Studienjahr 2006/07, 6.6.2007 - - Mitteilungsblatt 20, mdw.ac.at


MITTEILUNGSBLATT

Studienjahr 2006/07 ausgegeben am 6. Juni 2007 20. Stück

Verleihungen

279. Verleihung der Verdienstmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an Herrn o. Univ. Prof. Siegfried Führlinger.

280. Verleihung der Würdigungsmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an Herrn Pierre Boulez.

Kundmachungen

281. Rechnungsabschluss 2006 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

282. Änderung des Studienplans Diplomstudium Komposition und Musiktheorie mit den Studienzweigen Komposition, Elektroakustische Komposition, Medienkomposition und Angewandte Musik, Musiktheorie.

283. Änderung des Studienplans Diplomstudium Dirigieren mit den Studienzweigen Orchesterdirigieren, Chordirigieren, Korrepetition.

284. Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Musik- und Bewegungspädagogik "Rhythmik/Rhythmisch-musikalische Erziehung“.

285. Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik.

286.  Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Katholische Kirchenmusik.

287. Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Evangelische Kirchenmusik.

288. Änderung des Studienplans Magisterstudium Katholische Kirchenmusik.

289. Änderung des Studienplans Magisterstudium Evangelische Kirchenmusik.

290. Änderung des Studienplans Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung.

291. Zusammensetzung der entscheidungsbefugten Kollegialorgane in Studienangelegenheiten im Bereich Doktoratsstudium und individuelle Diplomstudien.

Habilitationskommissionen

292. Zusammensetzung der Habilitationskommission Helmut Luksch im Fach Orgel.

293. Mitteilung betreffend Stellungnahmen gemäß § 103 (6) UG 2002 zu den Gutachten für die UniversitätsprofessorInnen des Fachbereiches und des fachlich nahe stehenden Bereichs im Habilitationsfach Historische Musikwissenschaft (Habilitationsverfahren Anita Mayer-Hirzberger).

Berufungskommissionen

294. Berufungskommission für das Fach Komposition (Nachfolge Klaus Peter Sattler).

Offene Stellen

295. Stanford University - Austrian Visiting Professorship.

 

Verleihungen

279. Verleihung der Verdienstmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an Herrn o. Univ. Prof. Siegfried Führlinger.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 25.04.2007 beschlossen, Herrn o. Univ. Prof. Siegfried Führlinger gem § 6 Abs 2 Satzungsteil Akademische Ehrungen eine Verdienstmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu verleihen.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

280. Verleihung der Würdigungsmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien an Herrn Pierre Boulez.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 25.04.2007 beschlossen, Herrn Pierre Boulez gem § 6 Abs 1 Satzungsteil Akademische Ehrungen eine Würdigungsmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zu verleihen.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

Kundmachungen

281. Rechnungsabschluss 2006 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Im Anschluss wird der Rechnungsabschluss 2006 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veröffentlicht:

E. Freismuth

282. Änderung des Studienplans Diplomstudium Komposition und Musiktheorie mit den Studienzweigen Komposition, Elektroakustische Komposition, Medienkomposition und Angewandte Musik, Musiktheorie.

I.  Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Diplomstudium Komposition in den Studienzweigen Komposition, Medienkomposition und Angewandte Musik, Elektroakustische Komposition, Musiktheorie genehmigt:

Erster Studienabschnitt, erste Diplomprüfung

Im „Studienplan für das Diplomstudium Komposition und Musiktheorie mit den Studienzweigen Komposition, Elektroakustische Komposition, Medienkomposition und Angewandte Musik, Musiktheorie“ wurden folgende Textänderungen beschlossen:

- S.7, Abschnitt „Erste Diplomprüfung“:

Der erste Absatz unter „Erste Diplomprüfung“ und vor Punkt 1 „Historische Satztechniken“ lautet neu:

„Die erste Diplomprüfung setzt sich aus den Lehrveranstaltungsprüfungen in sämtlichen Pflichtfächern des ersten Studienabschnittes und der kommissionellen ersten Diplomprüfung zusammen. Voraussetzung für die Zulassung zur ersten kommissionellen Diplomprüfung ist der erfolgreiche Abschluss sämtlicher Lehrveranstaltungen des ersten Studienabschnittes. Grundsätzlich können die Studierenden aus den angebotenen Studienzweigen frei wählen. Mehrfach-Studien sind nach Maßgabe des Platzangebotes möglich.

