeschick und Teamfähigkeit; Erfahrung im Universitätsbereich, insbesondere in Bezug auf den "Bologna-Prozess" von Vorteil.
Bewerbungsfrist: 15. März 2008
Die schriftliche Bewerbung einschließlich der üblichen Unterlagen richten Sie bitte an das Generalsekretariat der Österreichischen Universitätenkonferenz, Liechtensteinstraße 22, 1090 Wien, z.Hd. Mag. Heribert Wulz.
Bewerberinnen/Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung allfälliger Reise- und Aufenthaltskosten.
E. Freismuth
AUSSCHREIBUNG DES
MICHAEL MITTERAUER-PREISES
FÜR GESELLSCHAFTS-, KULTUR- UND WIRTSCHAFTSGESCHICHTE 2008
Der Verein zur Förderung der Sozial- und wirtschaftshistorischen Studien und das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien schreiben gemeinsam mit der Magistratsabteilung 7 der Stadt Wien für 2008 zum siebten Mal den
„Michael Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in Wien“
aus.
Der Michael Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte wird für hervorragende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Leistungen (Monographien oder gleichwertige Publikationen) bzw. für Dissertationen von in Wien tätigen graduierten Wissen-schafter/inn/en (Postdocs) im Bereich der Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte vergeben.
Das Fachgebiet der Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte umfasst sämtliche räumliche und zeitliche Spezialisierungen. Bewerbungen sind bis spätestens
21. März 2008
an der unten angegebenen Adresse schriftlich beizubringen. Für Bewerber/innen des Michael-Mitterauer-Preises gilt ein Höchstalter von 40 Jahren (Ausnahmen sind zu begründen).
Folgende Unterlagen sind für eine Bewerbung erforderlich:
• Ausführlicher Lebenslauf mit Beschreibung der wissenschaftlichen Tätigkeiten und Forschungen
• Publikationsliste
• Ein Exemplar der Monographie (oder der gleichwertigen Veröffentlichungen) bzw. der Dissertation (Abschluss- bzw. Veröffentlichungszeitraum 2005-2007)
• Beibringung sonstiger Veröffentlichungen auf Anfrage
Der Michael Mitterauer-Preis wird sowohl als Hauptpreis (dotiert mit Euro 4.000,--) als auch als Förderungspreis (dotiert mit Euro 2.000,--) verliehen.
Informationen und Einreichung der Unterlagen: Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien, Michael-Mitterauer-Preis, Karl Lueger-Ring 1, 1010 Wien, Tel.: 4277-41301; Fax: 4277-9413; Email: Markus.Cerman@univie.ac.at
E. Freismuth
Im Jahr 2009 jährt sich zum 200. Mal der Todestag von Joseph Haydn. Das Land Burgenland widmet den diesjährigen Kompositionswettbewerb dem großen Genius. Haydn, im niederösterreichischen Rohrau geboren, wirkte vorwiegend im Burgenland, in Wien und in Eszterháza/Ungarn. Komponistinnen und Komponisten aus diesen Regionen werden daher zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen.
Der Preis wird für ein Musikstück in klassischer Streichquartettbesetzung (zwei Violinen, Viola, Violoncello) mit einer Dauer von ca. 10 Minuten vergeben.
Einreichfrist: bis spätestens 1.11.2008
Die Höhe des Preises beträgt 2.500,-- Euro. Außerdem ist vorgesehen, das prämierte Werk und eine von einer kompetenten und unabhängigen Jury festgesetzte Auswahl aus den eingereichten Kompositionen im Rahmen eines Preisträgerkonzertes zur Aufführung zu bringen. Diese Uraufführungen finden im Rahmen des Haydn-Jahres 2009 statt.
Bedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die ihren Wohnsitz bzw. ihren Lebensmittelpunkt im Burgenland, in Niederösterreich oder in Wien haben bzw. in den EUREGIO-Komitaten Győr-Moson-Sopron, Vas und Zala leben.
Einreichung:
Die Teilnahme erfolgt durch Vorlage des vollständigen Notenmaterials. Die Komposition darf noch nicht veröffentlicht, aufgeführt oder anderweitig prämiert worden sein. Es kann nur ein Werk eingereicht werden. Die Einreichung ist mit einer selbst gewählten 6-stelligen Kennzahl zu versehen. Dem Werk ist ein verschlossenes und nur mit derselben Kennzahl versehenes Kuvert mit folgendem Inhalt beizulegen: Lebenslauf (Adresse, Telefonnummer, ev. E-Mail-Adresse, Bankverbindung) und Angaben über die bisherige künstlerische bzw. kompositorische Tätigkeit.
