Studienjahr 2006/07, 16.5.2007 - - Mitteilungsblatt 18, mdw.ac.at
MITTEILUNGSBLATT
Studienjahr 2006/07 ausgegeben am 16. Mai 2007 18. Stück
Verleihungen
252. Verleihung der Lehrbefugnis (venia docendi) als Privatdozentin für das Fach Stimmbildung an Frau Mag. Helena DEARING.
Kundmachungen
253. Leistungsvereinbarung 2007 – 2009 der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
254. Curriculum für den „Kurs für Hochbegabte für Tasteninstrumente, Streich- und andere Saiteninstrumente sowie Blas- und Schlaginstrumente“.
255. Festsetzung der Gebühr für den neu eingerichteten „Kurs für Hochbegabte für Tasteninstrumente, Streich- und andere Saiteninstrumente sowie Blas- und Schlaginstrumente“.
256. Änderung des Studienplans für das Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung.
257. Beschluss des entscheidungsbefugten Kollegialorgans in Studienangelegenheiten Bereich Lehramtsstudium betr. Änderungen bei den Fachbezeichnungen von Instrumenten der Popularmusik.
Habilitationskommissionen
258. Mitteilung betreffend Stellungnahmen gemäß § 103 (6) UG 2002 zu den Gutachten für die UniversitätsprofessorInnen des Fachbereiches und des fachlich nahe stehenden Bereichs im Habilitationsfach Tonsatz (Habilitationsverfahren David BABCOCK).
Offene Stellen
259. Ausschreibung der Stelle einer Juristin/eines Juristen, Ersatzkraft, befristet, an der Abteilung für Strategische Projektplanung und Organisationsrecht (inkl. Archiv) der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
260. Ausschreibung der unbefristeten Stelle einer teilbeschäftigten Vertragslehrerin/eines teilbeschäftigten Vertragslehrers für Schlaginstrumente am Institut für Blas- und Schlaginstrumente der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
261. Ausschreibung der unbefristeten Stelle einer angestellten Lehrbeauftragten/eines angestellten Lehrbeauftragten für Posaune IGP 2. Instrument, Posaune Unterrichtsfächer Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung sowie Lehrpraxis Posaune am Institut für Blas- und Schlaginstrumente der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
262. Ausschreibung der Stelle einer/eines auf das Studienjahr 07/08 befristet angestellten Lehrbeauftragten für Vokalpraktikum und Bühnenpräsenztraining sowie Englisch für Sänger/innen – Jazz am Institut für Jazz der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
263. Stellenausschreibungen für abgeordnete nationale Sachverständige – Generaldirektionen der Europäischen Kommission.
Stipendien, Programme, Preise
264. Starthilfestipendium der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
265. 5. Internationaler Hilde Zadek Gesangswettbewerb der Hildegard Zadek Stiftung in Zusammenarbeit mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
266. Gabriele Possanner-Staatspreis und Gabriele Possanner-Förderungspreise des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.
267. Ausschreibung für Senior und Research Fellowships für 2008/2009 des IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften).
Aufgrund des Beschlusses der Habilitationskommission vom 29. März 2007 wurde Frau Mag. Helena DEARING mit Bescheid vom 3. Mai 2007 die Lehrbefugnis (venia docendi) als Privatdozentin für das künstlerische Fach Stimmbildung verliehen.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das Rektorat hat die Leistungsvereinbarung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung für die Periode 2007 bis 2009 abgeschlossen.
Dabei handelt es sich um einen komplexen Vertrag als budgettechnischen Formalakt. Die inhaltliche Weiterentwicklung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien orientiert sich natürlich am bereits kundgemachten Entwicklungsplan. Sollten Sie Fragen zum Formalakt Leistungsvereinbarung haben, wenden Sie sich bitte an den Rektor oder an den Leiter des Büros der Universitätsleitung.
Der vollständige Text der Leistungsvereinbarung ist abrufbar unter:
Der Rektor: W. Hasitschka
Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 26. April 2007 beschlossen, ab dem Wintersemester 2007/08 einen „Kurs für Hochbegabte für Tasteninstrumente, Streich- und andere Saiteninstrumente sowie Blas- und Schlaginstrumente“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien einzurichten. Das diesbezügliche Curriculum lautet:
Curriculum
für den
Kurs für Hochbegabte
für
Tasteninstrumente
Streich- und andere Saiteninstrumente
Blas- und Schlaginstrumente
an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
DIE ZIELSETZUNG DES Kurses
Der Kurs dient dem Instrumentalunterricht für hochbegabte Kinder und Jugendliche.
DAUER DES Kurses
Der Kurs dauert bis zum Beginn des Vorbereitungslehrganges an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, aber längstens bis zum vollendeten 19. Lebensjahr (Stichtag 30.09.).
DIE VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE ZULASSUNG
Mindestalter: vollendetes 6. Lebensjahr; Stichtag: 1.10. für das Wintersemester bzw. Stichtag 1.3. für das Sommersemester; bestandene Zulassungsprüfung.