Prüfungsgegenstände der kommissionellen ersten Diplomprüfung sind:“

- S.7, Abschnitt „Erste Diplomprüfung“, Punkt 3:

Der Punkt 3 lautet neu:

„3. Grundlagen selbständigen kompositorischen/musiktheoretischen Arbeitens:

Vorlage von vier Werken, davon zwei Werke aus dem Bereich der instrumentalen/vokalen Kammermusik und eines aus dem Bereich des gewünschten Studienzweiges. Das vierte Werk ist frei wählbar.

Gespräch über die vorgelegten Arbeiten.“

II.  Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Diplomstudium Komposition im Studienzweig Komposition genehmigt:

Im Studienplan auf S.10

Abschnitt „Zweite Diplomprüfung Komposition“:

Die unter Punkt 2 aufgeführte „Öffentliche Diplomprüfung“ (samt ihrer Beschreibung) wird ersatzlos gestrichen.

Der Satz „Die zweite Diplomprüfung besteht aus folgenden Teilen“ entfällt.

Die unter Punkt 1 aufgeführte „Interne Diplomprüfung“ wird ersetzt durch:

 „Die kommissionelle Diplomprüfung besteht aus folgenden Teilen:

1.  Vorlage der Kompositionen.

-  Musik für Tasteninstrumente

-  Kammermusik

-  Vokalmusik

-  Musik für großes Orchester (chorisch besetzte Streicher und mindestens 18 weitere Instrumentalisten) mit oder ohne Solist und/oder Chor

-  zwei Werke freier Wahl.

2.  Vorlage der künstlerischen Diplomarbeit. Diese Diplomarbeit ist ein Monat vor dem ersten Prüfungsteil vorzulegen.

3.  Analytischer Vortrag (ca. 20 Minuten) über ein aktuelles Kompositionsthema. Anschließend werden Fragen an den Kandidaten gestellt.

Das Vortragsthema darf nicht mit dem Thema der schriftlichen Arbeit identisch sein.

4.  Selbstporträt als Komponist (ca. 30 Minuten) und Gespräch mit der Prüfungskommission.

Die Kompositionen, die Diplomarbeit sowie das Vortragsthema müssen mindestens ein Monat vor dem ersten Teil der Diplomprüfung vorgelegt werden.“

III.  Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Diplomstudium Komposition im Studienzweig Medienkomposition und Angewandte Musik genehmigt:

A) Im Studienplan auf S.16

Abschnitt „Zweite Diplomprüfung Medienkomposition und Angewandte Musik“ wird der Text in den Punkten 1-6 wie folgt geändert:

1.  Komposition für einen Film oder die Folge einer TV-Serie

2.  Komposition für ein Theaterstück bzw. Musiktheater

3.  Komposition von 4 Werbespots (2 instrumental, 2 vokal) oder ein 4-teiliges Sound-Design (Rundfunk oder TV) bestehend aus Haupt- und Programm-Signation, Hintergrundmusik, Klangbrücken oder Jingles

4.  Komposition für Big Band

5.  Klanginstallation oder Multimedia-Produktion

6.  Werk für großes Orchester

oder Orchester mit Solo-Instrument(en) oder Gesang

oder Orchester mit Chor (mit oder ohne Solisten).“

B) Im Studienplan auf S.16

Abschnitt „Zweite Diplomprüfung Medienkomposition und Angewandte Musik“ wurden folgende Änderungen beschlossen:

Die unter Punkt 2 aufgeführte „Öffentliche Diplomprüfung“ (samt ihrer Beschreibung) wird ersatzlos gestrichen.