Die Bewerbungsunterlagen sind auf dem Umschlag mit dem Kennwort „Kompositionswettbewerb“ zu versehen und bis spätestens 1.11.2008 an das Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 7 – Kultur, Wissenschaft und Archiv, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt zu richten.
Einreichung für Burgenland, Niederösterreich und Wien:
Margarethe Craß, Telefon: 057-600/2081, E-Mail: margarethe.crass@bgld.gv.at
www.burgenland.at/ausschreibungen
Verspätete Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Entscheidend für die fristgerechte Bewerbung ist das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
E. Freismuth
In Vorausschau auf das Haydnjahr 2009 vergibt das Kulturreferat des Landes Burgenland heuer den Fred Sinowatz-Wissenschaftspreis zum Thema „Haydn und seine Zeit“. Gewürdigt wird ein in der Zeit von 1.1.2004 bis 30.9.2008 erschienenes Werk, das einen wesentlichen Beitrag zur Aufarbeitung von historischen, sozialwissenschaftlichen oder kulturhistorischen Aspekten zum „Phänomen“ Joseph Haydn selbst leistet oder sich mit seinem gesellschaftlichen oder regionalen Umfeld auseinandersetzt.
Einreichfrist: bis spätestens 30.9.2008
Bedingungen:
Das wissenschaftliche Werk muss einen Mindestumfang von 75 Seiten aufweisen. Eingaben dürfen von Einzelpersonen, Verlagen, wissenschaftlichen Instituten oder Vereinen erfolgen.
Der Preis in der Höhe von 3.500,-- Euro wird an den/die Autor/in vergeben. Über die Zuerkennung des Fred Sinowatz-Wissenschaftspreises entscheidet eine kompetente und unabhängige Jury.
Einreichung:
Der Einreichung sind ein Lebenslauf (Adresse, Telefonnummer, ev. E-Mail-Adresse) und Angaben über den beruflichen bzw. wissenschaftlichen Werdegang der AutorIn beizulegen.
Die Einreichung ist durch Vorlage der wissenschaftlichen Publikation (in dreifacher Ausführung) bis spätestens 30.9.2008 an das Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 7 - Kultur, Wissenschaft und Archiv, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt zu richten.
Information:
Margarethe Craß, Telefon: 02682 / 600 – 2081, E-Mail: margarethe.crass@bgld.gv.at
www.burgenland.at/ausschreibungen
Der Beitrag ist mit dem deutlich sichtbaren Vermerk „Fred Sinowatz-Wissenschaftspreis“ zu versehen. Verspätete Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Für die Eingabe gilt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
E. Freismuth
Das Deutsche Historische Institut Rom vergibt für 2008 ein 6-monatiges Forschungsstipendium, das der Förderung von Promotionsvorhaben im Fach Musikwissenschaft dienen soll. Beginn des Aufenthalts der Stipendiatin/des Stipendiaten an der Musikwissenschaftlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom ist Juli 2008. Voraussetzung der Bewerbung ist ein abgeschlossenes Magister-Examen. Die vollständige Bewerbung mit
· tabellarischem Lebenslauf
· Beschreibung des Forschungsprojekts (Thema, inhaltliche Schwerpunkte, Bestände, Vorarbeiten, zeitliche Planung)
· Empfehlungsschreiben der Betreuerin/des Betreuers
ist bis zum 31. März 2008 (Datum des Poststempels) zu richten an:
Deutsches Historisches Institut, Verwaltung, Via Aurelia Antica, 391, 00165 Roma, Italien.
E. Freismuth
Am 19. April veranstaltet die Initiative "Geisteswissenschaften im Europäischen Forschungsraum" (HERA) eine Kooperationsbörse in Paris, Frankreich.
Diese Veranstaltung soll zur Ausarbeitung potenziell erfolgreicher, grenzübergreifender Forschungsvorschläge beitragen, die unter den beiden gemeinsamen Forschungsprogrammen von HERA, "Kulturelle Dynamik" (Cultural Dynamics) und "Geisteswissenschaften als eine Quelle für Kreativität und Innovation" (Humanities as a Source of Creativity and Innovation), Start 2009, eingereicht werden sollen.