ZULASSUNG
Im Rahmen einer kommissionellen Zulassungsprüfung vor einem Prüfungssenat erfolgt die Überprüfung der Kenntnisse am Instrument und der musikalischen Begabung. Die Zusammensetzung des Prüfungssenates erfolgt analog § 76 Abs 1 UG 2002.
DIE LEHRVERANSTALTUNGEN
| Pflichtfächer: |
| Zentrales künstlerisches Fach Tasteninstrumente 2.0 KE 1 Streich- und andere Saiteninstrumente 2.0 KE Blas- und Schlaginstrumente 2.0 KE |
Der Kurs kann für alle an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien unterrichteten Instrumente angeboten werden.
Beschreibung der Inhalte und Methoden der
LehrveranstaltungEN
Instrumentalunterricht, Gehörschulung und Vermittlung von Grundbegriffen der Musiktheorie im Rahmen des Instrumentalunterrichts, gegebenenfalls unterstützt durch Zusatzprojekte. Altersgemäße Gruppierungen, nach Maßgabe der personellen und finanziellen Ressourcen.
PRÜFUNGSORDNUNG
Nach jeweils 2 Semestern von Kursbeginn an erfolgt ein Vorspiel vor einer Kommission, welches mit einer verbalen Beschreibung kommentiert wird. Zu diesem Zweck ist vom/von der Vortragenden des zentralen künstlerischen Faches für jeden/jede KursteilnehmerIn ein Kursprotokoll zu führen, in dem inklusive der Zulassungsprüfung bis zur Beendigung des Kurses die einstudierten Werke einzutragen sind.
Sollte die Kommission bei diesem Vorspiel zu einer negativen Beschreibung kommen, so kann eine Kontrollprüfung angesetzt werden, die vor einem vergrößerten Prüfungssenat zu erfolgen hat. Kommt der Prüfungssenat neuerlich zu einer negativen Beurteilung, so ist der/die KursteilnehmerIn von der Fortsetzung des Kurses und von der neuerlichen Zulassung ausgeschlossen.
Ab dem 12. Lebensjahr ist alle 4 Semester eine Zwischenprüfung mit einem Prüfungsprogramm, welches verschiedene Stilrichtungen abdecken muss, zu absolvieren. Kommt der Prüfungssenat zu einer negativen Beurteilung, so kann diese Prüfung in einem Zeitraum von bis zu 6 Monaten einmal wiederholt werden. Kommt der Prüfungssenat neuerlich zu einer negativen Beurteilung, so ist der/die KursteilnehmerIn von der Fortsetzung des Kurses und von der neuerlichen Zulassung ausgeschlossen.
Alle 2 Semester kann auf Antrag des Vortragenden zusätzlich ein Vorspiel angesetzt werden.
ZEUGNIS
Die Teilnahme am Kurs wird durch eine Bestätigung beurkundet.
KOSTEN
Pro Semester ist eine Gebühr in der vom Rektorat festgesetzten Höhe zu entrichten.
Der Rektor: W. Hasitschka
Das Rektorat hat in seiner Sitzung vom 26. April 2007 beschlossen, die Gebühr für den neu eingerichteten „Kurs für Hochbegabte für Tasteninstrumente, Streich- und andere Saiteninstrumente sowie Blas- und Schlaginstrumente“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab dem Wintersemester 2007/08 mit € 500,-- pro Semester festzusetzen.
Der Rektor: W. Hasitschka
A) Der Senat hat in seiner Sitzung vom 25.4.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung genehmigt:
Unterrichtsfach IME:
Punkt 4 (Wahl der Instrumente):
Der Begriff Ersatzwahlfächer wird durch die Bezeichnung Komplementärfächer ersetzt. Der entsprechende Passus lautet nun:
Die im gegebenen Fall entfallenden Instrumental(Gesangs-)stunden sind im gleichen Ausmaß durch Komplementärfächer zu ersetzen.
Im Weiteren wird folgender Absatz angefügt:
Da das IME – Studium das Zweitfach an einer wissenschaftlichen Universität ersetzt, sind diese Komplementärfächer in den wissenschaftlichen Fächern zu absolvieren. Dabei ist die Lehrveranstaltung „Einführung in die wissenschaftliche Arbeitstechnik“ (oder ein inhaltlich vergleichbares wissenschaftliches Methodenseminar) verpflichtend zu belegen.
Punkt 15 (Prüfungsordnung), Ziffer (4) Zweite Diplomprüfung Buchstabe b) Unterrichtsfach „Instrumentalmusikerziehung“:
Die Bezeichnung Instrumentaldidaktik wird ersetzt durch pädagogisches Studienfeld
In Punkt 9 und 10 (Lehrveranstaltungsübersicht), Pädagogisches Studienfeld
Die Bezeichnung der LV „Didaktik des ersten Instruments/Gesang 1 (2)“ wird umbenannt in Didaktik des ersten Instruments 1 (2)/Gesang 1“.
Die Bezeichnung der LV „Didaktik des ersten Instruments/Gesang 3 (4)“ wird umbenannt in Didaktik des ersten Instruments 3 (4)/Gesang 4“.