Der Satz „Die zweite Diplomprüfung besteht aus folgenden Teilen“ entfällt.

Die unter Punkt 1 aufgeführte „Interne Diplomprüfung“ wird ersetzt durch:

 „Die kommissionelle Diplomprüfung besteht aus folgenden Teilen:

1.  Vorlage der Kompositionen.

-  Komposition für einen Film oder die Folge einer TV-Serie

-  Komposition für ein Theaterstück bzw. Musiktheater

-  Komposition von 4 Werbespots (2 instrumental, 2 vokal) oder ein 4-teiliges Sound-Design (Rundfunk oder TV) bestehend aus Haupt- und Programm-Signation, Hintergrundmusik, Klangbrücken oder Jingles

-  Komposition für Big Band

-  Klanginstallation oder Multimedia-Produktion

-  Werk für großes Orchester

oder Orchester mit Solo-Instrument(en) oder Gesang

oder Orchester mit Chor (mit oder ohne Solisten).

2.  Vorlage der künstlerischen Diplomarbeit. Diese Diplomarbeit ist ein Monat vor dem ersten Prüfungsteil vorzulegen.

3.  Analytischer Vortrag (ca. 20 Minuten) über ein aktuelles Kompositionsthema. Anschließend werden Fragen an den/die Kandidaten/in gestellt.

Das Vortragsthema darf nicht mit dem Thema der schriftlichen Arbeit identisch sein.

4.  Selbstporträt als Komponist (ca. 30 Minuten) und Gespräch mit der Prüfungskommission.

Die Kompositionen, die Diplomarbeit sowie das Vortragsthema müssen mindestens ein Monat vor dem ersten Teil der Diplomprüfung vorgelegt werden.“

IV.  Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Diplomstudium Komposition im Studienzweig Elektroakustische Komposition genehmigt:

A) Im Studienplan auf S.13

Abschnitt „Zweite Diplomprüfung elektroakustische Komposition“ wird der Text in den Punkten 1-6 wie folgt geändert:

1. Werk für Ensemble und Elektronik

2. Radiophone Komposition (Hörspiel oder Radiokunst)

3. Multimediakomposition oder Klanginstallation

4. Elektroakustisches Werk samt detailliertem Beschallungskonzept

5. Werk aus dem Gebiet der Vokal- oder Instrumental-Musik

6. Orchesterwerk

B) Im Studienplan auf S.13

Abschnitt „Zweite Diplomprüfung Elektroakustische Komposition“ wurden folgende Änderungen beschlossen:

Die unter Punkt 2 aufgeführte „Öffentliche Diplomprüfung“ (samt ihrer Beschreibung) wird ersatzlos gestrichen.

Der Satz „Die zweite Diplomprüfung besteht aus folgenden Teilen“ entfällt.

Die unter Punkt 1 aufgeführte „Interne Diplomprüfung“ wird ersetzt durch:

„Die kommissionelle Diplomprüfung besteht aus folgenden Teilen:

1.  Vorlage der Kompositionen.

-  Werk für Ensemble und Elektronik

-  Radiophone Komposition (Hörspiel oder Radiokunst)

-  Multimediakomposition oder Klanginstallation

-  Elektroakustisches Werk samt detailliertem Beschallungskonzept

-  Werk aus dem Gebiet der Vokal- oder Instrumental-musik

-  Orchesterwerk.

2.  Vorlage der künstlerischen Diplomarbeit. Diese Diplomarbeit ist ein Monat vor dem ersten Prüfungsteil vorzulegen.

3.  Analytischer Vortrag (ca. 20 Minuten) über ein aktuelles Kompositionsthema. Anschließend werden Fragen an den/die Kandidaten/in gestellt.

Das Vortragsthema darf nicht mit dem Thema der schriftlichen Arbeit identisch sein.

4. Selbstporträt als Komponist (ca. 30 Minuten) und Gespräch mit der Prüfungskommission.

Die Kompositionen, die Diplomarbeit sowie das Vortragsthema müssen mindestens ein Monat vor dem ersten Teil der Diplomprüfung vorgelegt werden.“

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

283. Änderung des Studienplans Diplomstudium Dirigieren mit den Studienzweigen Orchesterdirigieren, Chordirigieren, Korrepetition.