Die beiden HERA-Themen sollen präsentiert und diskutiert werden. Die Forscher erhalten zahlreiche Gelegenheiten, ihre persönlichen Forschungsinteressen vorzustellen, Ideen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Zur Teilnahme eingeladen sind alle etablierten Forscher und Nachwuchsforscher, die mehr über die gemeinsamen Forschungsprogramme von HERA erfahren möchten und potenzielle Forschungspartner suchen.
Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.heranet.info/Default.aspx?ID=279
E. Freismuth
Die Kulturabteilung des Taipei Wirtschafts- und Kulturbüros in Österreich gibt bekannt, dass vom Bildungsministerium Taiwans zwei Forschungsstipendien zur Verfügung gestellt werden. Diese unterstützen kurzzeitige Forschungsprojekte bzw. wissenschaftliche Arbeiten über Taiwan oder Aspekte der taiwanesisch - österreichischen Beziehungen. Ziel des Stipendiums ist es, die Vertiefung von Wissen und Verständnis österreichischer WissenschafterInnen zu Taiwan bezogenen Themen zu fördern. Der Forschungsaufenthalt soll an einer taiwanesischen Institution, Forschungseinrichtung oder Universitätsabteilung stattfinden, deren primärer Schwerpunkt in der Behandlung taiwanesischer Themen liegt.
Forschungsgebiete:
- Sicherheitsfragen und Politik in Taiwan
- Taiwanbezogene Fragestellungen aus dem Bereich der Sozial-, Rechts-, Geistes- und Naturwissenschaften sowie Medizin oder Technik
- Zusammenarbeit zwischen Österreich und Taiwan im kulturellen-, wissenschaftlichen- und Bildungsbereich
- Wirtschaftliche und politische Beziehungen zwischen Taiwan und Österreich
- Kooperation und Austausch zwischen Taiwan und Österreich in anderen Fachgebieten wie den Naturwissenschaften oder Technik
Stipendiendauer und –anzahl:
2 KandidatInnen können für eine maximale Dauer von drei Wochen (inklusive An- und Abreisetag) das Stipendium innerhalb des Zeitrahmens Juli bis Oktober 2008 in Anspruch nehmen.
Forschungszuschuss/Forschungsförderung:
Die Stipendienrate beträgt USD 200 pro Tag. Die Kosten für den Hin- und Retourflug in Economy-Klasse werden gesondert rückvergütet. Projektkosten werden nicht extra gefördert.
Bewerbungsvoraussetzungen:
- Englisch- bzw. Chinesischkenntnisse
- LehrerInnen an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und Fachhochschulstudiengängen
- 1 Monat vor der Abreise ist der Kulturabteilung des Taipei Wirtschafts- und Kulturbüros eine Kopie des Einladungsbriefes seitens der taiwanesischen Institution, Forschungseinrichtung bzw. Universitätsabteilung vorzulegen
- 1 Monat vor Antritt des Forschungsaufenthaltes sind die genauen Flugdaten bekannt zu geben
Einreichstelle:
ACM Büro für Akademische Kooperation und Mobilität des ÖAD, Alserstraße 4/1/15/7, 1090 Wien
Einreichtermin: 30. Mai 2008
Ende Juni wird eine Auswahl getroffen.
Nach Rückkehr aus Taiwan ist von dem/der Kandidat/in bis spätestens Mitte November ein Forschungsbericht im Umfang von mindestens 10 Seiten in englischer Sprache (oder maximal 10 Seiten in chinesischer Sprache) vorzulegen.
Nähere Informationen zur Ausschreibung erhalten Sie bei der Kulturabteilung des Taipei Wirtschafts- und Kulturbüros (Wagramerstr. 19/11 OG; 1220 Wien; Tel.: 01/212 4720 62; Fax: 01/512 6083; E-mail: humer@taipei.at).
E. Freismuth
Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien trauert um em.o.Univ.Pr of. Heinrich SCHNEIKART, Leiter einer Klasse künstlerische Ausbildung Kontrabass, verstorben am 21.2.2008.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 19. März 2008
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103, E-Mail: asp@mdw.ac.at