Die Bezeichnung der LV „Lehrpraxis an (Musik)Schulen“ wird umbenannt in Lehrpraxis an Schulen.
B) Der Senat hat in seiner Sitzung vom 25.4.2007 die Durchführung folgender Änderungen im Studienplan für das Lehramtsstudium aus den Unterrichtsfächern Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung genehmigt:
Unterrichtsfach ME:
Punkt 7 bzw. 8 (Lehrveranstaltungsübersicht)
statt Dirigieren 1UE (2 WSt): Dirigieren 1-2 (je 1 WSt), ECTS gleichwertig
Punkt 11 (Liste der freien Wahlfächer):
statt Dirigieren 2 UE (2 WSt): Dirigieren 3-4 (je 1 WSt), ECTS gleichwertig
Punkt 4 (Wahl der Instrumente):
Im Absatz 2 entfällt der erste Teil des zweiten Satzes.
Punkt 7 und 8 (Lehrveranstaltungsübersicht):
Bei der Lehrveranstaltung Instrumentalpraktikum Gitarre wird der LV-Typ von „UE“ auf „KE“ geändert.
Punkt 11 (Freie Wahlfächer)
lautet neu:
| Freie Wahlfächer | ||
| Musikgestaltung | Std. | Typ |
| Diplomandenseminar | 2.0 | SE |
| Chorprojekt | 2.0 | UE |
| Dirigieren 2 | 2.0 | UE |
| Elektroakustische Musik | 1.0 | KE |
| Ensemble Gesang | 2.0 | UE |
| Ensemble Kammermusik | 2.0 | UE |
| Ensemble/Ensembleleitung Gesang 1 | 2.0 | UE |
| Ensemble/Ensembleleitung Kammermusik | 2.0 | UE |
| Ensemble/Ensembleleitung Volksmusik | 2.0 | UE |
| Erstes Instrument (Ergänzung) (zulässig nur im 2. Studienabschnitt) | 0.5 | KE |
| Gesang-Erstes Instrument (Ergänzung) (zulässig nur im 2. Studienabschnitt) | 0.5 | KE |
| Gesang: Methodik | 2.0 | VU |
| Gesangspraktikum | 1.0 | KE |
| Gitarrepraktikum | 1.0 | UE |
| Historischer Tanz | 1.0 | UE |
| Hören / Gehörbildung | 1.0 | UE |
| Instrument: Methodik | 2.0 | VU |
| Instrumentation und Arrangement | 2.0 | UE |
| Pop- und Jazzharmonielehre 1 | 2.0 | SU |
| Klavierpraktikum | 1.0 | KE |
| Komposition und Arrangement | 2.0 | SU |
| Komposition für audiovisuelle Medien | 2.0 | SE |
| Konzentrationspraxis | 1.0 | UE |
| Literaturkunde des Gesangs | 2.0 | VU |
| Literaturkunde des Instruments | 2.0 | VU |
| Methodik des instrumentalen Gruppenunterrichts 2 | 2.0 | SU |
| Moderne Notation | 2.0 | VK |
| Multimediale Musikproduktion | 2.0 | PR |
| Musikproduktion | 2.0 | PR |
| Schlaginstrumentenpraktikum | 1.0 | UE |
| Stilkunde und Aufführungspraxis 1-3 | 2.0 | VK |
| Studiopraktikum | 2.0 | PR |
| Tonsatz (Komposition) | 2.0 | SE |
| Volksmusikpraktikum | 2.0 | PR |
| Zeitgenössische Musik | 2.0 | VK |
| Zeitgenössische Chormusik | 2.0 | UE |
| Musikkultur | ||
| Diplomandenseminar | 2.0 | SE |
| Elektronische Medien in der kulturellen Kommunikation | 2.0 | SU |
| Europäische Volksmusik | 2.0 | SU |
| Frau und Musik | 2.0 | SE |
| Hörfunk: Musikprogramm-Gestaltung | 2.0 | UE |
| Instrumentenkunde und Klanganalyse | 2.0 | SE |
| Kulturwissenschaft - Kulturtheorie | 2.0 | SE |
| Literaturkunde des Instruments | 2.0 | VU |
| Medientechnologie für den Musiklehrberuf | 2.0 | VU |
| Methoden der Sozialwissenschaften | 2.0 | SE |
| Musikalische Akustik | 2.0 | VK |
| Musik nach 1945 | 2.0 | VK |
| Musikanalyse 2 | 2.0 | SE |
| Musikästhetik | 2.0 | VK |
| Musikethnologie | 2.0 | SE |
| Musikgeschichte (Diplomandenseminar) | 2.0 | SE |
| Musikhistorisches Seminar 2 | 2.0 | SE |
| Musikpräsentation | 2.0 | SE |
| Musikpsychologie | 2.0 | SE |
| Musiksoziologie | 2.0 | VK |
| Popularmusik | 2.0 | PR |
| Popularmusik: Forschungspraktikum | 2.0 | SU |
| Stilkunde und Aufführungspraxis 1-3 | 2.0 | SE |
| Musikvermittlung | ||
| Atem- und Körperarbeit | 0.5 | UE |
| Diplomandenseminar | 2.0 | SE |
| Bewegungserziehung im schulischen Musikunterricht | 2.0 | VU |
| Computer-Notensatz | 2.0 | SE |
| Computer im Musikunterricht | 2.0 | UE |
| Didaktik und Lehrpraxis der Elementaren musikalischen Erziehung | 2.0 | SU |
| Funktionelle Entspannung 1-4 | 1.0 | EI |
| Haltung und Bewegung für Instrumentalisten 1-4 | 1.0 | EI |