I.  Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Diplomstudium Dirigieren im Studienzweig Orchesterdirigieren genehmigt:

im Studienzweig ORCHESTERDIRIGIEREN, im zweiten Studienabschnitt wurden die LV-Typen bei

"Praktische Instrumentation 1-2" von VE in VS

und bei

"Praktische Instrumentation 3-4" von VS in VE geändert.

II.  Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Diplomstudium Dirigieren genehmigt:

Diplomstudium DIRIGIEREN:

Erster Studienabschnitt, S. 7 Abschnitt "Erste Diplomprüfung" lautet der Punkt 4 neu:

4. Dirigieren:

-  Nachweis der Schlagtechnik anhand eines vorgegebenen Rezitativs und Passagen mit Taktwechsel.

-  Nachweis der Eignung zum Orchesterdirigenten durch Dirigieren und Proben eines durch den Senat ausgewählten Beispiels aus einer Gruppe von Werken mit Streichorchester oder kleinem Ensemble.

Und

-  Nachweis der Eignung zum Korrepetitor durch Vortrag eines selbstgewählten Teiles einer Oper, wobei der Kandidat den Gesangspart markieren soll.

Und

-  Nachweis der Eignung zum Chordirigenten durch Dirigieren und Proben eines selbstgewählten und eines durch den Senat ausgewählten Chorstückes (aus einer vorgegebenen Repertoireliste von 10 Chorstücken).

Der Prüfungssenat kann für die Wahl des Studienzweiges im zweiten Studienabschnitt eine Empfehlung aussprechen."

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

284. Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Musik- und Bewegungspädagogik "Rhythmik/Rhythmisch-musikalische Erziehung“.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Bakkalaureatsstudium Musik- und Bewegungspädagogik „Rhythmik/Rhythmisch-musikalische Erziehung“ genehmigt:

Die Lehrveranstaltung

Rhythmik mit Erwachsenen incl. Unterrichtsplanung und -analyse 1,2, EI

2 Sem 2st (Summe 4)

wird geändert in

Rhythmik mit Erwachsenen incl. Unterrichtsplanung und -analyse 1,2, EI

2 Sem 1st (Summe 2)

Die Lehrveranstaltung

Bewegungstechnik 1- 6 UE 6 Sem 1st (Summe 6)

wird ersetzt durch

Bewegungstechnik 1-4 UE 4 Sem 1st (Summe 4)

Bewegungstechnik 5,6 UE 2 Sem 2st (Summe 4)

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

285. Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Bakkalaureatsstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik genehmigt:

Verordnung über die pauschale Anerkennung

von Lehrveranstaltungsprüfungen aus dem Lehramtstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung für Pflichtlehrveranstaltungsprüfungen im Bakkalaureatsstudium Instrumental(Gesangs)pädagogik

Die folgenden Lehrveranstaltungen des Lehramtsstudiums ME/IME können für IGP Bakkalaureat pauschal zur Anrechnung gebracht werden (grundsätzlich gilt, dass die Anrechnung jeweils nur auf die dementsprechend absolvierten Semesterstunden erfolgen kann):

·     2. Instrument Klavier 1-6 (KE, 4-6 SSt)

für Klavier, für andere Instrumente und Gesang 1-6 (KE, 6 SSt)

(falls in ME weniger als sechs Semester belegt, Anrechnung entsprechend weniger)

·     Klavierpraktikum (KE, 1-6 SSt)

für Instrumentalpraktikum Klavier (KE, 1 SSt)

·     Tasteninstrumente-Praktikum (KE, 2-4 SSt)

für Klavier, Popularmusik, für andere Instrumente und Gesang 1,2 (KE, 2 SSt)

·     Instrumentalpraktikum Schlaginstrumente (UE, 1-6 SSt)

      für Instrumentalpraktikum Percussion (Popularmusik) (KE, 1 SSt)

·     Bewegungs- / Tanzpraktikum (UE 2-6 SSt)

für Bewegungs- und Tanzpraktikum 1-3 (UE 2-4) im Schwerpunkt Volksmusik und Ethnomusikologie

·     Gesangspraktikum Popularmusik (KE, 1 SSt)

für Gesangspraktikum (Popularmusik) (KL, 1 SSt) bei zkF Tasteninstrumente und Gitarre Popularmusik

·     Gesang/Stimmbildung (KE, 8 SSt)

für Vokalpraxis und Stimmbildung 1,2 (UE, 2 SSt) sowie – falls Schwerpunkt Chor- und Ensembleleitung belegt wurde: Stimmbildung 1,2 (KL, 2 SSt)

·     Sprechtechnik (UE, 1SSt) und Rhetorisches Verhalten (UE, 1 SSt)

für Sprechtechnik 1,2 (UE/KG, 2 SSt)

·     Dirigieren 1 (UE, 2 SSt)

für Dirigieren 1 (UE, 1 SSt)

·     Chorleitung (UE, 2-4 SSt)

      für Leitung von Vokal- und Instrumentalensemble (1) (UE, 2 SSt)

·     Ensemble/Ensembleleitung Kammermusik oder

      Ensemble/Ensembleleitung Gesang (jeweils UE, 2 SSt)

      für Ensemble 3 (EU, 2 SSt)

·     Tonsatz 1-6 (SU, 10 SSt)

für Satzlehre 1-6 (SU, 10 SSt)

·     Gehörbildung 1-6 (SU, 6 SSt)

      für Gehörbildung 1-6 (SU, 6 SSt)

·     Musikgeschichte 1,2 und Musikgeschichte 3 (VK, 6 SSt)

      für Musikgeschichte im Überblick 1,2 (VK, 4 SSt)

·     Musikhistorisches Seminar 1 (SE, 2 SSt)

für Musikgeschichtliches Seminar 1 (SE, 2 SSt)

·     Musikanalyse 1 (SE, 2 SSt)

für Formen- und Strukturanalyse (VK, 2 SSt)

·     Stilgeschichte der Popularmusik (VK, 2 SSt)

      für Stilgeschichte der Popularmusik 1 (VK, 2 SSt)

·     Phänomen Klang (VK, 2 SSt)

für Phänomen Klang (VK, 2 SSt)

Darüber hinaus können für die folgenden LV aus IGP Bakk LV des Lehramtsstudiums IME pauschal zur Anrechnung gebracht werden:

·     Kammermusik 1. Instrument/2. Instrument (UE, je 4 SSt)

für Ensemble 2,3 (EU, 4 SSt) – in dem Instrument, das zkF in IGP ist

·     Praktikum Popularmusik 1,2 (UE, 2 SSt)

für Praktikum Popularmusik (KL, 2 SSt) bzw. bei 1. oder 2. Instrument Gitarre in IME für Instrumentalpraktikum Gitarre Popularmusik 1,2 (KE, 2 SSt)

·     Praktikum Korrepetition (UE, 2 SSt)

für Solokorrepetition 7 oder 8 (KE, je 1 SSt) bzw. bei 1. oder 2. Instrument Tasteninstrumente in IME für Ensemble 5 (Korrepetition) (EU, 2 SSt)

·     Stilkunde und Aufführungspraxis (VK, 2 SSt)

für Stilkunde und Aufführungspraxis (VK, 2 SSt)

·     Pädagogisches Laboratorium (Allgemeine Didaktik 1) (SU, 2 SSt)

für Pädagogisches Laboratorium (Allgemeine Didaktik des Instrumental- und Gesangsunterrichts 1) (SU, 2 SSt)

·     Allgemeine Didaktik des Instrumental – und Gesangsunterrichts 2,3 (SE, 2 SSt)

für Didaktische und methodische Probleme des Musikschulunterrichts (Allgemeine Didaktik des Instrumental- und Gesangsunterrichts 2) (SE, 1 SSt) und Allgemeine Didaktik des Instrumental- und Gesangsunterrichts 3/WF (SE, 1 SSt)