| Körperbildung und Bewegungslehre | 2.0 | UE |
| Außerschulische Musikvermittlung | 2.0 | SU |
| Methoden im Musikunterricht | 2.0 | SU |
| Methodik des Instruments | 2.0 | UE |
| Modelle angewandter Musikpädagogik | 2.0 | SE |
| Modelle schulischen Musikunterrichts | 2.0 | SE |
| Musikpädagogisches Forschungsseminar | 2.0 | SU |
| Musikvermittlung im Kulturbetrieb | 2.0 | SE |
| Musikvermittlung in Kinder- und Jugendkonzerten | 2.0 | SU |
| Musizieren im schulischen Klassenverband | 2.0 | SU |
| Probleme des schulischen Musikunterrichts | 2.0 | SE |
| Schulpraktisches Musizieren im Ensemble 2 | 2.0 | UE |
| Schulbezogene Musikdidaktik | 2.0 | SE |
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Das entscheidungsbefugte Kollegialorgan in Studienangelegenheiten Bereich Lehramtsstudium hat in seiner Sitzung vom 16.1.2007 folgende Änderungen bei den Fachbezeichnungen von Instrumenten der Popularmusik beschlossen:
Neue Bezeichnungen: Gitarre Popularmusik, Tasteninstrumente Popularmusik, Saxophon Popularmusik, Schlagzeug und Percussion Popularmusik.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
Mitteilung für die Universitätsprofessoren/innen des Fachbereichs und des fachlich nahe stehenden Bereichs: angestrebtes Habilitationsfach Tonsatz:
Gemäß § 103 (6) UG 2002 haben die Universitätsprofessoren/innen des Fachbereiches und des fachlich nahe stehenden Bereichs das Recht, Stellungnahmen zu den Gutachten in Habilitationsverfahren abzugeben.
Die Gutachten für das Habilitationsverfahren David Babcock liegen in der Zeit von 16. Mai 2007 bis 6. Juni 2007 im Büro des Senats, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zur Einsichtnahme auf.
Bitte um vorherige Terminvereinbarung: Tel. 01-711 55-7001 oder e-mail: senat@mdw.ac.at.
Der Vorsitzende des Senats: R. Riedmann
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab Juli 2007 die Stelle
einer Juristin/eines Juristen, Ersatzkraft,
zu besetzen.
Vertrag: befristet 4 Jahre
Beschäftigungsausmaß: 100 %
Aufnahmebedingungen: Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften, Österreichische oder EWR-Staatsbürgerschaft, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst
Gewünschte Qualifikationen: EDV-Kenntnisse, Organisationstalent und Kenntnisse im Mietrecht, Vertragsrecht und Umgang mit Behörden. Praktische Erfahrungen im Vergaberecht, mit Bauprojekten, Engagement, Teamorientiertheit, kommunikative Fähigkeiten und Flexibilität (auch im zeitlichen Bereich) sowie Fremdsprachenkenntnisse werden erwartet.
Aufgaben: Betreuung von Bauprojekten, EU-Ausschreibungen, Versicherungs- und Haftungsfragen, Stiftungsrecht, allgem. Rechtsangelegenheiten (Datenschutz, Urheberrecht, Organisationsrecht, Hochschülerschaftsrecht, Veranstaltungsrecht, Mietrecht).
Bewerbungsfrist: 16.05.2007 – 06.06.2007
Bewerbungen mit Angabe von Referenzen sind unter der GZ 2520/07 an die Abteilung für Personalmanagement der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, 1030 Wien, zu richten.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufnahme in ein privatrechtliches Arbeitsverhältnis zur Universität erfolgt.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben an der Universität.
Die BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Rektor: W. Hasitschka
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz gelangt ab dem Wintersemester 2007/2008 am Institut für Blas- und Schlaginstrumente die unbefristete Stelle einer teilbeschäftigten Vertragslehrerin/eines teilbeschäftigten Vertragslehrers im KUG-eigenen Schema als künstlerische Mitarbeiterin/künstlerischer Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb für
Schlaginstrumente, Zentrales Künstlerisches Fach
im Ausmaß von voraussichtlich 8 Semesterstunden Z1n zur Besetzung.
Interessentinnen/Interessenten mit einer entsprechenden Qualifikation (Venia für das ZKF) im Sinne der Qualitätsstrategie der KUG für die Lehre (Entwicklungsplan, Kapitel 7) werden eingeladen, ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 22. Mai 2007 unter der GZ 06/07 an die Direktion der Universitätsverwaltung/Personalrechtsabteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, 8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die Bewerberinnen/Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
E. Freismuth
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz gelangt ab dem Wintersemester 2007/2008 am Institut für Blas- und Schlaginstrumente die unbefristete Stelle einer angestellten Lehrbeauftragten/eines angestellten Lehrbeauftragten im KUG-eigenen Schema als künstlerische/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb für
Posaune IGP 2. Instrument
Posaune Unterrichtsfächer Musikerziehung und Instrumentalmusikerziehung
Lehrpraxis Posaune
im Ausmaß von voraussichtlich 2 Semesterstunden Z2n und 2 Semesterstunden Z 4n zur Besetzung.
Interessentinnen/Interessenten mit entsprechender Qualifikation werden eingeladen, ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis spätestens 22. Mai 2007 unter der GZ 05/07 an die Direktion der Universitätsverwaltung/Personalrechtsabteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, 8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim künstlerischen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. Die Bewerberinnen/Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
E. Freismuth
An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ist am Institut für Jazz ab dem Studienjahr 2007/08 eine Stelle einer/eines auf das Studienjahr 07/08 befristet angestellten Lehrbeauftragten im KUG-eigenen Schema als künstlerische/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Forschungs-, Kunst- und Lehrbetrieb für
Vokalpraktikum und Bühnenpräsenztraining (voraussichtlich 6 SSt. Z2n)
sowie Englisch für Sänger/innen – Jazz (voraussichtlich 2 SSt. Z2n)
zu besetzen. Die ausgeschriebenen Lehrveranstaltungen können auch getrennt vergeben werden.
Erwartet wird eine entsprechende Qualifikation und Erfahrung im Bereich Jazzgesang, Körperschulung und Präsentationstraining. Eine umfassende Kenntnis des Jazz-Repertoires, pädagogische Fähigkeiten auf dem Gebiet der Sprechtechnik sowie Englisch als Muttersprache (für die LV Englisch) werden vorausgesetzt.
Geplanter Dienstantritt: 1. Oktober 2007
Die Bewerbungsunterlagen sollten enthalten:
- Dokumentation der künstlerischen Ausbildung (Umfang: max. 100 Wörter)
- Dokumentation der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeiten (Umfang: ca. 200 Wörter)
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in ihrem Personalstand an und fordert daher facheinschlägig qualifizierte Künstlerinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Bewerbungen sind bis 22. Mai 2007 unter Angabe der GZ 7/07 an die Direktion der Universitätsverwaltung/Personalrechtsabteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, 8010 Graz, Leonhardstraße 15, zu richten.
Die Bewerber/innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung der Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
E. Freismuth
Die EU-JOB Information informiert über vakante Stellenausschreibungen für abgeordnete nationale Sachverständige (m/w) in nachstehenden Generaldirektionen der Europäischen Kommission:
Frist: 13.06.2007:
- Das Beratergremium für europäische Politik (BEPA)
- Generaldirektion Kommunikation (COMM) A4
- Wettbewerb (COMP) D1
- Wettbewerb (COMP) E3
- Generaldirektion Informatik (DIGIT) O1
- Wirtschaft und Finanzen (ECFIN) D1
- Wirtschaft und Finanzen (ECFIN) D2
- Wirtschaft und Finanzen (ECFIN) G2
- Erweiterung (ELARG) C2
- Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit (EMPL) A3
- Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit (EMPL) B1
- Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit (EMPL) B3
- Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit (EMPL) G2
- Umwelt (ENV) A1
- Eurostat (ESTAT) D3
- Eurostat (ESTAT) E2
- Eurostat (ESTAT) E3
- Eurostat (ESTAT) F2
- Informationsgesellschaft und Medien (INFSO) F1
- Informationsgesellschaft und Medien (INFSO) H3
- Informationsgesellschaft und Medien (INFSO) H4
- Informationsgesellschaft und Medien (INFSO) S2
- GD Justiz, Freiheit und Sicherheit (JLS) D1
- Binnenmarkt und Dienstleistungen (MARKT) B.3
- Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) D8
- Regionalpolitik (REGIO) H1
- Auswärtige Beziehungen (RELEX) A4
- Auswärtige Beziehungen (RELEX) H2
- Forschung (RTD) B4
- Forschung (RTD) DG.02
- Forschung (RTD) F3
- Gesundheit und Verbraucherschutz (SANCO) C4
- Handel (TRADE) B2
- Energie und Verkehr (TREN) A1
- Energie und Verkehr (TREN) A5
- Energie und Verkehr (TREN) G1
Der Lebenslauf ist vorzugsweise in Englisch und/oder Französisch und ein kurzes Anschreiben mit der definitiven Bezeichnung der gewünschten Generaldirektion und des gewünschten Referates ab sofort ausschließlich per E-Mail ausnahmslos an die Ständige Vertretung, zwecks Weiterleitung an die Europäische Kommission zu senden, und zwar so zeitgerecht, dass sie bereits am Tag der Bewerbungsfrist, das ist am 13.06.2007, bei der Ständigen Vertretung eingelangt sind.