·     Didaktik des 1. oder 2. Instruments/Gesang 1(2) und 3 (4) (SU, je Instrument 4 SSt)

für Didaktik des Instrumentes (Gesanges) 1-4 und zwar die jeweils in IME gewählte Didaktik für die entsprechende Didaktik in IGP und zwar für jenes Instrument (Gesang), das in IGP zkF ist, außer bei zkF Klavier

·     Lehrpraxis des Unterrichts mit Anfängern 1 (2) 1. oder 2. Instrument/Gesang (SU, je Instrument 2 SSt)

für Lehrpraxis des Unterrichts mit Anfängern 1,2 und zwar die jeweils in IME gewählte Lehrpraxis für die entsprechende Lehrpraxis in IGP und zwar für jenes Instrument (Gesang), das in IGP zkF ist, außer bei zkF Klavier

·     Lehrpraxis an (Musik)Schulen – 1. oder 2. Instrument/Gesang bzw. ab W 07 Lehrpraxis an Schulen – 1. oder 2. Instrument/Gesang (SU, 2 SSt)

für Lehrpraxis des Unterrichts an Musikschulen (SU, 2 SSt) und zwar für jenes Instrument (Gesang), das in IGP zkF ist

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

286.  Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Katholische Kirchenmusik.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Bakkalaureatsstudium Katholische Kirchenmusik genehmigt:

Die Bezeichnung „Bakkalaureat“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Bachelor“ ersetzt.

Die Bezeichnung „Magister“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Master“ ersetzt.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

287. Änderung des Studienplans Bakkalaureatsstudium Evangelische Kirchenmusik.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Bakkalaureatsstudium Evangelische Kirchenmusik genehmigt:

Die Bezeichnung „Bakkalaureat“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Bachelor“ ersetzt.

Die Bezeichnung „Magister“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Master“ ersetzt.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

288. Änderung des Studienplans Magisterstudium Katholische Kirchenmusik.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Magisterstudium Katholische Kirchenmusik genehmigt:

Die Bezeichnung „Bakkalaureat“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Bachelor“ ersetzt.

Die Bezeichnung „Magister“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Master“ ersetzt.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

289. Änderung des Studienplans Magisterstudium Evangelische Kirchenmusik.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Magisterstudium Evangelische Kirchenmusik genehmigt:

Die Bezeichnung „Magister“ wird im gesamten Studienplan durch die Bezeichnung „Master“ ersetzt.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

290. Änderung des Studienplans Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.5.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung genehmigt:

Im Unterrichtsfach ME, Bereich „Instrumentalpraktika/2. Instrument“ wird

in den Lehrveranstaltungsübersichten in Punkt 7 und 8

die Lehrveranstaltung

„Schulpraktisches Musizieren 1 (UE)“ im Ausmaß von 0 – 2 SSt

geändert in

 „Schulpraktisches Musizieren 1, 2 (UE)“ im Ausmaß von 0 – 2 SSt. 

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

291. Zusammensetzung der entscheidungsbefugten Kollegialorgane in Studienangelegenheiten im Bereich Doktoratsstudium und individuelle Diplomstudien.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.05.2007 zur Kenntnis genommen, dass die ÖH Anna Strutz und Hande Saglam in das entscheidungsbefugte Kollegialorgan in Studienangelegenheiten Bereich Doktoratsstudium und individuelle Diplomstudien entsendet hat.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

Habilitationskommissionen

292. Zusammensetzung der Habilitationskommission Helmut Luksch im Fach Orgel.

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.05.2007 beschlossen, dass sich die Habilitationskommission für Helmuth Luksch (angestrebtes Fach Orgel) wie folgt zusammensetzt:

Universitätsprofessoren:   Alfred Halbartschlager

  Ingomar Rainer

                                    Wolfgang Sauseng

Akademischer Mittelbau:   Michael Stephanides

entsendeter Studierendenvertreter:  Josef Sagmeister

Gemäß § 103 (5) UG 2002 werden Martin Haselböck und Roman Summereder als interne Gutachter und Kurt Estermann und Karin Tausch als externe/r Gutachter/in bestellt.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

293. Mitteilung betreffend Stellungnahmen gemäß § 103 (6) UG 2002 zu den Gutachten für die UniversitätsprofessorInnen des Fachbereiches und des fachlich nahe stehenden Bereichs im Habilitationsfach Historische Musikwissenschaft (Habilitationsverfahren Anita Mayer-Hirzberger).