Bitte beachten Sie, dass zum Zeitpunkt der Bewerbung, ein aufrechtes Dienstverhältnis von mindestens 12 Monaten bei einer österreichischen Behörde, Organisation oder Unternehmen unabdingbare Voraussetzung ist (siehe Regelung für zu den Kommissionsdienststellen abgeordnete nationale Sachverständige", Beschluss vom 1. Juni 2006, Kap I, Art. 1, Abs. 2 und Kap. I, Art. 8, Abs. 1 letzter Satz).
Um spätere Komplikationen auszuschließen, wird dringend empfohlen, bereits im Vorfeld der Bewerbung das Einverständnis der zuständigen Dienstbehörde zu einer allfälligen Entsendung einzuholen.
Der Lebenslauf und das kurze Anschreiben können nun entweder im Format MS Word oder Adobe PDF, an folgende E-Mail-Adressen gesendet werden:
walter.grahammer@bmaa.gv.at sowie regina.amon@bmaa.gv.at
Die Bewerber werden gebeten, den Europass-Lebenslauf zu verwenden, welcher unter folgender Adresse in Deutsch, Französisch oder Englisch abrufbar ist:
http://europass.cedefop.eu.int/europass/home/vernav/Europasss+Documents/Europass+CV/navigate.action
Zu spät eingelangte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Europäische Kommission nur Bewerbungen berücksichtigt, die ihr über die Ständige Vertretung zugeleitet werden.
Die Stellenausschreibungen sind unter folgender Internetadresse abrufbar:
www.bundeskanzleramt.at/eu-jobs (Rubrik: Aktuelle Ausschreibungen für abgeordnete nationale Sachverständige) bzw. unter http://www.bundeskanzleramt.at/site/4079/default.aspx
Der EU-JOB Information wurden am 17.4.2007 weitere drei Ausschreibungen für Abgeordnete Nationale Sachverständige in der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission übermittelt.
Da es aus forschungspolitischer Sicht sehr wichtig ist, die Anzahl der Österreicherinnen und Österreicher in diesem Bereich in Brüssel zu erhöhen, möchten das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und die EU-JOB Information des Bundeskanzleramtes Sie auch auf diese zusätzlichen Ausschreibungen hinweisen.
Derzeit werden im Bereich der Forschung viele nationale Expertinnen und Experten nicht zuletzt aufgrund des 7. Rahmenprogramms gesucht.
Das 7. Rahmenprogramm ist das größte Forschungsförderungsprogramm Europas mit einem Fördervolumen von über 54 Mrd. €. Mit ihm wird Forschung in einer Vielfalt von wichtigen Zukunftsfeldern unterstützt, von der Gesundheit über die Umwelt bis zu den Nanowissenschaften und modernen Informationstechnologien. Erstmals bietet Europa durch das 7. Rahmenprogramm eine eigene Förderschiene für grundlagenorientierte Forschung (frontier research), die durch den eigens geschaffenen European Research Council (ERC) gesteuert wird.
Bei den 3 neuen Stellenausschreibungen für abgeordnete nationale Sachverständige (m/w) in der GD Forschung der Europäischen Kommission handelt es sich um:
- 1 ExpertInnenstelle in der Direktion B, Referat 4 - Wissensorientierte Regionen und Forschungspotential
- 1 ExpertInnenstelle in der Direktion F, Referat 3 - Infektionskrankheiten
- 1 ExpertInnenstelle in der Direktion GD RTD, Einheit 02 - Kommunikation (unmittelbar angebunden an den Generaldirektor)
Die Bewerbung hat einen Lebenslauf vorzugsweise in Englisch und/oder Französisch und ein kurzes Anschreiben mit der definitiven Bezeichnung der gewünschten Generaldirektion und des gewünschten Referates zu enthalten. Sie ist ausschließlich per E-Mail ausnahmslos an die Ständige Vertretung, zwecks Weiterleitung an die Europäische Kommission zu senden, und zwar so zeitgerecht, dass sie bereits am Tag des Endens der Bewerbungsfrist, das ist am 13.6.2007, bei der Ständigen Vertretung eingelangt sind.
Bitte beachten Sie, dass zum Zeitpunkt der Bewerbung, ein aufrechtes Dienstverhältnis von mindestens 12 Monaten bei einer österreichischen Behörde, Organisation oder Unternehmen unabdingbare Voraussetzung ist (siehe Regelung für zu den Kommissionsdienststellen abgeordnete nationale Sachverständige", Beschluss vom 1. Juni 2006, Kap I, Art.1, Abs. 2 und Kap. I, Art. 8, Abs. 1 letzter Satz).
Um spätere Komplikationen auszuschließen, wird dringend empfohlen, bereits im Vorfeld der Bewerbung das Einverständnis der zuständigen Dienstbehörde zu einer allfälligen Entsendung einzuholen.
Der Lebenslauf und das kurze Anschreiben können entweder im Format MS Word oder Adobe PDF, an folgende E-Mail-Adressen gesendet werden:
walter.grahammer@bmaa.gv.at sowie ruth.mair@bmaa.gv.at
Die Bewerber und Bewerberinnen werden gebeten, ausschließlich den Europass-Lebenslauf zu verwenden, welcher unter folgender Adresse in Deutsch, Französisch oder Englisch abrufbar ist: http://europass.cedefop.eu.int/europass/home/vernav/Europasss+Documents/Europass+CV/navigate.action
Zu spät eingelangte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Europäische Kommission nur Bewerbungen berücksichtigt, die ihr über die Ständige Vertretung zugeleitet werden.
Alle Details sowie den für die Abordnung der abgeordneten nationalen Sachverständigen maßgebende Beschluss der Kommission vom 1. Juni 2006 finden Sie unter:
http://www.bundeskanzleramt.at/eu-jobs (Rubrik: Aktuelle Ausschreibungen für abgeordnete nationale Sachverständige) bzw. http://www.bundeskanzleramt.at/site/4079/default.aspx.
E. Freismuth
STARTHILFE
für sozial bedürftige StudienanfängerInnen
Unterstützter Personenkreis:
Sozial bedürftige ordentliche Studierende insbesondere aus Nicht-EU-Ländern und den 12 neuen EU-Staaten, die erstmalig an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien zum Studium zugelassen sind und bei der Zulassungsprüfung höchste künstlerische Leistungen erbracht haben.
| Voraussetzungen: | vorzulegen sind: |
|
- ordentliche/r Studierende/r im 1. Semester |
Studienbestätigung für das WS 2007 |
| - Altersgrenze: 15 bis 25 Jahre | Kopie des Reisepasses |
| - Staatsbürgerschaft insbesondere
aus Nicht-EU-Ländern bzw. aus einem der 12 neuen EU-Länder |
Kopie des Reisepasses |
| - Nachweis besonders hoher künstlerischer
Qualifikation |
Unterschrift und Empfehlung der/des Vorsitzenden des Zulassungsprüfungssenats und des/der Lehrers/in im/in den zentralen künstlerischen Fach/Fächern |
| - soziale Bedürftigkeit | schriftliche Begründung des/der Antragsstellers/in mit Nachweisen, Auflistung der monatlichen Kosten, Verdienstnachweis der Eltern bzw. des Ehegatten |
Einreichung: 10. September bis 12. Oktober 2007 persönlich in der Studien- und Prüfungsabteilung, 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Zi. A EG 04, bei Frau Petra Weissberg, Tel. 711 55 DW 6900.
Höhe der Unterstützung: monatliche Unterstützung in der Höhe von € 365,- für die Dauer von 4 Monaten
Es werden maximal 13 Stipendien pro Studienjahr vergeben.
Das Starthilfestipendium wird nur einmal jährlich vergeben!!!
Auf die Vergabe des Stipendiums besteht kein Rechtsanspruch.
Die Vizerektorin: I. Bontinck
5. Internationaler Hilde Zadek Gesangswettbewerb
23. - 28. September 2007
Eine Zusammenarbeit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der Hildegard Zadek Stiftung
Musik aus vier Jahrhunderten, Schwerpunkt: Musik der Moderne von Schönberg bis heute
Institut für Gesang und Musiktheater, Penzinger Straße 7-9, 1140 Wien, Österreich.
FINALISTENKONZERT: 28. September 2007 im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereines, Beginn: 19.30 Uhr
Karten erhältlich an der Vorverkaufskasse des Wiener Musikvereines
Alle Durchgänge des Wettbewerbes sind öffentlich.
Anmeldeschluss: 15. Juli 2007
Altersgrenze: SängerInnen aller Nationen ab Jahrgang 1977
Anmeldegebühr: € 100,00
Anmeldeformulare und weitere Informationen: Mag. Gabriele Korn, Fax.: 01/914 24 04
e-mail: zadek-competition@mdw.ac.at; Homepage: www.mdw.ac.at/zadek-competition
E. Freismuth
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung schreibt zum sechsten Mal den Gabriele Possanner-Staatspreis und zwei Gabriele Possanner-Förderungspreise aus. Gabriele Possanner gilt als Pionierin und Vorkämpferin für berufliche Chancengleichheit von Frauen in der Wissenschaft.
Der Gabriele Possanner-Staatspreis zeichnet Frauen aus dem Bereich Forschung und Lehre aus, deren wissenschaftliche Leistungen die Geschlechterdemokratie fördern. Er wird auf Vorschlag einer Jury vergeben und ist mit € 10.000,– dotiert.
Die beiden Gabriele Possanner-Förderungspreise dienen der Auszeichnung wissenschaftlicher Einzelleistungen, die zur Verwirklichung der Geschlechterdemokratie beitragen. Diese Preise werden für eingereichte Arbeiten vergeben und sind mit je € 3.000,– dotiert.
Bewerbungsunterlagen:
- ein ausgefülltes Bewerbungsformular
- die Arbeit in zweifacher Ausfertigung und, wenn möglich, in elektronischer Form
- eine Kurzfassung (max. 4000 Zeichen)
- die Begründung der Relevanz der Arbeit im Sinne der Ausschreibung (innovative, politikrelevante wissenschaftliche Ansätze im Hinblick auf die Förderung der Geschlechterdemokratie)
- zwei Gutachten zur eingereichten Arbeit sowie
- ein Lebenslauf mit Publikationsliste und Aufstellung erhaltener Preise
Die Vergabe der alle zwei Jahre ausgelobten Preise erfolgt durch den Herrn Bundesminister für Wissenschaft und Forschung auf Vorschlag der von ihm einberufenen internationalen Fachjury.