Gemäß § 103 (6) UG 2002 haben die Universitätsprofessoren/innen des Fachbereiches und des fachlich nahe stehenden Bereichs das Recht, Stellungnahmen zu den Gutachten in Habilitationsverfahren abzugeben.

Die Gutachten für das Habilitationsverfahren Anita Mayer-Hirzberger liegen in der Zeit von 06. Juni 2007 bis 27. Juni 2007 im Büro des Senats, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zur Einsichtnahme auf.

Bitte um vorherige Terminvereinbarung: Tel. 01-711 55-7001 oder e-mail: senat@mdw.ac.at.

Der Vorsitzende des Senats: Rudolf Riedmann

Berufungskommissionen

294. Berufungskommission für das Fach Komposition (Nachfolge Klaus Peter Sattler).

Der Senat hat in seiner Sitzung vom 23.05.2007 zur Kenntnis genommen, dass die ÖH Annette Brosin anstelle von Samuel Grillusz in das entscheidungsbefugte Kollegialorgan in Berufungsverfahren für das Fach Komposition (Nachfolge Klaus Peter Sattler) entsendet hat.

Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann

Offene Stellen

295. Stanford University - Austrian Visiting Professorship.

1.     The Austrian Visiting Professor will be in residence at Stanford for two quarters (6 months) of an academic year hosted by the Freeman Spogli Institute for International Studies (FSI) of Stanford University.

2.     Salaries are comparable to faculty at Stanford. For 2008-2009, 2009-2010 and 2010-2011 qualified Austrian scholars from relevant fields may apply. Duties include teaching one course per quarter (related to Austrian interests and wider European issues). Emphasis is on joint research and collaborative projects with Stanford faculty.

3.     Qualifications include credentials to teach and conduct research at Associate Professor rank or above at Stanford.

4.     Priority will be given to scholars whose research interests overlap with those of the research centers of FSI, the Forum on Contemporary Europe (http://fce.stanford.edu), and fields supported by faculty research in any of the seven schools of Stanford University. 

A focus on modern Austrian literature, history, philosophy, and culture would be welcome, as would especially proposals on EU policies on the environment, political economy, security and conflict, and transformations of welfare and global economies.

5.     Applicants are expected to identify Stanford faculty with whom they can collaborate if applicants have collaborated or intend to do so. For additional information on FSI, see http://fsi.stanford.edu/.

6.     Questions on the application process should be directed to the Research Services and International Relations Office (Forschungsservice und Internationale Beziehungen) of the University of Vienna, (see contact address below).

7.     Applications in English should be sent to Universität Wien, Forschungsservice und Internationale Beziehungen, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 1010 Wien, Austria, not later than November 15, 2007 and include the following documents:

1) Curriculum vitae

2) List of publications

3) List of ongoing research projects with relevance to the application

4) Statement of research to be conducted at Stanford

5) Proposal for possible courses to be held at Stanford

6) List of Stanford faculty with whom the applicant can collaborate.

Contact:

Mag. Maximilian Kudler, Universität Wien, Forschungsservice und Internationale Beziehungen, Dr. Karl Lueger-Ring 1, 1010 Wien, E-mail: maximilian.kudler@univie.ac.at, Phone: +(43) (1) 4277 18210, Fax: +(43) (1) 4277 9182.

E. Freismuth

Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 20. Juni 2007

Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck: 

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth

Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103, E-Mail: asp@mdw.ac.at