Nähere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten finden Sie unter
http://www.bmwf.gv.at/submenue/service/ausschreibungen/gabriele_possannerpreise/
Die Bewerbungsfrist endet mit 29. Juni 2007.
Weitere Informationen: Dr. Roberta Schaller-Steidl, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Minoritenplatz 5, 1014 Wien, Telefon: (+43) 01/53120-5752, Fax: (+43) 01/53120-815752, E-Mail: roberta.schaller-steidl@bmwf.gv.at, www.bmwf.gv.at
E. Freismuth
Die IFK-Ausschreibung für Senior und Research Fellowships für 2008/2009 ist soeben angelaufen. Seit dem Jahr 1993 fördert das IFK kulturwissenschaftliche Projekte von ausgezeichneten und in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn weit fortgeschrittenen WissenschafterInnen (Senior Fellowships) sowie Projekte promovierter WissenschafterInnen, die sich in einem frühen Stadium ihrer wissenschaftlichen Laufbahn befinden (Research Fellowships).
Mit dieser Ausschreibung hat das IFK einen neuen Forschungsschwerpunkt - "Kulturen der Evidenz" - entwickelt. Weiterhin ausgeschrieben bleibt der Schwerpunkt "Die kulturellen Paradoxien der Globalisierung". "Freie Projekte" werden ebenfalls berücksichtigt.
"Kulturen der Evidenz"
Was heißt "Evidenz" in den Wissenschaften? Der Anspruch, "nackte Tatsachen" zu präsentieren, ist sowohl in den Natur- wie auch in den Geisteswissenschaften längst überwunden. Weithin herrscht Einigkeit darüber, dass sowohl die exakten Wissenschaften wie auch die Geisteswissenschaften ihre Gegenstände konstruieren und dass "Tatsachen" erst durch Praktiken der Evidenzerzeugung (wie Diagramme, Bilder, Formeln, Texte etc.) entstehen.
Wissenschaftlich ist also Evidenz stets hergestellt. In den letzten Jahren häufen sich aber die Vorbehalte gegenüber diesem konstruktivistischen Leitbild. Im Rückgriff auf die Phänomenologie wird daher seit kurzem versucht, dem Eigenleben der Dinge wieder zu ihrem Recht zu verhelfen. Die Gegenstände der Wissenschaften sind sowohl konstruiert als auch daseiend, vermittelt und unvermittelt, künstlich und natürlich.
Das IFK fördert Forschungen zur wissenschaftlichen, künstlerischen und kulturellen Wahrnehmung, die gleichzeitig versuchen, die anthropologischen Voraussetzungen von Wahrnehmung und Erkenntnisverfahren zu klären.
Themen für Forschungsprojekte sind u. a.: die Interaktionen von Wahrnehmung, Medien und Sinneswahrnehmung; visuelle, akustische und sprachliche Herstellung von Evidenz; soziale, politische und juridische Formen der Beweisführung, etc.
Weitere Informationen unter: http://www.ifk.ac.at/about__research_foci.html
Antragsformulare unter: http://www.ifk.ac.at/fellowships__appl_forms.html
"Die kulturellen Paradoxien der Globalisierung"
"Globalisierung" wurde zum Schlagwort in den aktuellen wissenschaftlichen und politischen Debatten und hat damit "Modernisierung" als Schlüsselbegriff von Theorien des sozialen und kulturellen Wandels abgelöst. Für die Geistes- und Kulturwissenschaften ergeben sich in Bezug auf das vielschichtige Verhältnis von Kultur und Globalisierung eine Reihe grundsätzlicher Fragen, die in diesem Forschungsschwerpunkt behandelt werden sollen.
Themen für Forschungsprojekte sind u. a.: Fallstudien zur Kulturgeschichte der Globalisierung; europäische Kulturen und die Herausforderung der Globalisierung; der Transfer von Wissen und materieller Kultur und die Folgen für kollektive Selbstbilder; globale Städte und die Transformation urbaner Kulturen etc.
Ausführliche Informationen zu "Die kulturellen Paradoxien der Globalisierung" unter: http://www.ifk.ac.at/about__research_foci--4.html
Antragsformulare unter: http://www.ifk.ac.at/fellowships__appl_forms.html
Die Antragsfrist läuft bis 1. Juli 2007 (Poststempel).
Anträge an: IFK - Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften, z. Hdn. Dr. Lutz Musner, Reichsratsstraße 17, 1010 Wien, Österreich.
Informationen zum IFK-Sommersemester - zu Projekten, Fellows und Programm - unter:
E. Freismuth
Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 30. Mai 2007
Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Druck:
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien; Redaktion: Dr. Elisabeth Freismuth
Alle: 1030 Wien, Anton-von-Webern-Platz 1, Tel.: +43 1 711 55/DW 6103, E-Mail: asp@mdw.ac.at
1 Abkürzung: KE = künstlerischer Einzelunterricht